Stefan Kögl

Stefan Kögl, Jahrgang 1978, studiert Informatik an der TU Dortmund. Er arbeitete u.A. in einer Forschungsgruppe zu IT-Sicherheit und ist ein starker Befürworter von open source-Technologien. Darüber hinaus spielte Kögl in den letzten 20 Jahren Schlagzeug in verschiedenen Bands und bei Studioengagements in den Genres Heavy Metal und Jazz und sammelte Erfahrung als Produzent elektronischer Musik jenseits von 160 BPM, außerdem arbeitete bei einem großen Musikdistributor und -label in NRW. Seit 2008 hat er Gleichgesinnte im Chaostreff Dortmund e.V. gefunden und erfreut sich an der Kultivierung des Nerd-und Geektums.

 

Für Der Live-Code: Krieg und Frieden im globalen Dorf (Regie Daniel Hengst) war Stefan Kögl co-creator diverser Mensch/Maschine-Schnittstellen, diese Arbeit führte er bei 4.48 Psychose von Sarah Kane (Regie Kay Voges) fort.



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