Anne-Kathrin Schulz

Anne-Kathrin Schulz, geboren in Berlin, arbeitete nach ihrer Ausbildung an der Berliner Journalistenschule u.a. bei der taz, dem SFB Hörfunk und bei MTV London.

 

Ab 1996 studierte sie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und war von 1998 bis 2000 als Dramaturgieassistentin in der Intendanz von Leander Haussmann am Schauspielhaus Bochum engagiert. 2001 wurde ihr Theaterstück Unter Land am Jungen Theater Göttingen uraufgeführt, 2003 dann Silly Songs am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, für das sie 2002 den Förderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses erhielt. 2003 entstand nach ihrer Kurzgeschichte Bericht vom Rand der Festung der Kurzfilm Nobody Kers (Regie: Philipp Reuter, Ruhrgebietspreis 2003). Von 2005 bis 2008 arbeitete sie als Assistentin der Künstlerischen Leitung und Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, 2009 war sie Gastdramaturgin am Theater Aachen.

 

Seit Sommer 2010 ist sie Dramaturgin am Schauspiel Dortmund, wo sie u. a. mit Regisseuren Kay Voges, Claudia Bauer, Peter Jordan, Leonhard Koppelmann, sputnic, Adolf Winkelmann, Jörg Buttgereit und Klaus Gehre zusammenarbeitet. 2015 schrieb sie mit Kay Voges und Alexander Kerlin Die Show, 2012 übersetzte sie mit Jennifer Whigham The Agony and the Ecstacy of Steve Jobs von Mike Daisey ins Deutsche.



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