• Uwe Rohbeck, Andreas Beck und Luise Heyer © Birgit Hupfeld
  • Luise Heyer und Caroline Hanke © Birgit Hupfeld
  • Sebastian Kuschmann und Luise Heyer © Birgit Hupfeld
  • Luise Heyer © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke, Christoph Jöde, Luise Heyer und Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke, Eva Verena Müller, Luise Heyer, Christoph Jöde und Andreas Beck © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke © Birgit Hupfeld
  • Luise Heyer, Christoph Jöde und der Dortmunder Sprechchor © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck und Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Eva Verena Müller, Luise Heyer und Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Eva Verena Müller, Luise Heyer und Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Luise Heyer © Birgit Hupfeld
  • Botanica, Eva Verena Müller und Sebastian Kuschmann © Birgit Hupfeld
  • Uwe Rohbeck, Christoph Jöde und Sebastian Kuschmann © Birgit Hupfeld
  • Botanica (Paul Wallfisch, Jason Binnick, John Andrews und Brian Viglione) © Birgit Hupfeld

Der Meister und Margarita

Schauspielhaus Dortmund

nach dem Roman von Michail Bulgakow
Aus dem Russischen von Thomas Reschke
Bearbeitung von Kay Voges und Paul Wallfisch (Musik)

Der Meister und Margarita – die große Reise durch Zeit und Raum beginnt am Moskauer Patriarchenteich. Zwei überzeugte Atheisten im Gespräch: Chefredakteur Berlioz übt Kritik am jungen Lyriker Besdomny: Aus dessen neustem Poem gehe nicht klar genug hervor, dass die Jesus-Geschichte – wie auch Gott – reine Fiktion sei! Doch dann mischt sich ein Passant ins Gespräch, der behauptet, Gott existiere absolut! Kurze Zeit später – Berlioz ist inzwischen der Kopf von einer Straßenbahn abgetrennt worden – wird Besdomny klar, daß der Fremde der Teufel persönlich war. Und kann es einen überzeugenderen Fürsprecher für die Existenz Gottes geben als den Teufel selber? Der Teufel, in Moskau! Doch zuhören will Besdomny keiner, er wird in die Psychiatrie verfrachtet. Sein Mitpatient dort: Der Meister, Autor eines unvollendeten Romans über Pontius Pilatus und Jeschua...


Der russische Literaturstar Michail Bulgakow (1891-1940) arbeitete von 1928 bis zu seinem Tod am Roman Der Meister und Margarita; dieser wurde aufgrund seiner Kritik an politischen Realitäten in der Sowjetunion erst 1973 in unzensierter Form veröffentlicht und kann als Bulgakows Lebenswerk betrachtet werden. Kay Voges’ Theaterbearbeitung wirft einen neuen Blick auf Bulgakows Jahrhundertroman: Der Meister und Margarita – ähnlich wie Goethes Faust sowohl Liebesgeschichte als auch eine Untersuchung dessen, was `die Welt im Innersten zusammenhält`. Glaube, Liebe, Zweifel: Wir sehen den Meister, der an seiner künstlerischen Kraft zweifelt, und gleichzeitig seine Romanfiguren Jeschua und Pontius Pilatus: Zwei Menschen, die mit ihrer Identität und Aufgabe hadern. Dem gegenüber steht die junge Margarita, die felsenfest glaubt – an die Liebe, an den Meister und seine Schöpfung – und die bereit ist, dafür Opfer zu bringen.


Die Geschichte vom Teufel, Margarita, dem Meister, Gottessohn Jeschua und Pontius Pilatus – Kristallisationskeim für einen Glaubensdiskurs: Glauben oder Zweifeln? An was? Glauben wir heute noch an Erlösung durch Opfer, an Barmherzigkeit, an einen Gott? Und wenn nicht – woran dann? An Kapitalismus, an Demokratie oder an Europa? Können wir überhaupt noch glauben? Was ist der Kern des Glaubens? Und: Was die Natur des Zweifels? Führt er zum Verlust aller Liebe, zu Depression und Stagnation? Oder hat vielleicht die amerikanische Autorin Jennifer M. Hecht recht, die jüngst in ihrem vieldiskutierten Buch „Doubt: A History“ die These aufstellte, dass mehr Zweifel keinesfalls Stagnation sondern mehr Frieden in unsere von Ideologiekonflikten zerrissene Welt bringen würde – weil vor allem der Zweifel verkrustete eigene Denkmuster aufweichen und so in uns Raum für alternative Perspektiven und Veränderung eröffnen kann?
Woran glaubst du?

Besetzung

Pressestimmen

"Am Ende, nach fast drei Stunden, sitzt man als professioneller Theatergucker da mit seinem Blatt Papier, hat fast nichts aufgeschrieben, weil dafür einfach keine Zeit war, hat nicht alles verstanden, aber einen Abend lang gestaunt. Hier passt alles. Alles. Hier möchte man einen Sternchenwertung einführen und dann gleich sechs von fünf geben." 
coolibri 

„Manchmal erinnern die Dortmunder Schauspieler an die jungen, frischen Zeiten der Berliner Volksbühne. Luise Heyer lässt sich einschmieren, wirft sich fast nackt auf einen Tisch, wird von einer Kamera gefilmt und in das Video eines wilden Fluges über Städte, Landschaften und Dortmunder Wahrzeichen hinein gebeamt. Auch Christoph Jöde spielt sich in so einen Rausch, wenn er in seinem Irrenhausmonolog mit immer neuen absurden Requisiten auftaucht. Es ist ein überwältigender Spaß, diesen anscheinend zu allem bereiten Darstellern zuzuschauen, wie sie die Situationen auf die Spitze treiben. Mehrfach gebrochen sind die Erzählperspektiven, ständig spielt die Inszenierung mit den Realitätsebenen. Was perfekt zum fragmentarischen, die Hauptfiguren und ihre Handlung erst langsam entfaltenden Roman von Michail Bulgakow passt. Doch Regisseur Kay Voges dekonstruiert die Vorlage nicht, sondern setzt die vielschichtigen ästhetischen Mittel im Dienste einer emotionalen Erzählung ein. So gibt er dem Abend bei aller Lust am Spielrausch ein Zentrum. Es ist die Frage ‚Woran glaubst du?’
Der Videokünstler Daniel Hengst reichert die Livebilder mit Staccatocollagen zum Beispiel von Christusbildern an, optische Explosionen. Während Paul Wallfischs dreckiger, kantiger Soundtrack Trotz, Wut und Sehnsucht spiegelt.
Es ist ein großer Abend im ohnehin boomenden Dortmunder Schauspiel. Berührend, heftig, verstörend, enorm unterhaltsam. Am Ende finden der Meister und Margarita ihren Frieden in der Hölle. Denn das Licht würden sie nicht aushalten. Der Teufel ist ein Agent Gottes, ein Teil seines Plans. Bulgakows irrwitzige Mischung aus Satire, Trauer und Romantik wird zu Fleisch, Blut und Rockmusik. Woran man nun glauben soll? An dieses Theater.“
Nachtkritik.de

„Theater Dortmund trifft mit voller Wucht. Das Publikum erlebt furiose Theater-Action. Der Jubel am Schluss war früh absehbar. Daniel Roskamp (Bühne) hat einen großen Kubus aus Metallstreben gebaut, den als Leuchtreklamen die Leitthemen „Gott“, „Love“, „Zweifel“ und „Money“ zieren, der nach Bedarf auf der Drehbühne rotiert. Mal entstehen in, vor und auf ihm Spielräume, mal sind die Räume von Leinwänden verhängt, die Platz für Bildprojektionen bieten. Voges huldigt intensiv dem Spiel mit der Kamera, die die Szenen hinter der Bühne filmt und kinogleich auf die Leinwände wirft. Als allerstärkste Szene bleibt jene in Erinnerung, in der Caroline Hanke als Jeschua (Jesus) blutend und schreiend an einem Kreuz vor der rotierenden Leinwand hängt, auf die ein Video in enger Folge abgefilmte künstlerische Darstellungen des Gekreuzigten wirft und zu der Wallfisch und seine Musiker einen sehr beunruhigenden, treibenden Klangteppich auslegen. Theater wird hier zur multimedialen Performance, zu einer Klang-Licht-Raum-Skulptur, und Verstehen heißt hier erkennbar nicht länger nur, die Dinge in ihren Zusammenhängen zu begreifen, sondern vor allem, sie in ihrer existentiellen Wucht zu spüren. Mehr als in jeder anderen Produktion der Dortmunder Ära Voges wird hier Leidenschaft erkennbar, Begeisterung, Getriebenheit, Obsession. Das ist begeisterndes Theater.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Den Soundtrack zum Dortmunder Theaterereignis dieses Frühjahrs steht als Kunstwerk für sich: Osteuropäische Zigeunermusik (Judgement), raubeiniger Jazz (Ball In Hell, Frictionless Skates), wuchtige Rocksongs (Money), am Schluss zwei der schönsten Balladen, die Wallfisch je geschrieben hat und hier wunderbar zart singt. Die musikalische Umsetzung der weit verzweigten Bulgakow-Satire gelingt fabelhaft. WHAT DO YOU BELIEVE IN ist das eindeutig beste Werk der Band geworden. Und man fragt sich wieder einmal, wann dieses dem amerikanischen Rock-Underground längst entwachsene Quartett die verdiente Würdigung beim breiten Publikum erfährt. Gerade die derzeitige Botanica-Besetzung mit Gitarrist John Andrews, Bassist Jason Binnick sowie Schlagzeuger Brian Viglione (Dresden Dolls) dürfte in punkto Virtuosität kaum zu toppen sein. Und Wallfisch ist als Sänger ohnehin eine Klasse für sich: mal bedrohlich heiser knurrend und adrenalinstrotzend, dann wieder sensibel und voller Mitgefühl, etwa im berührenden Park Bench. 45 Minuten grandiose Rockmusik.“
Focus Online/DPA

„Bulgakow läßt den Teufel in der Gestalt eines Ausländers namens Voland Moskau besuchen. Er ist Professor für Schwarze Magie und im Prinzip so etwas wie ein negativer Gottesbeweis. In Dortmund trägt er Reitstiefel und wird gespielt von Sebastian Kuschmann. Er tritt auf als Prophet einer aparten Finsternis, dröhnend und gereizt von schäumendem Atheismus. Margarita sagt Bonjour Tristesse zum Schicksal, am liebsten möchte sie sich mit dem Manuskript im Ofen auflösen. Der Teufel macht sie zur Königin eines Frühlingsvollmondballs und so auch zur Regentin ihrer Wünsche. Er entläßt sie aus der Verzagtheit, will sie grandios. Sie bittet um die Wiederauferstehung des Genies ihres »Meisters« als Manuskript. Zu so wenig Selbstsucht gesellt sich ihr mit Gaffa Tape traktierter Thorax. Ja, Margarita klebt sich zu, als wollte sie Goldfinger im 007-Film beeindrucken. Der Teufel behält sie im Auge, auf dem Hochsitz seines Hochmuts gefällt er sehr in Dortmund. Die Stadt kann sich freuen über dieses erstklassig stürmende Ensemble.“
Junge Welt

„Das Riesen-Werk Der Meister und Margarita von Michail Bulgakow tranchiert Kay Voges in einzelne Bausteine, setzt diese neu zusammen und erreichte bei der Premiere am Freitag – dank eines beflügelten Schauspiel-Ensembles – zum Weinen schöne Momente.
Gealtert und lebensmüde blickt der Autor, dem seine große Liebe einst den Kosenamen „Meister“ gab, zurück in glückliche Zeiten. Video-Künstler Daniel Hengst wirft Andreas Becks Gesicht aus dem Off wandgroß auf den Bildschirm in der Bühnenmitte. Beck reizt die Riesen-Nahaufnahme mit minimalem Spiel aus, nur seine Augen jammern, während sich vorn auf der Bühne der Rückblick abspielt: Uwe Rohbeck als sein junges Alter Ego, das sich in Margarita (Luise Heyer) verliebt. Eine starke, moderne Szene, die so enden könnte. Stattdessen setzt die Band ein. Schauspiel-Musikdirektor Paul Wallfischs Quartett Botanica, mit künstlichen Wimpern und Paillettenhosen im Frank'n'Furter-Look, erweitert die Szene mit direktem Live-Sound um einen wunderbaren Song. Sebastian Kuschmann jazzt den Teufel mit der höhnischen Arroganz des Unsterblichen und erschütternden Momente. Seine Dienerin Hella spielt Eva Verena Müller erstaunlich: Halb Monster, halb Domina, mit klabauternden Gliedmaßen wie ein Marionetten-Frankenstein. Langer Applaus.“
RuhrNachrichten

Kommentare

g. Herzog, 17. März 2012
das Stück ist sensatinnell inszeniert, danke für diesen Abend. Ich habe nur noch zu wenig begriffen, sowohl sinnlich als auch verstandesmäßig und werde das Stück noch einmal oder zweimal... besuchen. danke
Iwona, 17. März 2012
Das war suuuper!!!!! Immer noch habe ich die Bilder im Kopf .die wollen mich nicht verlasen.....und die Music...Super! Danke,danke,danke!
J.T., 17. März 2012
Dieses Stück ist lang, aber nicht langweilig. Ein einzigartiger und unvergesslicher Genuss für Augen und Ohren. Es ist fesselnd und lässt das Publikum zu einem Teil des Stücks werden. Meines Erachtens nach eine fantastische Arbeit und nur weiter zu empfehlen.
Henry, 18. März 2012
Es war super - ein echtes Erlebnis mit allen Darstellern in Topform. Die Inszenierung ist sehr einfallsreich und berührend. Was für Bilder, die gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Und dann diese Musik...da fehlen einem wirklich die Worte. Danke!
Besler karl-Heinz, 21. März 2012
Einfach toll, was die Schauspieler abliefern, kreativ das ganze Stück umgesetzt vom Team des Tehaters und ganz besonders die Musik einzigartig. Das Thema sehr gut getroffen GOTT, vorher die Kirche vor dem Theater, es passte einfach Alles. Die Regie, die Inszenierung, die Dramaturgie, unglaublich dieses Stück in so kurzer Zeit präsent zu gestalten auf dieser Bühne. Respekt und ich verneige mich, die bilder werden mich noch lange bewegen und ich hoffe, dass viele weitere Besucher dieses Ereignis sehen können. Es war in diesem und letztem Jahr bereits mehrfach eine tolle Aufführung und ich darf der Stadt Dortmund zu diesem engagierten Team gratulieren, nicht nur der BVB ist ein Aushängeschild für die Stadt und weitersagen ist erlaubt und wichtig. Danke
Christine Windfuhr, 28. März 2012
Eine tolle Inszenierung, gute Schauspieler, und vor allem super Musik. Ein wunderbarer Abend. Danke!
Peter Cichy, 13. April 2012
Super Aufführung, ein Spektakel 1.Klasse und Schauspieler, die in ihren Rollen leben und mitleben lassen; tolle Musik. Ein Abendprogramm mit Nachhall; danke!
Martin, 13. April 2012
Genial, einfach nur genial. Ich habe Bulgakows "Meiter und Margarita" vor Jahren gelesen und war jetzt gespannt, wie man sein Buch, das er wohl unter Drogeneinfluss geschrieben hat, seine wirren Phantasien, überhaupt auf die Bühne bringen kann. Ich bin beeindruckt über die Art und Weise wie es der Regisseur geschafft hat ein wirklich krankes Buch in ein Theaterstück zu verwandeln. Dazu noch Schauspieler, die sich absolut in ihren Rollen gefunden haben, alllergrösten Respekt an jeden einzelnen, aber die Hexe, die muss man einfach herausheben, so genial habe ich selten jemanden spielen sehen-Chapeau. Das Stück in dieser Besetzung muss man einfach gesehen habe. Vielen,vielen Dank
petra leinberger, 15. April 2012
ich bin tief beeindruckt vom gestrigen Abend, Danke. Habe das Buch vor einigen Jahren gelesen und war mächtig gespannt auf die Umsetzung. Es konnte nicht besser sein. Wäre schön wenn das Stück eine Tournee durch die Republik machen würde.
Thomas, 20. April 2012
Eine wunderbare Umsetzung!!! Auch wegen der passenden Musik! Danke für den schönen Abend!!!
Beate Spittank, 25. Mai 2012
Dieses Stück hat mich bis in Tiefen berührt, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass ich sie habe.
Frank Wesner, 29. Mai 2012
Hallo am 25.05. das zweite Mal und ich bin wieder verblüfft, begeistert und auch nachdenklich. Überragende Schauspieler, alles hundertprozentig in Szene gesetzt. Der Sprechchor setzt beeindruckende Akzente und wirkt nachhaltig. Glückwunsch !!! Immer wieder, vielleicht später.
Marga, 14. November 2012
Wunderbar, überwältigend. Großes Lob auch an die Band! Ich war mit Mann und Sohn da, wir waren einer Meinung.
  • Uwe Rohbeck, Andreas Beck und Luise Heyer
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10. November 2012

Beginn: 19:30 Uhr

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