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»Erhabenes Publikum! Hochverehrte Gäste! Junge und Alte, Arme und Reiche, Beladene und Heitere, schenkt uns eure Aufmerksamkeit! Vergesst euren Kummer, eure Sorgen und folgt uns in eine ferne Zeit, in ein fremdes Land!«

Mit diesen Worten begrüßte im letzten Winter der Erzähler das Publikum in Aladin und die Wunderlampe.
»Das war schön!« war ein Satz, den wir sehr oft nach den Vorstellungen gehört haben. Welch ein Geschenk für uns, die Theatermacher, und für unser Publikum. Ein Leben ohne Schönheit, wie traurig wäre das. Gerade jetzt!
Die Zeiten werden härter, die Herzen kälter. Täglich müssen wir uns fragen: Was brauchen wir zum leben? Wovon haben wir zuviel? Wovon zu wenig? Was fehlt uns und wo fehlen wir? Was können wir ändern, was bewahren?
Diesen Fragen versuchen wir uns spielerisch mit unseren Mitteln zu nähern.

»Stell dir vor, es gibt keinen Besitz; ich frag mich, ob du das kannst, kein Grund für Gier oder Hunger, alle Menschen wären Brüder. Stell dir vor, alle Menschen teilen sich die Welt.«
John Lennon

»Nein, sagt! Ist es ein Traum?
Ein Traum, was sonst?«

Heinrich von Kleist


Herzlichst



Andreas Gruhn, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters

 
 
         
 ticket-hotline: 0231/50 27 222
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