Frank Voß

Voß

 

Frank Voß, geboren 1962 in Hamburg, absolvierte seine Schauspielausbildung an dem Schauspielstudio Maria Körber/Joachim Kerzel. 1988 gab er sein Debüt am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg bei den Calderon Festspielen im Götz von Berlichingen. Es folgten Engagements am Stadttheater Ingolstadt, Theater Dortmund und Schauspiel Köln. Unter der Intendanz von Günter Krämer spielte er u. a. Philoktet, Jeffrey, Oberon, Theseus und Henri IV. Mit Tod eines Handlungsreisenden, welches sehr erfolgreich am Alten Schauspielhaus in Stuttgart lief, ging er 2018 auf Tournee. Ebenfalls in Stuttgart spielte er den Vater in Vincent will Meer, den rechtsradikalen Politiker in der Revue Tanz auf dem Vulkan und den Anwalt Biegler (Terror). Als freischaffender Schauspieler und Regisseur gastiert und inszeniert Frank Voß seit 2000 u. a. am Alten Schauspielhaus in Stuttgart, dem Fritz-Rémond-Theater und der Komödie in Frankfurt, Grenzlandtheater Aachen und Theater im Bauturm Köln. Neben seiner Theaterarbeit ist Frank Voß seit 1995 regelmäßig in zahlreichen Fernseh- und Werbeproduktionen zu sehen, u. a. in Alle Jahre wieder, Cobra 11, Danni Lowinski, SOKO Köln, Tatort Köln und Münster und Hotel Heidelberg. Sein Wirkungsfeld erweitert Frank Voß als Sprecher in Rundfunk- und Unterhaltungsproduktionen.
An der Oper Dortmund war er zuletzt in Roxy und ihr Wunderteam zu sehen und kehrt in der Spielzeit 2019/20 als Prof. Dr. Hinzelmann (Im weißen Rössl) zurück.

 

Foto: (c) Künstleragentur



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