• Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander) © Björn Hickmann / Stage Picture GmbH
  • Andrea Rieche (Mutter), Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander) © Björn Hickmann / Stage Picture GmbH
  • Antje Bitterlich (Alba), Gerardo Garciacano (Leander) © Björn Hickmann / Stage Picture GmbH
  • Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander), Opernchor © Björn Hickmann / Stage Picture GmbH
  • Julia Amos (Lena) © Björn Hickmann / Stage Picture GmbH

Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

Opernhaus Dortmund

Familienoper von Marius Felix Lange
Libretto von Martin Baltscheit
ab 8 Jahren

In Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf-Duisburg und dem Theater Bonn

Unter einem Baum findet Lena einen leblosen Vogel. Er schlafe nur, behauptet ihr Freund Leander, doch Lena ist sich sicher: „Wer so schläft, der wacht nicht mehr auf.“ Aus Angst, selbst nicht mehr aufzuwachen, beschließt Lena, gar nicht erst einzuschlafen. Tagelang, wochenlang. Weder Eltern noch Ärzte können sie von diesem Entschluss abbringen. Als die Dorfbewohner ihre Schlaflosigkeit zunehmend als Bedrohung empfinden, nimmt Leander seine Freundin mit auf die Suche nach einer Schlafmedizin. Es wird eine lange Reise, bei der sie viele Abenteuer zu bestehen haben und wunderliche Gestalten kennenlernen: drei Flößer, den Totengräber, eine Vogelprinzessin und den Mond, der sie – mal dicker, mal dünner – auf ihrem Weg begleitete, und dessen Mondkuchen einen so köstlichen Duft verströmt, dass er selbst Tote zum Leben erwecken könnte.

Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte ist eine wunderbar fantastische Geschichte über das Erwachsenwerden, den Tod, die erste Liebe und vor allem über die Kraft der Freundschaft. Sie stammt aus der Feder des Düsseldorfer Autoren und Zeichners Martin Baltscheit, dessen Kinderbücher mehrfach u.a. mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden.

Vertont hat sie der Berliner Komponist Marius Felix Lange, der in seiner neuesten Kinderoper eine abwechslungsreiche Partitur für großes Orchester geschrieben hat, in der spätromantische Klänge neben schräg-parodistischen Tönen, Koloratur-Arien neben schlichtem Gute-Nacht-Lied stehen.

„Ein großer Wurf“, schrieb die WAZ über die Uraufführung am Theater Duisburg im Februar 2014. „Ein Wechselbad der Gefühle, mit Fantasie und Tempo, Witz und Romantik inszeniert von Johannes Schmid.“ „Tatjana Ivschina hat eine Bühne geschaffen“, war im opernnetz zu lesen, „die in ihrer Detailfreude, überraschenden Wendungen und großer Fantasie einlädt, sich ganz und gar in die Geschichte hineinziehen zu lassen.“

Besetzung

  • Lena: Julia Amos
  • Leander: Gerardo Garciacano
  • Mond:
  • Mutter: Andrea Rieche
  • Vater: Morgan Moody
  • Alba: Antje Bitterlich
  • Totengräber: Karl-Heinz Lehner
  • Drei Schützen/Drei Flößer: Hans Werner Bramer, Ian Sidden, Peng Xuan Wu
  • Vier Musiker: Yujin Kang, Henry Lankester, Darius Scheliga, Edward Steele
  • Tänzer: Elisa Marschall, Darvin Diaz, Yuta Hamaguchi, Viviana Defazio, Phaedra Pisimi, Francesca Perruci, Bernardo Fallas, Jonas Tilly
  • Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund
  • Mit den: Dortmunder Philharmonikern
  • Mit der: Statisterie des Theater Dortmund

Kommentare

Kristina, 01. Juni 2015
Liebe Leute, lasst diese fantastische Besetzung nicht vor leeren Stühlen spielen. Die Premiere gestern war ein absoluter Hit. Wir waren schon zur öffentlichen Probe da und konnten es kaum erwarten diese Inszenierung in voller Pracht zu erleben. Natürlich sind wir nicht enttäuscht worden. Ein tolles Bühnenbild. Enttäuschend war nur, dass die Premiere nicht ausverkauft war. Das tut mir für die Darsteller sehr leid, denn sie waren wirklich überragend. Unser heimlicher Favorit war übrigens der Mond...Wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld. Wenn ich in die Verkäufe gucke, kann ich es fast nicht glauben, dass die Veranstaltung am kommenden Samstag (06.06.) noch nicht ansatzweise ausverkauft ist. Also, auf auf, statt eure Kinder vor den Fernseher zu setzen geht lieber in die Oper.Ihr werdet es nicht bereuen. Bis zum nächsten Mal
  • Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander)
  • Andrea Rieche (Mutter), Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander)
  • Antje Bitterlich (Alba), Gerardo Garciacano (Leander)
  • Julia Amos (Lena), Gerardo Garciacano (Leander), Opernchor
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31. Mai 2015

Beginn: 16:00 Uhr

ENDE: 17:30 Uhr

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