Marc Horus

Horus

Marc Horus studierte an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Brigitte Dürrler und machte in Düsseldorf auch sein Diplom bei Prof. Jeanne Piland. Zum Ende des Studiums wurde er für zwei Jahre fest an das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin engagiert. Dort sang er Lenski (Onegin), Andres (Wozzeck), Tamino, Alfred (Fledermaus) und Tassilo (Mariza). Tichon in Katja Kabanova sowie Arsamenes in Xerxes.

Es folgten Verträge an folgenden Häusern: Oper Frankfurt a.M., Staatstheater Wiesbaden, Oper Bonn, Theater Dortmund, Staatstheater Kassel, Staatstheater Braunschweig, Staatsoperette Dresden, Teatro Verde Venedig, Oper Chemnitz sowie an den Theatern in Hagen, Detmold, Bremerhaven, Flensburg, Giessen, Plauen/Zwickau, Hof, Görlitz, Lübeck und Trier. Neben einem weitgefächerten Operettenrepertoire – von Kálmán über Strauß bis Offenbach – wurde er in den letzten Jahren vermehrt für das Heldenfach engagiert. Bei den Festspielen in Erl war er etwa als Stolzing und Parsifal besetzt. 2014 sang er u.a. beim Brucknerfest in Linz die Heldentenorpartie des Ulenspiegel in Braunfels‘ gleichnamiger Oper, sowie den Florestan beim „Classic Open Air Berlin". Zuletzt war er auch in der Rolle des Pluto in Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt am Theater Trier und am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Im Januar 2017 bringt das Label „Capriccio“ die Weltersteinspielung der Oper Ulenspiegel mit ihm in der Titelpartie als DVD auf den Markt.

Bisher arbeitete Marc Horus u.a. mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Gustav Kuhn, Paolo Carignani, Martin Sieghart, Matthias Foremny, Eckehard Stier, Anthony Hermus und Regisseuren wie Roland Schwab, Axel Köhler, Rene Kollo, Manfred Beilharz oder Michael Dijkema. Im Konzertbereich sang er viele der Tenor-Soloparts der großen Messen und Oratorien von Händel, Haydn, Mozart, Mendelssohn oder Bach. Zu hören war er u.a. bei den Corveyer Musikwochen und beim ClassicOpenAir Hoppegarten sowie in renommierten Konzertsälen wie etwa der Philharmonie Köln, Philharmonie Essen, Musikhalle Hamburg, Kathedrale Palma, Glocke Bremen und Philharmonie Kislowodsk.

www.marc-horus.com



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