Irina Simmes

Simmes

Die Sopranistin Irina Simmes absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Nachdem sie für die Spielzeit 2011/12 Mitglied des Opernstudios am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen war, wechselte sie in der darauffolgenden Saison als festes Ensemblemitglied an das Theater und Orchester Heidelberg, wo sie neben Mozart-Partien wie Konstanze, Pamina und Donna Anna u. a.  Musetta (La Bohème), Violetta (La traviata), Adela in der Deutschen Erstaufführung von Christian Josts Rumor, Saskia de Vries in der Deutschen Erstaufführung von Louis Andriessens Writing to Vermeer sowie die Protagonistin in der Uraufführung von Johannes Harneits Abends am Fluss/Hochwasser in der Regie von Peter Konwitschny sang.

Im Januar 2017 debütierte Irina Simmes am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Isolde in der Uraufführung von Avner Dormans Wahnfried, wohin sie 2018 als Sifare in einer Neuinszenierung von Mozarts Lucio Silla zurückkehrte. Im Sommer 2017 gab sie ihr Debüt an der Oper Frankfurt als Konstanze in Christof Loys Inszenierung von Die Entführung aus dem Serail. Die Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift Die Deutsche Bühne widmete ihr 2015 einen Coverartikel.

Ab der Spielzeit 2018/19 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Dortmund, wo sie als Lisa in Das Land des Lächelns und als Max in Wo die wilden Kerle wohnen zu sehen sein wird.



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