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Aktuelle Informationen

26.05.2020 – Aufnahme des Spielbetriebs

Nach jetzigem Stand gehen wir davon aus, ab dem 01. September 2020 wieder für Sie spielen zu dürfen, wobei dies leider nicht ohne Einschränkungen geschehen kann.

Informationen für Abonnent:innen

Ihr Abonnement, das sonst für Sicherheit und Planbarkeit steht, stellt uns hierbei vor ganz besondere Herausforderungen: Abstandsregelungen und eine dadurch verringerte Platzkapazität würden dazu führen, dass wir nur einen kleinen Teil der laufenden Abonnements anbieten könnten.

Wir haben uns daher dazu entschieden, alle Abonnements für die Saison 2020/21 zu pausieren und Ihnen als Abonnent:in trotzdem alle Abo-Vorteile einzuräumen.

Das bedeutet für Sie in Kürze:

  • Für Sie fallen keine Kosten für die Spielzeit 2020/21 an: Im August 2020 werden weder Abo-Karten noch Rechnungen versandt.
  • Sie erhalten in der Spielzeit 2020/21 weiterhin 20% Rabatt auf den regulären Einzelkartenpreis je Abonnement.
  • Ab der Spielzeit 2021/22 erhalten Sie wieder Ihren gewohnten Abo-Platz und müssen nichts weiter dafür tun.
  • Alle Wahl-Abo-Gutscheine und Umtauschscheine der Spielzeit 2019/20 bleiben in der kommenden Spielzeit gültig
  • Der Spielplan für die Monate September und Oktober ist für Sie exklusiv ab 03. Juni 2020 buchbar.

Informationen für Theatercard-Inhaber:innen

Da Sie Ihre Theatercard in der Spielzeit 2019/20 nicht vollumfänglich nutzen konnten und die kommende Spielzeit zu diesem Zeitpunkt nicht in Gänze planbar ist, möchten wir Ihnen anbieten, dass Sie Ihre aktuelle Theatercard auch in der Spielzeit 2020/21 kostenfrei weiter nutzen können. 

22.04.2020 – Vorstellungsabsagen auf den Bühnen des Theater Dortmund

Das Kundencenter des Theater Dortmund bleibt bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Wie der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund auf der Pressekonferenz im Dortmunder Rathaus am 21. April 2020 mitteilte, bietet das Theater Dortmund keine Vorstellungen auf seinen jeweiligen Bühnen an. Damit sind alle Vorstellungen im Opern- und Schauspielhaus, im Kinder- und Jugendtheater sowie die Konzerte der Dortmunder Philharmoniker im Konzerthaus Dortmund abgesagt.
Neue mobile Vorstellungsformate werden ab Mai 2020 bis zum Ende der Spielzeit 2019/20 aufgenommen.

Trotzdem läuft der Betrieb im Theater Dortmund im Bereich der Technik und Gewerke hinsichtlich Vorbereitungen der Spielzeit 2020/21 weiter. Das Theater prüft, in welchem Umfang der Probenbetrieb aufgenommen werden kann.

Das Kundencenter des Theater Dortmund bleibt bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Zur Rückerstattung bereits gebuchter Karten für Vorstellungen bis zum 28. Juni 2020 werden Karteninhaberinnen und Karteninhaber gebeten, ihr Anliegen unter Vorlage der Originalkarten - bei Ticketdirect alle ausgedruckten Karten - mit einem Begleitschreiben an das Theater Dortmund zu senden:

Theater Dortmund
Aboservice
Theaterkarree 1-3
44137 Dortmund

Der Wert der gekauften Karten ist in Form eines Wertgutscheins bis Ende 2023 einlösbar ist. Abonnent:innen erhalten die von ihnen eingesetzten Wahlabo-Scheine bzw. Umtausch-Scheine zurück - diese behalten für die gesamte Spielzeit 2020/21 ihre Gültigkeit.

Karten, die bei externen Vorverkaufsstellen erworben wurden, können nur an diesen zurückgegeben werden.

Für Rückfragen steht das Ticketing des Theater Dortmund unter der Telefonnummer 0231/50 27 222 zur Verfügung.

Tobias Ehinger, Geschäftsführender Direktor des Theater Dortmund

Zu den Vorstellungsabsagen sagt der Geschäftsführende Direktor des Theater Dortmund, Tobias Ehinger:

So sehr wir diesen Schritt bedauern, steht die Gesundheit unseres Publikums sowie unserer Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt. Jedoch dürfen wir auch in der jetzigen Zeit, unser Leben nicht nur auf Funktionalität begrenzen. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich die hohe Bedeutung von Kultur. Kultur ist nicht hübsches Beiwerk oder Luxus, sondern elementar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wir fordern die Entscheidungsträger:innen in Bund und Land auf, Maßnahmen und Konzepte zur schrittweisen Öffnung unserer Theater und Konzertsäle zu beschließen und die Gesellschaft nicht durch ein zu kurz gegriffenes Verständnis der Systemrelevanz zu trennen.“