Christina Keilmann

Keilmann

Christina Keilmann, geboren 1984 in Alma-Ata (Kasachstan), studierte Russische Literatur und Sozialwissenschaften an der HU Berlin und schrieb in ihrer Abschlussarbeit über den Film Der Spiegel von Andrej Tarkovskij. Während des Studiums in Berlin und Moskau kam sie erstmalig mit Theater und Film in Berührung. Sie absolvierte Regiehospitanzen an der Theaterakademie August Everding in München, Maxim Gorki Theater sowie der Volksbühne Berlin. Filmische Erfahrungen sammelte sie bei der DFFB in Berlin bei Rudolf Domke und der Ludwigsburg Filmakademie bei Deniz Sözbir und der Flimproduktion Moovie in München.

Im Januar 2012 inszenierte Christina Keilmann ihre erste eigene Produktion: Bed and Sofa (Theater im Kino) nach dem russischen Stummfilm Tretaja Meschanskaja. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie feste Regieassistentin am Maxim Gorki Theater. Hier assistierte sie unter anderem bei Armin Petras, Antu Romeo Nunes, Rainald Grebe, Jan Gehler und Jana Polasek. In 2013 führte sie Regie bei Kriegspieltrieb nach Motiven von Jugend ohne Gott von Horváth und dem Weihnachtsmärchen Auguste, die Weihnachtsgans nach Friedrich Wolf. Zuletzt erarbeitet sie eine Stand-Up-Comedy-Abend mit zwei Geflüchteten aus dem Say it loud!- Projekt des KJT Dortmund.

Neben ihrer Tätigkeit am Theater drehte Christina Keilmann mehrere Kurzfilme, u.a. On the Line zum Thema Heimatverlust, unterstützt vom Medienprojekt Wuppertal. Derzeit schreibt sie an ihrem ersten langen Drehbuch.



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