Romantik!
Bitte beachten Sie:
Philharmonischer „PROLOG“ statt Einführung auf der Bühne mit den Dortmunder Philharmonikern
Nach dem großen Erfolg des Kagel-PROLOGS im Januar wird auch bei diesem Konzert eine Einführung mit dem Orchester auf der Bühne stattfinden. Dazu erläutert GMD Jac van Steen ab 19.15 Uhr die einzelnen Stücke aus Weberns Werk als Einstimmung auf die komplette Aufführung zum regulären Konzertbeginn.
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PROLOG auf der Bühne jeweils 19.15 Uhr
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Anton Webern (1883-1945)
Sechs Stücke für großes Orchester op. 6 (1909)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805/06)
Anton Bruckner (1824-1896)
Sinfonie Nr. 4 Es-Dur - Romantische (1878-80)
In der Mitte seines kompositorischen Schaffens sind Anton Weberns „Sechs Stücke für großes Orchester“ op. 6 aus dem Jahre 1909 angesiedelt. Als Miniaturen in der jeweiligen zeitlichen Ausdehnung von einer knappen Minute bis maximal viereinhalb Minuten weisen die sechs Sätze demgegenüber eine gigantische Orchesterbesetzung auf. Dennoch gelingt es Webern diese immer wieder kammermusikalisch, oft mit solistischen Linien, aufzulösen.
Mit dem Pianisten des Abends begrüßen die Dortmunder Philharmoniker und GMD Jac van Steen im Rahmen des Beethoven-Schwerpunkts erstmals ihren „Artist in Residence“. Gerhard Oppitz, international gefeiert, beginnt die Reihe der Beethovenschen Klavierkonzerte mit dessen viertem, dem G-Dur-Konzert, das in eine eher „entspannte“ Schaffensperiode des Komponisten fällt. Schumann nannte das Werk Beethovens „vielleicht größtes Klavierkonzert“, wobei der langsame, „geheimnisvolle“ Satz den wohl nachhaltigsten Eindruck auf den jüngeren Kollegen gemacht hat.
Den Titel des Konzerts liefert Anton Bruckners 4. Sinfonie Es-Dur, die „Romantische“. Stimmungsvolle Hornpassagen, atmosphärische wie auch entfesselnde Momente haben diese Sinfonie mit ihren musikalischen Assoziationen an die Natur zu einem der beliebtesten Werke Bruckners werden lassen.








