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    Wilhelm Tell - KJT © redtree
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  • Rainer Kleinespel, Bettina Zobel © Birgit Hupfeld
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Wilhelm Tell

KJT Dortmund in der Sckellstraße

von Friedrich Schiller
ab 13 Jahren

Schweiz Anfang des 14. Jahrhunderts: In Schwyz, Uri und Unterwalden herrscht die Härte und Willkür der habsburgischen Besatzungsmacht. Die Bevölkerung ist empört über das brutale Vorgehen. Wilhelm Tell rät jedoch zu Geduld. Auch er erhofft sich ein Leben in Freiheit, verweigert aber die Mitarbeit bei den Planungen für einen Aufstand. Tell ist der Natur sehr verbunden, schätzt die Einsamkeit der Jagd und stellt allen gesellschaftlichen oder politischen Zielen das Wohl seiner Familie voran, das sind seine Frau Hedwig und die zwei Söhne.
Eines Nachts versammeln sich Vertreter der drei Kantone auf dem Rütli – einer Bergwiese – und schwören gemeinsam den Zusammenhalt und die Gegenwehr in Richtung der tyrannischen Besatzer.

„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.“

Tell beteiligt sich nicht am Rütli-Schwur. Doch schließlich wird auch er in das politische Geschehen involviert. Reichsvogt Gessler hat zur Prüfung des Gehorsams der Bevölkerung seinen Hut auf einer Stange aufhängen lassen. Jeder, der vorbei kommt, soll den Hut „mit gebognem Knie und mit entblößtem Haupt verehren". Tell weigert sich, dem Hut die Ehre zu erweisen und wird verhaftet. Er muss mit einem Armbrustschuss den Apfel auf dem Kopf des eigenen Sohnes treffen, um sich und den Sohn zu retten. Es gelingt ihm, doch gesteht er, dass er mit einem zweiten Pfeil auf Gessler geschossen hätte, wenn seinem Sohn etwas zugestoßen wäre. So bleibt er in Haft und kann erst bei einer Fahrt über den See entkommen…

Pressestimmen

„… So ducken sich die Akteure hinter liegende Baumstämme, die im großartig funktionalen Bühnenbild von Ulrich Leitner für Wald, Seeufer, Marktplatz stehen, für Tells Zuhause und die hohle Gasse, durch die der Reichsvogt kommen muss. Johanna Weißert setzt Schillers Klassiker mit wenig Aufwand bei maximaler Wirkung in Szene, wie die Premiere zeigte. Sechs Schauspieler treten an, fünf davon schlüpfen fliegend in diverse Rollen. Mantel aus, Rauschebart ab, flugs den Helm auf, das Gewehr gegriffen – schon wird der Rebell zum habsburgischen Soldaten. Auf diese Weise gewinnt das Stück ordentlich Zug, meidet Pausen und Leerlauf. Rainer Kleinespel spielt den Tell. Nicht als strahlenden Saft- und Kraft-Helden, sondern als Mann von Schwermut und Gewissen, der durch äußerste Not zum Tyrannenmord getrieben wird. Andreas Ksienzyk gibt unter anderem den Gessler, herrisch im Auftreten, markig in seinen Worten. Sprachlich ist er wohl der Beste in einem Ensemble, das Schillers Text absolut lebendig zum Klingen bringt. (…) Ein kompakter, überzeugender ,Tell', der das Thema ,Freiheit versus Willkür' einleuchtend auf die Bühne bringt.“
Ruhr Nachrichten, 29. Februar 2016

"Bekanntlich gibt es in Dortmund auch viele Erwachsene, die gerade diese Klassiker-Inszenierungen im KJT schätzen, weil sie so anschaulich und unterhaltsam sind."
Dortmunder Kulturblog, 27. Februar 2016

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21. März 2017

Beginn: 11:00 Uhr

ENDE: 12:30 Uhr

KJT Dortmund in der Sckellstraße

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