• Sebastian Kuschmann © Nick Jaussi
  • Uwe Schmieder © Nick Jaussi
  • Christoph Jöde © Nick Jaussi
  • Christoph Jöde © Nick Jaussi
  • Björn Gabriel © Nick Jaussi
  • Sebastian Kuschmann, Uwe Schmieder, Björn Gabriel und Uwe Schmieder © Nick Jaussi
  • Uwe Schmieder und Christoph Jöde © Nick Jaussi
  • Sebastian Kuschmann © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder und Christoph Jöde © Birgit Hupfeld
  • Christoph Jöde, Björn Gabriel, Sebastian Kuschmann und Christoph Jöde © Birgit Hupfeld
  • Christoph Jöde, Uwe Schmieder, Björn Gabriel und Sebastian Kuschmann © Birgit Hupfeld

(The Return of) 2099

Schauspielhaus Dortmund

Eine Koproduktion des Schauspiel Dortmund mit dem Zentrum für Politische Schönheit

Uraufführung

Ein Zeitreise-Team aus dem Jahr 2099 macht sich auf in die Gegenwart. Im Gepäck – das Wissen um die Geschichte des 21. Jahrhunderts: Victor Adschembas „Große Katastrophen“ in Ostafrika (2029-2034), die Verbrechen des chinesischen Ultranationalisten Hao Kim Helian (ab 2082) oder das Attentat auf den „aggressiven Humanisten“ und Bundeskanzler Franz-Kevin Wegener…

Fünf Philosophen reisen ins Jahr 2015, ausgerechnet ins Schauspiel Dortmund: Nur hier kann das Vorhersehbare noch abgewendet werden. Voller Wut, Leidenschaft und einem Funken Hoffnung wollen sie das Publikum davon überzeugen, das Rad der Geschichte zu drehen, bevor es zu spät ist. Bevor die Geschichte der Zukunft geschrieben wird – sie liegt in unseren Händen.

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst. Es versteht sich als eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Von Bosnien-Herzegowina (Die Säulen der Schande) über Aleppo (Kindertransporthilfe des Bundes), die Waldberge vor Melilla (Erster Europäischer Mauerfall) bis hin zum Massengrab des Mittelmeers (Die Toten kommen) künden die Aktionen des ZPS von der Kunst als fünfter Gewalt im Staat.

Mehr unter: www.politicalbeauty.de

Besetzung

  • Inszenierung: Zentrum für Politische Schönheit
  • Bühne und Kostüme: Christoph Ernst
  • Video-Art: Jan Voges
  • Komposition: cosmic berlin
  • Sounds / Musik: Tommy Finke
  • Licht: Sibylle Stuck
  • Produktionsleitung: Anja Lindner
  • Dramaturgie: Michael Eickhoff
  • Regieassistenz: Wiebke Rüter
  • Produktionsassistenz: Markus Posse
  • Bühnenbildassistenz: Jennifer Schulz, Ronny Wollmann
  • Kostümassistenz: Vanessa Rust, Jennifer Schulz
  • Video-Assistenz und Live-Schnitt: Robin Epkenhaus, Joscha Richard
  • Inspizienz: Ralf Kubik
  • Hospitanz (Regie und Dramaturgie): Serap Çığ, Lisa Heinz, Anja Plonka, Lena Mareike Räther, Sabine Schmidt

Kommentare

Victor Adschemba gegenüber CNN (12. März 2029), 09. September 2015
Ich herrsche nicht, ich kreiere!
Franz-Kevin Wegener (deutscher Bundeskanzler, 9. Oktober 2030), 09. September 2015
Heute brauchen wir mehr denn je die Idee der „Einen Welt“, aber diesmal nicht mehr aus Liebe, sondern aus purer Notwendigkeit.
P. Rommerskirchen, 17. September 2015
Sehr geehrte Damen und Herren, die Ankündigung ein Jaguar Baby zu töten, finde ich unerträglich. Setzen Sie dieses Stück ab. Fianzieren Sie solchen Schund mit Dortmunder Steuergeld? Vielleicht schicken Sie diese "Politische Schönheit " nach Syrien, da können die Spinner sich austoben. Mit freundlichen Grüßen Petra Rommerskirchen
KPTN BLIZZ, 18. September 2015
Die Tierbabynummer als Doppelmoralindikator ist doch sowas von ausgelutscht. Wenn das ZPS Künstler und Philosophen aus der Zukunft darstellen will, sollte es mit antinostalgischen Ideen auf die Bühne treten. Das hier ist schlicht langweilig.
Unbekannt, 18. September 2015
Wer sich mal näher mit dem ZPS beschäftigt, kann nicht anders als sie zu unterstützen. Grandiose Idee.
Corinna Hermann, 21. September 2015
Großartig! Ich war dabei bei der Premiere. Gottseidank, gottseidank.
D. Dehm (1938), 21. September 2015
Nein, Nein, Nein, Nein, Nein! Das von ihnen als Theaterstück bezeichnete Ding, ist wider den undeutschen Geist.
Dukon, 24. September 2015
Linke Scheisse! Ein Genuss!
Martin Capelle, 19. Oktober 2015
Würden wir ewig leben, würden wir was verändern - da wir nicht ewig leben, ändert sich auch nichts! Deutliche und perönliche (An)Sprache, intensive Anregung zur Selbstreflexion, grandios: Uwe Schmieder in der Rede in der Volksbühne! Vielen Dank, das Echo in mir hallt immer noch sehr stark!
Timo W., 20. November 2015
WAHNSINN! Ein irres Stück. Ich hab es vor mehreren Wochen gesehen – es geht mir immer noch nach.
Bernhard Trautvetter, 15. Januar 2016
Ein Stück, an dessen Schluss (=Climax) in einem Handzettel zur Vergiftung eines Menschen -wenn er auch zu den Diktatoren auf diesem Planeten zählt (hier Assad)- aufgerufen wird, und in dem zur Bombardierung -hier eines Präsidentenpalastes- wie es in einem am Schluss am 13..2. noch im Rahmen des Stückes noch im Zuschauerraum geschah, das widerspricht sicher nicht nur meinem Verständnis von Kultur als einer Welt in der Welt, die die Seele des Lebens beseelt.
Tobias P., 18. Januar 2016
Vielen Dank für den Mut des Theaters und der Schauspieler, ein solches Stück auf die Bühne zu bringen. Ein Stück bei dem die ZuschauerInnen noch bis halb 12 im Theater - und danach in der Kneipe - diskutieren, wann erlebt man sowas denn?! Meine Hochachtung für die Schauspieler für ihr grandioses Spiel und die Bereitschaft, sich nach dem Stück noch ins Gespräch mit den ZuschauerInnen zu begeben. Inhaltlich finde ich das dramatische, schmerzhafte Darstellen von moralischer Bequemlichkeit wohltuend. Der Tonfall des Kampfes wirkt aber abstoßend und die Mobilmachung für militärische Lösungen unerträglich. Wer etwas über die Hintergründe des bezeichneten Konflikts kennt, z.B. aus dem Buch "Wer den Wind säht", weiß, dass man in diesem Fall - wie meistens - den Frieden und die Humanität nicht herbeischießen kann. Siehe Libyen, siehe Irak. Es gab in der Diskussion gar die Vermutung, dass es dem Stück eigentlich darum geht, wie leicht ein bürgerliches, pazifistisches Theaterpublikum in die Kriegsbegeisterung geführt werden kann. Wie dem auch sei, ein außergewöhnliches Erlebnis. Danke.
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18. Oktober 2015

Beginn: 18:00 Uhr

Einführung: 17:30 Uhr

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