Christian Freund

Freund

Christian Freund wurde 1990 in Lüdenscheid geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Ruhr-Universität Bochum Physik, Erziehungswissenschaften und Germanistik. Während des Studiums spielte er u.a. in den Flottmannhallen Herne, am Schauspielhaus Bochum und am Rottstraße 5 Theater Bochum, wo er ebenfalls als Regieassistent und Licht- und Tontechniker arbeitete. In dieser Zeit arbeitete er u.a. mit Dominik Hertrich, Hans Dreher, Ariane Kareev, Daniel-Pascal Zorn, Christoph Todt, Marie Köhler, Alexander Ritter und Oliver Paolo Thomas zusammen.

2013 begann Freund sein Schauspielstudium am Institut „Hans Otto“ der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. In dieser Zeit arbeitete er u.a. mit Jan Jochymski, Heiko Senst, Maik Priebe und Armin Peterka. Von 2015 bis 2017 war er Mitglied des Schauspielstudios am Staatsschauspiel Dresden. Hier spielte er in Inszenierungen von Wolfgang Engel, Roger Vontobel, Holk Freytag, Sapir Heller, Matthias Reichwald und Christian von Borries.

Bei dem Festival Istrapolitana Project 2016 in Bratislava wurde Christian Freunds Studioinszenierung Michael Kohlhaas (Regie: Philipp Lux) mit vier Preisen ausgezeichnet. An der Bürgerbühne des Dresdener Staatsschauspiels inszenierte er 2017 Der Mann im Fahrstuhl nach Heiner Müller.

Neben seinem Studium arbeitete Freund als Sprecher, Organist, Türsteher, Lektor und Ghostwriter.

In der Spielzeit 2016/17 war er Gast am Schauspiel Dortmund und spielte in Die Wiedervereinigung der beiden Koreas (Regie: Paolo Magelli) und spielte beim 54. Berliner Theatertreffen in Die Borderline Prozession (Regie: Kay Voges).

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Christian Freund festes Ensemblemitglied des Schauspiel Dortmund.

Neben dem Theater dreht Christian Freund auch für Film und Fernsehen, so u.a. mit Dustin Loose. Kurzfilme von ihm liefen u.a. auf Festivals in Cannes, Los Angeles, London, Berlin und Dresden.



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