Sarah Jasinszczak

Jasinszczak

Sarah Liane Jasinszczak ist ausgebildete Ergotherapeutin und Theaterpädagogin BUT (Bundesverband Theaterpädagogik Köln), Regisseurin, Dozentin und Autorin.

 

Bis 2009 arbeitete sie als leitende Theaterpädagogin am Deutschen Theater Berlin, von 2000 bis 2007 hat sie die theaterpädagogische Abteilung des Theaterhauses Jena aufgebaut und war an der dortigen Friedrich-Schiller-Universität als Lehrbeauftragte tätig. Von 1996 bis 1999 war sie Leiterin der Jugendclubs am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin.

 

Acht Jahren lang war Sarah Jasinszczak Mitglied der Jury beim "Bundestreffen Jugendclubs an Theatern". Seit Sommer 2010 ist sie als Theaterpädagogin am Schauspiel Dortmund.

 

In Dortmund gründete sie den Jugendclub Theaterpartisanen. Sie hat mittlerweile fünf Inszenierungen als Stückentwicklungen mit den Theaterpartisanen realisiert: Ass Karta, anders aber anders und Vakuum im Überfluss, Radikal WIRklich und Identity. In der Spielzeit 2015/16 entwickelt sie zusammen mt dem Dramaturgen Thorsten Bihegue und den Theaterpartisanen ein Stück mit dem Titel Watch me!.

 

Mit dem Seniorenclub des Schauspiels hat sie drei Stücke realisiert: Willkommen, Was weißt du denn schon (Generatives Projekt) und Simulation Ende. In diesem Jahr ist ein Bewegungstheaterprojekt mit dem Titel Moving still moving entstanden. In der Spielzeit 2015/16 wird eine szenische Lesung zu Lieblingsfilmen im Institut entstehen.

 

Neben theaterpädagogischen Schwerpunkten, wie der Leitung von Improvisationstheatergruppen und der theaterpädagogischen Arbeit mit Lehrern, Referendaren, Studenten und Schülern hat Sarah Jasinszczak auch diverse Projekte außerhalb des Stadttheaters realisiert, z. B. Unbehaust – 100 Zelte Kunst, Tag der Generationen im Dortmunder U und diverse Mauerexpeditionen per Rad in Berlin. Im Jahr 2013 leitete sie zusammen mit Dirk Baumann die Herbstakademien des Schauspiel Dortmund. Realisiert wurden diese unter den Titeln Wir werden reich sein, rausch sucht sehnsucht und Haben oder Teilen

 

An der TU Dortmund hat sie seit 2011 einen Lehrauftrag im Bereich Sprachpraxis am Institut für Deutsche Sprache und Literatur.

 

Foto: (c) Marcel Schaar



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