• Kontraste - Inger Siegal Clug - Ballett
    Kontraste - Inger Siegal Clug - Ballett © Piotr Gregorowicz (www.farbeundbunt.de)
  • UNITXT / Haruka Sassam, Hiroaki Ishida, Javier Cacheiro Aleman © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarfrei)
  • UNITXT / Denise Chiarioni, Javier Cacheiro Aleman © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • UNITXT / Javier Cacheiro Aleman, Haruka Sassa © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • UNITXT / Ensemble © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • RAIN DOGS / Francesco Nigro, Tess Voelker © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarfrei)
  • RAIN DOGS / Ensemble © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • RAIN DOGS / Giacomo Altovino, 	Stephanine Ricciardi, 	Ida Kallanvaara © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • HORA / Francesco Nigro, Denise Chiarioni © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarfrei)
  • HORA / Ida Kallanvaara, Ensemble © Bettina Stöß, Stage Picture (honorarpflichtig)

Kontraste – Inger | Siegal | Clug

Opernhaus Dortmund

Choreografien von Johan Inger, Richard Siegal und Edward Clug

Was bleibt, wenn die Begriffe brüchig werden?
Drei unterschiedliche Kreationen fasst Xin Peng Wang zu einem Abend zusammen. Drei Wagnisse, Traditionen nicht länger fortzuschreiben. „Alle drei Künstler stellen Fragen. An sich. An uns. Und wir erleben, welche Lust es bereitet, die Antwort nicht zu wissen.“

Was bleibt, wenn die Zusammenhänge sich als Zufälle erweisen?
Brüchige Charaktere treffen in Johan Ingers fulminantem „Rain Dogs“ aufeinander. Mit Hintersinn, Witz und Melancholie fühlt der schwedische Starchoreograph der Zeit auf den Zahn. Indes konfrontiert Richard Siegal, Schüler von William Forsythe und 2013 mit dem renommierten Theaterpreis „Faust“ ausgezeichnet, in „Unitxt“ die Parameter der Kunst mit naturwissenschaftlichen Gleichungen und erschließt neue Tanzräume.

Was bleibt, wenn die Verbindlichkeiten sich auflösen?
Zum Urgrund der Kunst, der Folklore, dringt Edward Clug, Direktor des innovativen Slowenischen Nationalballetts Maribor, bei seiner neuesten Schöpfung vor, die er für das Ballett Dortmund gestaltet.

Drei Künstler suchen das Weite. Und finden die Weite.

 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei der ersten Choreographie des Abends "UNITXT" von Richard Siegal elektronische Musik eingespielt wird, die nach subjektivem Hörempfinden die persönliche maximale Lautstärkegrenze überschreiten kann. Sollten Sie empfindlich auf hohe Lautstärken und/oder Tiefbässe reagieren, empfehlen wir Ihnen die Verwendung von Ohrenstöpseln. Für Ihr Wohlbefinden stellen wir Ihnen diese kostenfrei zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierzu an unser Servicepersonal im Foyer.

Besetzung

Pressestimmen

Zum Gesamtabend:
„Surreale Bilder, starke Tanzleistungen: Jubel für Dortmunds neuen dreiteiligen Ballettabend unter dem stimmigen Titel „Kontraste“

„Dortmunds Ballett-Kompanie ist auf der Höhe“

„Ästhetische Gegensätze von drei bekannten Choreografen der jüngeren Generation prallen aufeinander in dem abwechslungsreichen Abend „Kontraste“. Die Premiere des Dreiteilers wurde im Opernhaus bejubelt.“
Westfälische Allgemeine Zeitung

Kontraste setzt die erfolgreiche Dortmunder Serie von Dreierabenden des modernen Tanztheaters eindrucksvoll fort. Galastücke sind alle drei Choreografien.“
Ruhr Nachrichten

Zu Unitxt:
„In der Tradition von William Forsythe zeigt Siegal ein Feuerwerk von Spitzentanz der Ballerinen und kraftvolle, raumgreifende Bewegungen der männlichen Tänzer.“
Ruhr Nachrichten

„Ein schönes Powerstück für eine starke junge Company.“
Westfälischer Anzeiger

„Eine wunderbare Etüde über das Thema Individuum und Kollektiv.“
Ruhrbarone

Zu Rain Dogs:
„Diese pointiert humorvolle Choreografie vor einem Turm aus Hifi-Geräten der 80er-Jahre ist ein Meisterwerk des modernen Tanztheaters.“
Ruhr Nachrichten

„Eine anrührende Studie über den seltsamen Magnetismus, der Menschen anzieht und abstößt. Johan Inger fächert die Tänzer in einer Reihe auf, aus der sie heraustanzen, wild und überkomisch wie Clowns und tragisch in einem schwarzen Flitterregen. Erfrischend ist die Ironie, die in den Szenen mitgedacht ist. Vor allem die Youth-America-Grand-Prix-Preisträgerin Tess Voelker und das Ensemblemitglied Giacomo Altovino zeigen Clownerie und eine Energie, die immer kurz vor der Explosion steht.“
Westfälischer Anzeiger

Zu Hora:
„Mit langsamen Bewegungen, die 15 Tänzer mit hervorragender Körperspannung präsentieren, ist die dritte Choreografie von Edward Clug der ruhige Gegenpol zu den beiden ersten Choreografien.“
Ruhr Nachrichten

„Melancholische, wunderschöne Bilder zu einer ebensolchen Musik.“

„Clug ist ein enorm undogmatischer Choreograph, der sich ganz selbstverständlich zwischen zeitgenössischem Ballett und modernem Tanz bewegt und diese Offenheit zu seiner größten Qualität gemacht hat. So bezaubert seine Choreographie „Hora“ vor allem durch ihre Entspanntheit. Nichts wirkt hier angestrengt, das Schlussbild entfaltet gerade dadurch seine Großartigheit, dass es ganz unaufgeregt daher kommt und niemals groß sein wollte. Gerade eben so wie Clugs Tanzvokabular, das immer ganz einfach und richtig wirkt, originell ist, ohne gesucht zu sein.“
Ruhrbarone

Kommentare

Cornelia, 12. März 2017
Es war ein sehr abwechslungsreicher Ballettabend mit drei sehr unterschiedlichen Choreografien. Die Tänzer und Tänzerinnen haben mal wieder begeistert. Mir persönlich hat die Choreografie von Richard Siegal am besten gefallen. Der Abend beginnt sehr laut und endet eher poetisch mit leisen Tönen. Eine gelungene Vorstellung!
Marc Hofmann, 09. April 2017
Ein gutes, mutiges Programm für ein virtuoses Tanzensemble, das sich sichtlich mit großer Freude in die so unterschiedlichen, fordernden Tanzstile hineinwirft. Kompliment und: Unbedingt ansehen!!
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22. April 2017

Beginn: 19:30 Uhr

Einführung: 18:45 Uhr

Opernhaus Dortmund

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