Caroline Hanke

Hanke

Caroline Hanke wurde 1980 in Dortmund geboren; hier sammelte sie als Kind erste Schauspielerfahrungen an der Naturbühne Hohensyburg. Während ihres Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Rostock spielte sie am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, am Volkstheater Rostock und am Staatsschauspiel Dresden, wo sie von 2005 bis 2009 festes Ensemblemitglied war.

In Dresden arbeitete sie mit den Regisseuren Walter Meierjohann, Holk Freytag und in mehreren Produktionen mit Paolo Magelli zusammen, mit dem sie u.a. die Süße in Albees Wer hat Angst vor Virginia Woolf? erarbeitete. Des Weiteren war sie als Puck in Shakespeares Ein Sommernachtstraum (Regie: Kay Voges) und als Lady Milford in Constanze Kreuschs Inszenierung von Schillers Kabale und Liebe zu sehen. Am Hans Otto Theater Potsdam gastierte sie für die Titelrolle in Strindbergs Fräulein Julie (Regie: Ingo Berk).

Seit Sommer 2010 ist Caroline Hanke festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, hier spielte sie u.a. die Titelrolle in Ibsens Nora oder Ein Puppenheim, die Marie in Kay Voges’ Inszenierung von Büchners Woyzeck und auch Elektra in der gleichnamigen Inszenierung von Paolo Magelli, die Mette in Das Fest (Regie: Kay Voges, nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013).

Im Megastore spielte sie u.a. in Kay Voges‘ Inszenierungen Die Borderline Prozession und hell/ein Augenblick, in Heimliche Helden sowie als Autorin in Nach Manila.

In der Spielzeit 2017/18 steht sie in der Studio-Wiedereröffnung Übergewicht, unwichtig: Unform als Wirtin, sowie als Charlotta Iwanowna in Der Kirschgarten auf der Bühne.


Foto: (c) Philip Lethen



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