Carolin Mader wurde 1972 in Tübingen geboren. Sie studierte Italianistik, Germanistik und Politikwissenschaften an der Universität Freiburg sowie in Perugia und Palermo.
Zahlreiche Hospitanzen bei Andrea Breth, Elmar Goerden, Peter Wittenberg, Hans Neuenfels u. a. führten sie z. B. ans Staatstheater Stuttgart, ans Deutsche Theater Berlin und ans Wiener Burgtheater.
Ab der Spielzeit 2002/2003 war Carolin Mader drei Jahre lang Regieassistentin am Schauspiel Dortmund. Im Rahmen des „Fest der Romantik“ stellte sie Anfang 2003 ihre erste Inszenierung vor: „Kreisleriana“, nach E.T.A. Hoffmann mit Musik von Robert Schumann.
Gemeinsam mit Mathias Frank inszenierte Carolin Mader 2004 im Korridor zwischen Opernhaus und Schauspielhaus Heiner Müllers „Die Hamletmaschine“. Im Rahmen der „Sternstunden des Expressionismus“ inszenierte sie 2004 „Ithaka“ von Gottfried Benn. Im April 2005 hatte ihre Interpretation von George F. Walkers „Problemkind“ im Rahmen der Produktion „Suburban Motel“ Premiere. 2006 kam dann Carolin Maders Inszenierung von Euripides’ „Medea“ im Studio des Schauspiels heraus. 2007 inszenierte sie die Uraufführung von Felix Römers "Romexpress".
Carolin Mader ist Preisträgerin des Förderpreises für Künstlerinnen des Landes NRW.
Carolin Mader tritt am Schauspiel Dortmund auch als Schauspielerin auf – in der aktuellen Spielzeit in Mary Chase' Komödie "Mein Freund Harvey" in der Regie von Michael Gruner.
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