Daniel Hengst

Hengst

Daniel Hengst wurde 1981 in Leipzig geboren und studierte von 2001 bis 2007 Medientechnik an der HTWK Leipzig. Neben der Arbeit als Kameramann, Cutter und Co-Regisseur für verschiedene Dokumentarfilme arbeitet Hengst seit 2008 als Videokünstler und -techniker an verschiedenen Theaterprojekten in Leipzig und Dortmund. Der Dokumentarfilm Democrazy in motion, für den Hengst 2009 auf dem Balkan als Cutter und Co-Regisseur arbeitete, hatte im Sommer 2011 Premiere. Im selben Jahr realisierte er mit Regisseurin Miriam Horwitz den Performance-/Tanzfilm Das Nijinhski-Projekt.

 

Am Schauspiel Dortmund debütierte er als Videokünstler in der Spielzeit 2010/11 bei Visitor Q (2010, Regie: Martin Laberenz, eingeladen zum NRW-Theatertreffen 2011). Außerdem realisierte er eine Videoinstallation im ehemaligen Museum am Ostwall zur Produktion Waisen.

 

In der Spielzeit 2011/2012 war er als Kameramann und Videokünstler festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund. Seine Videoart und Kamera-Arbeiten waren auf unterschiedlichste Weise in folgenden Inszenierungen zu sehen: Ibsens Nora und Gespenster (Regie: Kay Voges, eingeladen zum NRW-Theatertreffen 2012), Naked Lenz (Regie: Martin Laberenz), Die Leiden des jungen Werther (Regie: Björn Gabriel) sowie Der Meister und Margarita (Regie: Kay Voges).

 

Zur Spielzeiteröffnung der Schauspiel-Saison 2012/13 war er Kameramann und Cutter für Kay Voges' Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz (Beste Inszenierung NRW Theatertreffen 2013, 2. Platz Kategorie "Experimental Film", Sunset Film Festival Los Angeles). Im Februar 2013 führte er Regie beim Projekt Der Live-Code: Krieg und Frieden im globalen Dorf nach dem Buch von Marshall McLuhan als multimediales Theaterexperiment mit Live-Videoart, Live-Elektronikmusik und Live-Coding. Für Kay Voges’ Operninszenierung Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg an der Oper Dortmund entwickelte Daniel Hengst die Videoart. Nach Crashtest Nordstadt in Dortmund 2012 arbeitete er im Winter 2014 zum zweiten Mal mit Jörg Lukas Matthaei und matthaei & konsorten zusammen, für Im Apparat der Kriege in den Berliner sophiensælen.

 

Foto: (c) Tanja Kernweiss



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