• Daniel Brenna (Tannhäuser), Damenchor © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Christiane Kohl (Elisabeth), Daniel Brenna (Tannhäuser) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • v. l.: Gerardo Garciacano (Wolfram), Morgan Moody (Biterolf), Fritz Steinbacher (Heinrich d. Schreiber), Christian Sist (Landgraf), Martin Js. Ohu (Reinmar), John Zuckerman (Walther), Chor, Daniel Brenna (Tannhäuser, v.)  © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Anke Briegel (Hirt), Damenchor © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Christian Sist (Landgraf), Christiane Kohl (Elisabeth) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • v.l.: Morgan Moody (Biterolf), Fritz Steinbacher (Reinmar), Christian Sist (Landgraf), John Zuckerman (Walther), Martin Js. Ohu (Reinmar), Daniel Brenna (Tannhäuser, v.) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Hermine May (Venus), Daniel Brenna (Tannhäuser) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Daniel Brenna (Tannhäuser) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Daniel Brenna (Tannhäuser) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Daniel Brenna (Tannhäuser), Hermine May (Venus) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Daniel Brenna (Tannhäuser), Ensemble, Projektion: Paulina Steinmeyer (Der Tod) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Daniel Brenna (Tannhäuser) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Hermine May (Venus), Daniel Brenna (Tannhäuser), Gerardo Garciacano (Wolfram) © Thomas M. Jauk / Stage Picture

Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg

Opernhaus Dortmund

Große romantische Oper von Richard Wagner

Was ist der Sinn des Lebens: Genuss in vollen Zügen oder die Suche nach einer höheren Wahrheit? Der mittelalterliche Minnesänger Tannhäuser hat es sich in einem heidnischen Paradies gemütlich eingerichtet. Er möchte die Liebe nicht nur besingen, sondern sie auch leben, und zwar in der sorgenfreien Verbindung mit der Liebesgöttin Venus in Person. Doch zufrieden macht ihn dieses erotische Schlaraffenland nicht. Er sehnt sich zurück nach der Welt der Menschen, auch wenn dort Freiheit mit Leid erkauft werden muss. Und nicht zuletzt wünscht er sich seine alte Liebe Elisabeth zurück. So verlässt er die bitter enttäuschte Venus und stellt sich auf der Wartburg einem Sängerwettstreit, doch seine alten Obsessionen lassen ihn nicht los: Das Ideal der höfischen Minne, in der der Sänger die Geliebte als Idealbild von ferne anschmachtet, ergibt für ihn nach allem, was er im Venusberg erlebt hat, keinen Sinn mehr. Tannhäuser bestätigt seinen Ruf als Skandalnudel, stößt die alten Freunde vor den Kopf und enttäuscht vor allem Elisabeth. Doch ebenso wenig wie der Eros lässt ihn der Gedanke an Erlösung los. Kann ein abgebrochener Zweig noch auskeimen? Es ist an Tannhäuser, eine Antwort auf diese Frage zu finden.

Besetzung

Pressestimmen

"Eine Aufführung, die man sich eigentlich mehrmals ansehen müßte. Das Dortmunder Premierenpublikum, im endlich wieder einmal ausverkauften Haus, feierte die musikalische Seite ohne Abstriche, bei der Szene gab es dann natürlich einige zu erwartende Buhs, doch die Bravos hielten eindeutig die Oberhand. Die Fahrt nach Dortmund ist nicht nur ein ,Muß' für jeden Wagnerianer, sondern für jeden Opernfreund. Für mich ist dieser ,Tannhäuser' der gelungenste Beitrag zum Wagner-Jahr."
Die Inszenierung wurde mit dem raren und begehrten OPERNFREUND-STERN ausgezeichnet.
deropernfreund.de, 2.12.2013

„Einen fein gezeichneten Wagner spielten die Dortmunder Philharmoniker, die damit wieder ihre Klasse als Wagner-Orchester zeigten. Mehrfach verbeugt sich die Inszenierung tief vor Wagners Musik. (…) Gehen Sie in diese Oper, solange Sie jung sind – und damit meine ich nicht Ihr Alter. Wenn Sie den Saal betreten, sperren Sie Ohren und Augen auf und öffnen Sie Ihr Herz, so weit wie möglich. Und wenn Sie den Saal verlassen, denken Sie daran, den Mund wieder zuzuklappen.“
Ruhr Nachrichten, 3.12.2013

„Enormer Jubel und erwartbare Regie-Buhs am Ende. Wer seine Lust am Experiment nicht an der Garderobe abgibt, wem Wagner nicht heilig, sondern allzumenschlich ist, der sollte diesem Tannhäuser eine Chance geben. Er hat sie verdient.“
WAZ, 3.12.2013

„Mit viel Filmeinsatz gibt der so umstrittene wie längst nicht mehr nur von einem lokalen Fankreis bereits kultisch verehrte Kay Voges sein Musiktheaterdebüt im Dortmunder Opernhaus. Und man muss feststellen: Zu Richard Wagners Tannhäuser passt das kraftvolle Bildertheater, mit dem Voges als Chef im dortigen Schauspiel große Erfolge feiert, ausgezeichnet. Der Mut, den im Schauspielhaus nebenan grandios arbeitenden Kay Voges mit einer Wagner-Inszenierung zu betrauen, ist beispielhaft."
Die Welt, 6.12.2013

„Kay Voges findet Bilder für den Rausch und die Emotion in Wagners Musik, setzt aber auch kritische Akzente. Insgesamt eine starke Aufführung.“
WDR5 – Scala, 2.12.2013

„Unglaublich intensiv und spannend. Es wird Schauspieltheater gespielt und die Sänger machen das auch großartig. Es ist sehr sehr packend, was man da sieht.“
Deutschlandradio Kultur, 1.12.2013 

"Voges gelingt eine packende, intensive Deutung, die schon aufgrund ihrer Vielschichtigkeit das Zeug zu einer Kult-Inszenierung besitzt. Sehens- und hörenswert."
Opernwelt, Februar 2014

"Am Ende gab es mehr Bravos als Buhs für einen auf jeden Fall sehr spannenden, polarisierenden Theaterabend, der niemanden im Publikum unberührt gelassen haben dürfte."
Opernglas, Februar 2014

Kommentare

Hildegard Beltz, 02. Dezember 2013
Unser Dank für einen wunderbaren Tannhäuser an Herrn Feltz und Herrn Voges - und natürlich auch an alle Sänger. Ein Abend, der meinen Mann und mich berührt und begeistert hat.
Andreas Löher, 03. Dezember 2013
Eine ärgerliche Produktion! Ärgerlich weil das Regieteam dem Werk nicht vertraut. Stattdessen wird der Oper eine andere Handlung aufgepfropft. Dazu kommen Video-Installationen die sind so penetrant sind, dass man die Musik kaum noch wahrnimmt. Und ich meine in Erinnerung zu haben, dass die Oper von der Musik lebt. Oder hat sich da was geändert? Ein Trost: Wagner wird auch diese Produktion überdauern. Die Bravos mögen die Oberhand behalten haben. Mein Eindruck war aber, dass die in ersten Linie von Zuschauern kamen, die wegen des Spektakels und nicht wegen der Oper gekommen waren, und um darüber hinaus ihren (Chef ?) Kay Voges nicht hängen lassen wollten.
Framin, Dortmund, 03. Dezember 2013
Herr Löher, 03.12.2013 Sie haben mit Ihren Äußerungen nicht nur recht, sondern auch eindrucksvoll niedergeschrieben, dass man sich in der Tat die Videoinstallationen auch demnächst im Fernsehsessel anschauen kann. Wissen Sie was noch gefehlt hat? Ein Jesus mit Dornenkrone, der nicht nur Rad schlägt, sondern auch Blut an die Zuschauer verteilt! Scheußlich, diese Inszenierung.
Bertold Buhmann, 04. Dezember 2013
Das Beste und Spannendste, was ich in Dortmund in den letzten 25 Jahren in der Oper gesehen habe. Sowohl gesanglich, orchestermäßig, als auch Bühne, Szene, Licht und Gesamtregie mit tollen Kinobilder ergänzt - das war wahrlich ein Gesamtkunstwerk von beeindruckender Ungeheuerlichkeit.
Dr. Guido Müller (Bochum), 23. Dezember 2013
Diese Inszenierung und musikalische Umsetzung sind für mich (Besuch der 2. Vorstellung am 21.12.) bisher der Höhepunkt der Opernsaison 2013/14 und des Jahres 2013 an Rhein und Ruhr! Kay Voges hat mit seiner ersten Operninszenierung gleich ein Meisterstück abgeliefert: berauschende Bilder, sensible Personenführung, genaues Gespür für Wagners Musik und Text: offene Augen und Ohren. Bitte mehr davon Herr Voges! GMD Feltz (ein ganz großer Gewinn für das Haus!) leitete die Musik dezent, transparent, zurückhaltend und delikat - nicht mit dem fetten Drive vieler anderer Wagner-Aufführungen. Allen Solisten, der Technik, dem Videokünstler (beeindruckend die verlangsamten Videos der ganz nah intim abgebildeten Sängerdarsteller) dem Chor, dem Bühnenbildner und Kostümbildner (berauschend die Festgesellschaft) Standing Ovations auch in der 2. Vorstellung und Bravorufe für alle Solisten und den Chor für einen äußerst beeindruckenden Musiktheaterabend.
Frank Hasenclever, 24. Dezember 2013
Da können Sänger und Orchester Spitzenleistungen erbringen, die Vostellung wird dennoch zum absoluten Ärgernis. Eine Inszenierung, welche an Geschmacklosigkeiten und Perversitäten kaum zu überbieten ist. Hat die Oper Dortmund das wirklich nötig? Sicher, in unserer Gesellschaft wird die Hemmschwelle in Bezug auf Gewalt und Perversion immer niedrieger. Gut ist das sicher nicht. Aber das Theater Dortmund glaubt ganz offensichtlich diese gesellschaftlich fatale Entwicklung fördern zu müssen. Warum nur?
T.A.D., Castrop-Rauxel, 07. Januar 2014
Ich habe die Vorstellung am 05.01.2014 gesehen und kann nur jedem dringend empfehlen, in die kontrovers diskutierte Inszenierung zu gehen und sich ein eigenes Bild zu machen. Bei allem Verständnis für die an der Inszenierung geäußerte Kritik kann ich für mich persönlich feststellen, dass ich begeistert war. Die Inszenierung fesselt von der ersten bis zur letzten Minute und bietet starke und mitreißende Bilder (besonders während der Ouvertüre und im gesamten 3. Akt). Wagner war ja immer auf der Suche nach einer vollständigen Einheit zwischen Musik, Text und dem Geschehen auf der Bühne. Vielleicht wäre er von dieser Inszenierung, die ja eine ihm unbekannte Technik und insbesondere Elektronik bietet, begeistert gewesen. Hier gelingt diese Einheit. Ganz nebenbei ist natürlich auch hervorzuheben, dass die Aufführung auch musikalisch keine Wünsche offen lässt!
Jutta May, 09. Januar 2014
Da bin ich froh, dass ich mich nicht von der Kritikerin einer Dortmunder Tageszeitung habe beeinflussen lassen! Wie schon einige andere Kommentatoren festgestellt haben: Tolle Videobilder, die hervorragend zur großartigen musikalischen Leistung passten! Nichts ist pervers, Gewalt nur ausgeübt von der Gesellschaft, die sich unisono auf den "Sünder" stürzen und damit verdrängen, was christliche Lebensweise eigentlich bedeutet. Eine Aufführung, die ich nicht vergessen werde. Mein Dank gilt dem phantasievollen Herrn Voges und allen Beteiligten, z.B. den Musikern. Videokünstlern, ...
C. Schmidt, 10. Januar 2014
Eine großartige Inszenierung, die trotz vorheriger Vorbehalte wegen der Länge doch sehr kurzweilig und abwechslungreich war. Sehr gelungen: die Verbindung von realem Geschehen auf der Bühne und der Videotechnik. Musikalisch ein Genuss wie auch optisch durch großartige Darbietung durch die Solisten und den Chor. Auch eine starke Leistung des Orchesters! Dem Regisseur sei gedankt für seinen Ideenreichtum, wobei der Einstieg zu Diskussionen anregt. Wir freuen uns auf weitere Opern in Dortmund!
Gerd Beul, 21. Januar 2014
Selten haben meine Frau und ich auf der Rückfahrt von einem Konzert oder einer Oper im Auto aber auch noch daheim so engagiert diskutiert wie am 19.01. nach der Aufführung des Tannhäuser. Das allein ist zweifelsfrei bereits ein Erfolg für die Herren Feltz und Voges - und doch, der Eindruck war und bleibt ambivalent. Die vom Orchester hervorragend gespielte Ouvertüre litt zweifellos unter der Reizüberflutung durch die Videos, wenngleich ästhetisch ansprechende Bilder gezeigt wurden. So musste man schon gelegentlich die Augen schließen, um die Musik voll genießen zu können. Entsprechend verlief der 1.Akt, wobei derweil durchaus stärkere Gesangsleistungen in der Dortmunder Oper zu hören sind als es am letzten Sonntag der Fall war. Allerdings besserte sich das im Verlauf deutlich. Auch zeigte Daniel Brenner als Tannhäuser ein bemerkenswert schauspielerisches Talent. Es ist wohl so, dass sich z. Zt. beim Musiktheater der Akzent zunehmend von der Musik zum Theater hinwendet (s. Bayreuth). Besonders deutlich zeigte sich das im 2. Akt, der phasenweise zur Revue abglitt. Auch wurde in der gesamten Inszenierung vom Brotbrechen im Video über die Pietá bis hin zum Kreuz kaum ein christliches Symbol am Rande blasphemischer Präsentation ausgelassen, von einigen wenn auch wenigen sexistisch zotigen Andeutungen einmal ganz abgesehen. War das in dieser Form nötig? Wäre da nicht der 3. Akt gewesen! Hier endlich stand die Oper im Mittelpunkt. Die Arien Elisabeths, Wolframs und Tannhäusers entschädigten für vieles, der Schluss war eine Domäne des Orchesters, das den Besucher bis an den Rand emotionaler Ergriffenheit führte. Lob hat auch mal wieder Dortmunds beliebter Opernchor verdient. Man kann jedem Interessierten nur raten, nach Dortmund zu fahren und sich selbst ein Bild zu machen. Langeweile kommt gewiss nicht auf.
Heinrich Kannengießer, 09. Februar 2014
Tannhäuser 4x inDortmund, die öffentliche Probe zum 2. Akt, die erklärende Einführung des Chefdramaturgen Georg Holzer, der 1. Akt mit unverschuldetem Abbruch, dann die noch kommende Gesamtaufführung, alles in einem Paket über Monate, dem Werk und der Annäherung ist genüge getan, und gern sind wir aus dem beschaulichen Münsterland zum gestrigen Akt wieder einmal angereist. Der in seinem Lebenswerk heftig umstrittene Wagner lieferte mit seinen im Detail auch zu diesem Thema mit viel zu wenig wahrgenommenen Texten (prüde war er nicht mehr als heute überall zu sehen) stramme Steilvorlagen für Provokation, die im Theater genutzt und thematisch voll ausgeschöpft wurden. Für den anderen Wagner sind wir auch nicht gekommen. Verletzung, Versöhnung, Erlösung, Vielschichtigkeit auf der Bühne ist garantiert und der Zuschauer mit seiner Bewertung unverzichtbar einbezogen. Die Kenntnis des dramaturgischen Grundgedanken dieser Inszenierung ist notwendiger Schlüssel für das Verständnis, schafft aber auch Durchdringung der menschlichen Grundidee, Kontroverse inbegriffen. Die fliegenden Philharmoniker sorgen dabei für musikalische Qualität der Spitzenklasse. Ein herzliches Dankeschön für das Bisherige und für den zu erwartenden 4. Teil, dann das Gesamtwerk.
B. Stoelzel, 24. Februar 2014
Ganz großes Musiktheater! Es zeigt sich wieder einmal, wie nötig es ist, einen Schauspielregisseur seinen genauen Blick auf Text und Subtext einer Wagner-Oper werfen zu lassen. Und wenn er seine Einsichten gemeinsam mit einem engagierten Team präzise umsetzen kann, ist die Zukunft der Oper als solche gerettet. Nach den bisherigen Produktionen zu beurteilen, ist die Oper Dortmund auf dem Wege zum "Opernhaus des Jahres", locker vorbei am mittlerweile verschnarchten benachbarten Elitetempel in Wattenscheid-West (um im Fußballer-Jargon zu reden).
Heinrich Kannengießer, 03. März 2014
Ich kome von Auswärts. Was ist am "mittlerweile verschnarchten benachbarten Elitetempel in Wattenscheid-West" los und warum darf ich das nicht wissen? Theater heißt für mich bescheid zu wissen. Das hat die Inszenierung verdient.
Kauermann, Marie-Luise, 23. März 2014
Tannhäuser war für mich immer eine langweilige Oper. Aber seit dieser Inszenierung bin ich eines anderer Ansicht. 2 mal habe ich diese Oper schon angesehen und bin sehr begeistert.
Bernhard Stoelzel, 21. Mai 2014
@Herrn Kannengießer: Ich meine die Essener Oper, die mal "Opernhaus des Jahres" war, aber zuletzt doch eher vorsichtig agierte. Der "Parsifal" war der Ausreißer zur anderen Seite, der mich aber auch nicht überzeugen konnte.
Tom Dittmann, 13. August 2014
Das man heute noch von einer Mischung aus Bildern und Musik überfordert sein kann?! Wäre ich es gewesen, hätte ich die Augen geschlossen und ausschließlich die berührende gesangliche Leistung genossen, oder wäre Zuhause geblieben und eine Plattenaufnahme gehört. Da ich allerdings auch die visuelle Stärke der Inszenierung berauschend fand, kann ich nur sagen: das ist eine inspirierende, zeitgemäße, kraftvolle Art die Oper zu präsentieren. Ohne diesen Muff, mit dem das Werk häufig umgesetzt wird. Wenn ich mir Tannhäuser Zuhause anhöre, habe ich ebenfalls gewaltige Bilder vor Augen, die eines anderen zu sehen, belästigt mich nicht. Im Gegenteil, das ist Kommunikation über Dinge für das es nur dieses Medium gibt. Das ist in meinen Augen, was Theater in unserer entmystifizierten Zeit bestenfalls erreichen kann.
  • Daniel Brenna (Tannhäuser), Damenchor
  • Christiane Kohl (Elisabeth), Daniel Brenna (Tannhäuser)
  • v. l.: Gerardo Garciacano (Wolfram), Morgan Moody (Biterolf), Fritz Steinbacher (Heinrich d. Schreiber), Christian Sist (Landgraf), Martin Js. Ohu (Reinmar), John Zuckerman (Walther), Chor, Daniel Brenna (Tannhäuser, v.)
  • Anke Briegel (Hirt), Damenchor
  • Christian Sist (Landgraf), Christiane Kohl (Elisabeth)
  • v.l.: Morgan Moody (Biterolf), Fritz Steinbacher (Reinmar), Christian Sist (Landgraf), John Zuckerman (Walther), Martin Js. Ohu (Reinmar), Daniel Brenna (Tannhäuser, v.)
  • Hermine May (Venus), Daniel Brenna (Tannhäuser)
  • Daniel Brenna (Tannhäuser)
  • Daniel Brenna (Tannhäuser)
  • Daniel Brenna (Tannhäuser), Hermine May (Venus)
  • Daniel Brenna (Tannhäuser), Ensemble, Projektion: Paulina Steinmeyer (Der Tod)
  • Daniel Brenna (Tannhäuser)
  • Hermine May (Venus), Daniel Brenna (Tannhäuser), Gerardo Garciacano (Wolfram)
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