Sebastian Graf

Graf

Sebastian Graf wurde 1982 in Berlin geboren; bereits als Schüler arbeitete er immer wieder bei Fernseh- und Theaterproduktionen mit. Von 2006 bis 2010 studierte er Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. In dieser Zeit war er sowohl bei diversen Produktionen des Wiener Max Reinhardt Seminars als auch bei den Salzburger Festspielen zu sehen, u.a. im Jedermann. Bei den Bad Hersfelder Festspielen 2010 spielte Sebastian Graf die männliche Hauptrolle in Alfred de Mussets Man spielt nicht mit der Liebe (Regie: Kay Voges) und in Schillers Wilhelm Tell (Regie: Holk Freytag).

Von 2010 bis 2015 war Sebastian Graf festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund. Hier spielte er u.a. in Macbeth (Regie: Peter Jordan), GREEN FRANKENSTEIN & SEXMONSTER! (Regie: Jörg Buttgereit), den Coelio in Die Leiden der Marianne (Regie: Jonas Fischer), den Journalisten Rupp in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Rainer Werner Fassbinders Welt am Draht (Regie: Claudia Bauer) und den Leiter des Fortgangs in Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz (Regie: Kay Voges, Beste Inszenierung beim NRW-Theatertreffen 2013, 2. Preis Kategorie „Experimental Film“ beim Sunset Film Festival Los Angeles), Simon in Verbrennungen (Regie: Liesbeth Coltof) sowie Peer Gynt in Peer Gynt (Regie: Kay Voges), Werther in Die Leiden des jungen Werther (Regie: Björn Gabriel), in Das Fest (Regie: Kay Voges, nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013), in der Deutschsprachige Erstaufführung von Das Bekenntnis eines Masochisten sowie als Johannes Rust in DIE SHOW.

Außerdem arbeitet Sebastian Graf regelmäßig für Funk und Fernsehen – sein neuester Kurzfilm ist Der Fuchsmann.

 

Foto: (c) Philip Lethen



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