Isabel Stahl

Stahl

Isabel Stahl, geboren in Jena, studierte Theaterwissenschaften, Journalistik und Politik in Leipzig und Wien. Während ihres Studiums arbeitet sie für ein Stadtmagazin und zwei Radiosender in Jena und Leipzig. Als Dramaturgie- und Regieassistentin, Darstellerin und Hospitantin war sie am Theater Gera-Altenburg, Theaterhaus Jena, Schauspielhaus Leipzig, Volkstheater Wien und LOFFT Leipzig tätig. Nach ihrem Studium war sie vier Jahre als Regieassistentin am Hans-Otto-Theater Potsdam engagiert. Danach arbeitet sie freischaffend als Dramaturgin und Regisseurin in Berlin, München und Potsdam, absolvierte eine Weiterbildung im Bereich Regieassistenz/Aufnahmeleitung für Film- und Fernsehen. 2007 drehte sie in Co-Regie ihren ersten Kurzfilm, der bisher auf Festivals in Mainz, Bayreuth, Diessen am Ammersee, Oldenburg und Coburg zu sehen war.

Von 2008 bis 2010 war sie bereits als Dramaturgin in Elternzeitvertretung am KJT Dortmund beschäftigt. Im Anschluss arbeitete sie dort als Regieassistentin und Inspizientin, bevor sie 2012 wieder in die Dramaturgie des KJT wechselte. 

Isabel Stahls Regiearbeiten seit 2012 waren zudem Miriam, ganz in Schwarz und die Jugendclubproduktionen Wohin?, The Quentin Story, Feiert, Facebooked, Folgt!, Jetzt gibt’s was auf die Ohren (alle in Co-Regie mit Christine Köck).
Freie Produktionen: Heute Abend: Lola Blau (Dortmunder U), Bertram und die Feinstrumpfhosenfabrik (1. Platz der Fachjury bei der Versionale 2015 – Internationales Festival für Theaterregie, Bayer Leverkusen, studiobühne Köln, Theater im Depot Dortmund). Ab 2016 folgten The Importance of Being Wilde - Ein Oscar Wilde Abend (zusammen mit Ilona Seippel-Schipper), Zuckeralarm, B.A.-Bitches (Theater im Depot Dortmund), Und auch so bitterkalt (Bayer Kultur Leverkusen) und Zombification (Theater im Depot Dortmund.). Isabel Stahl ist außerdem Mitglied des Theaterkollektivs KomplottLegal.



Aktuelle Produktionen: