Theater Dortmund :: Der Traum der roten Kammer
  • Howard Quintero Lopez (Zeremonienmeister), Mark Radjapov (Pao Yü, u.) © Bettina Stöß / Picture
  • Corps de ballet © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Risa Tateishi (Pao Tschai), Corps de ballet © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Corps de ballet © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Mark Radjapov (Pao Yü), Monica Fotescu Uta (Lin Dai Yü) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Corps de ballet © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Mark Radjapov (Pao Yü), Sergio Carecci (Der Stein, v.) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Monica Fotescu Uta (Lin Dai Yü) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Monica Fotescu Uta © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Monica Fotescu Uta © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Corps de ballet, Statisterie © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Marc Radjapov (Pao Yü) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Mark Radjapov (Pao Yü) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Statisterie, Corps de ballet © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Mark Radjapov (Pao Yü) © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Corps de ballet, Statisterie © Bettina Stöß / Stage Picture
  • Komponist Michael Nyman © Sheila Rock

Der Traum der roten Kammer

Opernhaus Dortmund

Ballett von Xin Peng Wang
Musik von Michael Nyman

Uraufführung
in Kooperation mit dem Hong Kong Ballet

Ein Jüngling. Pao Yü ist sein Name. Er träumt lieber, anstatt sich um Angelegenheiten des irdischen Lebens zu kümmern. Er hat zwei Cousinen, Pao Tschai und Lin Da Yü. Die erste ist ihm zur Frau bestimmt, die zweite aber liebt er, ohne es zu wissen ...

Mit seinem neuen Handlungsballett schlägt Xin Peng Wang im deutsch-chinesischen Kulturjahr eine Brücke von Chinas autoritärer Kaiserzeit zur Gegenwart eines Wirtschaftsgiganten. In tiefenscharfen Bildern entführt er in die wechselhafte Geschichte seines Heimatlandes und stellt vor dem Hintergrund des heutigen China die Frage nach der eigentlichen Bestimmung des Menschen.

Die Musik zu dieser vielschichtigen Zeitreise stammt von Oscar-Preisträger Michael Nyman, einem der kreativsten und eigenwilligsten Komponisten der Gegenwart. Mit seinen Soundtracks (The Piano, Gattaca, The Libertine) schrieb er Filmgeschichte und wurde dafür mit dem Oscar geehrt, in seinem reichhaltigen Orchester- und kammermusikalischen Schaffen sprengt er die Grenzen von Stilen und Kulturen.

The Dream Of The Red Chamber is an international Coproduction with our partner The Hong Kong Ballet in China. The International Premiere will be staged on October 26th, 2013 in the Grand Theatre of The Hong Kong Cultural Centre.

Besetzung

Pressestimmen

"Die Geschichte der chinesischen Buddenbrooks hat Wang sich und seinem Publikum zu seiner zehnjährigen Amtszeit am Theater Dortmund geschenkt. Und damit sein 'Dortmunder Ballettwunder' mit einem Märchen gekrönt. Der Jubel kannte keine Grenzen [...]. Tänzerisch ist die 'Rote Kammer' ein Traum. Man sieht die Wurzeln des chinesischen Choreografen, aber auch, dass sein Herz für europäischen Tanz schlägt."
RuhrNachrichten, 12.11.2012

"Ein Abend mit starken Bildern, wunderbarer Kulisse und atemberaubendem Tanz."
Westfälische Rundschau, 12.11.2012

"Wangs raffinierte Verschränkung klassischer Balletteinlagen, asiatischer Zuwidmung und sacht dosierten Ausdruckstanzes schenkt ein zutiefst berührendes Theatererlebnis."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 12.11.2012

"Großen Anteil an der Aussagekraft der Choreografie hat die Musik von Michael Nyman, die die Dortmunder Philharmoniker unter Motonori Kobayashi darbieten. Sie vergrößert das Bühnengeschehen immer wieder auf episches Format: Aus schillernder Harmonik mit Anklängen an Purcell, Vivaldi und Mozart, aus pulsierender Dringlichkeit und steter Steigerung der musikalischen Formeln erzeugt Nyman ein Reizklima, dessen Spannung sich auf das Publikum überträgt."
Westfälischer Anzeiger, 12.11.2012

"Am Theater Dortmund kam ein bildgewaltiges, geradezu cineastisches Handlungsballett auf die Bühne, das die Atmosphäre der Kaiserzeit in beeindruckenden Ensembleszenen einfängt."
Die Deutsche Bühne online, 12.11.2012

„An nichts wurde gespart, was Auge und Ohr betören kann: die Ausstattung (Bühne: Frank Fellmann, Kostüme: Han Chunqi) prunkt mit allen Facetten chinesischer Farb- und Formensymbolik. Nebelschwaden, diffuse Lichtbündel und Wolkengebirge heben sich mit dramatischem Effekt gegen poesievolle Landschaftsmalerei auf den Vorhängen ab.[…] Der neoklassische Tanz auf Spitze der durchweg superben Compagnie wird gebrochen durch feinstes chinesisches Hand- und Fingerspiel, einstudiert von Shao Weiqiu.“
Tanznetz, 11.11.2012

Kommentare

Becky, 20. November 2012
Perfektion in Vollendung! Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich die Tänzer zu der wunderbaren Musik tanzen sehe. Ein unvergesslicher Abend!
Shara, 13. Mai 2013
Berauschend! Sowohl für die Augen, als auch für die Ohren! Ein außergewöhnliches Erlebnis und ein Abend, wie er besser nicht sein könnte.
Angelika, 02. Juni 2013
Durch einen großen Zufall war ich der letzten Vorstellung, und ich bin absolut begeistert von diesem Ballett! Einfach großartig! Noch heute klingt die Musik in mir nach! Wenn ich könnte, würde ich es mir liebend gern noch ein zweites Mal ansehen.
  • Howard Quintero Lopez (Zeremonienmeister), Mark Radjapov (Pao Yü, u.)
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  • Risa Tateishi (Pao Tschai), Corps de ballet
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22. November 2012

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 22:00 Uhr

Opernhaus Dortmund

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