Sebastian Kuschmann

Kuschmann

Sebastian Kuschmann wurde 1968 in Hamburg geboren. Nach seinem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Stuttgart war er zunächst Gast am Schauspiel Frankfurt sowie am Staatstheater Stuttgart, wo er, folgend für zwei Spielzeiten fest im Ensemble, u.a. unter der Regie von Wilfried Minks, Ulrich Becker und Marcus Mislin spielte.

Es folgten Festengagements am Badischen Staatstheater Karlsruhe (2000/2001) und am Staatsschauspiel Dresden (2001 bis 2008). Dort arbeitete er u.a. mit den Regisseuren Michael Thalheimer, Volker Lösch, Gian Manuel Rau, Olga Wildgruber, Sebastian Schug, Christian Pade, Kirsten Harms und dem Regie-Kollektiv norton.commander.productions. zusammen. Er spielte z.B. Hermann in Lukas Bärfuß' Der Bus (Regie: Martin Nimz). Außerdem gastierte er, zumeist unter der Regie von Anna Bergmann, am Schauspielhaus Bochum. Am Schlosstheater Moers erarbeitete er mit Kay Voges die Lewis Carroll-Bearbeitung Alice - … und Verdau dich selbst, Sehnsucht du

Sebastian Kuschmann ist seit der Spielzeit 2010/11 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund und war u.a. in Macbeth (Regie: Peter Jordan), Visitor Q (Regie: Martin Laberenz), Woyzeck (Regie: Kay Voges) und ESKALATION ordinär (Regie: Martin Nimz) zu sehen. Er spielte den Voland in Der Meister und Margarita (Regie: Kay Voges), Hofmarschall von Kalb in Kabale und Liebe (Regie: Jean-Claude Berutti) und in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Rainer Werner Fassbinders Welt am Draht (Regie: Claudia Bauer). In Das Fest spielte Sebastian Kuschmann den Christian (Regie: Kay Voges, nominiert für den Deutschen Theaterpreis Der Faust 2013).

Außerdem war Sebastian Kuschmann zu sehen in der Erfolgskomödie Männerhort von Kristof Magnusson in der Rolle des Lars (Regie: Jens Kerbel, Jennifer Whigham), gefolgt von der Uraufführung Republik der Wölfe - Ein Märchenmassaker mit Live-Musik (Regie: Claudia Bauer). In der folgenden Spielzeit spielte er in Kay Voges’ Hamlet und in Claudia Bauers Szenen einer Ehe.

Die Spielzeit 2015/16 eröffnete er als Bernhard Lotz in DIE SHOW (Regie: Kay Voges) sowie 2099 vom Zentrum für Politische Schönheit. 2016 spielte er außerdem Rambo und Tschumalow in Klaus Gehres Live-Film RAMBO plusminus ZEMENT sowie Carray in Triumph der Freiheit #1. 2017 spielte er in Die Wiedervereinigung der beiden Koreas.

Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 ist Sebastian Kuschmann Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt und gastiert am Schauspiel Dortmund.


Foto: (c) Philip Lethen



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