• Hairspray - Oper
    Hairspray - Oper © trailerworks
  • Tracy Turnblad (Marja Hennicke) und Link Larkin (Joern-Felix Alt) © Thomas M. Jauk
  • Marja Hennicke (Tracy Turnblad) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Sarah Schuetz (Velma von Tussle), Joern-Felix Alt (Link Larkin), Marie_Anjes Lumpp (Amber von Tussle) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Anneka Dacres (Pearl), Denise Lucia Aquino (Peaches), Taryn Anne Nelson (Cindy Watkins) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Marja Hennicke (Tracy Turnblad), Joern-Felix Alt (Link Larkin), Ensemble © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarfrei)
  • Hannes Brock (Edna Turnblad), Fritz Steinbacher (Wilbur Turnblad), Annakathrin Naderer (Penny Pingleton), Marie-Anjes Lumpp (Amber von Tussle), Marja Hennicke (Tracy Turnblad), Morgan Moody (Corny Collins), Joern-Felix Alt (Link Larkin) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Hannes Brock (Edna Turnblad), Ensemble © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Hannes Brock (Edna Turnblad), Marja Hennicke (Tracy Turnblad), Ensemble © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarfrei)
  • Michael B. Sattler (Seaweed J. Stubbs), Ensemble © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Marja Hennicke (Tracy Turnblad), Hannes Brock (Edna Turnblad), Marie-Anjes Lumpp (Amber von Tussle), Sarah Schuetz (Velma von Tussle), Deborah Woodson (Motormouth Maybelle) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Ensemble © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarfrei)
  • Hannes Brock (Edna Turnblad), Fritz Steinbacher (Wilbur Turnblad) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)
  • Deborah Woodson (Motormouth Maybelle), Marja Hennicke (Tracy Turnblad), Joern-Felix Alt (Link Larkin), Annekathrin Naderer (Penny Pingleton), Michael B. Sattler (Seaweed J. Stubbs) © Bjoern Hickmann, Stage Picture (honorarpflichtig)

Hairspray

Opernhaus

Musical von Marc Shaiman. Buch von M. O’Donnell und Th. Meehan. Songtexte von S. Wittman und M. Shaiman. Dt. Fassung von J. Ingwersen (Dialoge) und H. Wohlgemuth (Songs)

Baltimore, 1962. Die Corny Collins Show des lokalen Fernsehsenders ist das Zentrum von Tracy Turnblads Welt. Jeden Nachmittag präsentieren hier die „Nicest Kids in Town“ die neueste Musik und die aktuellsten Tanzschritte. Einmal mit dabei zu sein, einmal neben ihrem Schwarm Link Larkin tanzen zu dürfen, das ist Tracys großer Traum. Doch dafür scheint sie zu füllig und zu unangepasst zu sein – nicht nur wegen ihrer hochtoupierten Jackie-Kennedy-Frisur. Als sie jedoch beim Nachsitzen die coolen Tanzschritte der schwarzen Mitschüler kennenlernt, ist ihre Chance gekommen.

Es klingt wie eine charmante Teenager-Komödie – das korpulente Mädchen aus dem Arbeiterviertel mit einer übergewichtigen Mutter, die sich nicht mehr aus dem Haus traut, verbannt die schlanke, blonde Produzententochter Amber von ihrem Platz. Doch Hairspray geht darüber hinaus und entwirft das Bild Amerikas der frühen 60er Jahre, als Rassendiskriminierung gelebter Alltag war. Dass der Kampf um Gleichberechtigung mit den Mitteln der Musik gewonnen werden kann, war bereits bei der Uraufführung ein naives Happy End; heute erscheint es angesichts der zugespitzten politischen Lage gänzlich utopisch. Bekannt geworden ist das 2002 uraufgeführte Musical einem größeren Publikum durch die Verfilmung mit John Travolta als Tracys Mutter Edna. Diese Partie wird traditionell von einem Mann gespielt – in Dortmund übernimmt sie Ks. Hannes Brock, der damit seine Abschiedsspielzeit einläutet.

Im Anschluss an die Silvestervorstellung um 20 Uhr findet im Opernfoyer die Silvesterparty der Oper Dortmund mit dem Peter Beets Trio feat. Dian Pratiwi und Uwe Plath statt.

Besetzung

Pressestimmen

„Die Oper Dortmund lässt das Musical Hairspray mit musikalischem Schmiss und sensationeller Choreografie über die Bühne zischen. Niemand stoppt den Beat. Der macht in Dortmund auch vor dem Premierenpublikum nicht Halt. Minutenlang stehen, klatschen, jubeln die Zuschauer nach einem sensationell choreografierten Finale.
Mit bösem Wortwitz und der mitreißenden Musik Marc Shaimans, die von den Dortmunder Philharmonikern unter Philipp Armbruster kongenial umgesetzt wird, entwirft das 2002 am Broadway auf der Taufe gehobene Musical ein Gegenbild zu Intoleranz und Dogmatismus.
Ein Bild, dessen Botschaft von der Heilkraft der Musik etwas naiv anmutet und nicht mehr ist als ein schöner Traum, dessen suggestiver Kraft sich der Zuschauer in Dortmund gleichwohl nicht entziehen kann. Hairspray ist eine wunderbare musikalische Zeitreise, auf der man selbst den frühen ‚Surpremes‘ in Gestalt des hochondulierten Damentrios ‚Dynamites‘ begegnet, die aber vor allem mit Marja Hennicke eine überragende Reiseleiterin hat.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Obwohl viel Hairspray in der Luft und auf den Perücken liegt, müsste das Musical eigentlich ‚Tracy‘ heißen. Tracy ist der pummelige, unangepasste Teenager, der seine Träume lebt und tanzt und mit ihrem sonnigen Gemüt alle Hindernisse wegwischt. Die großartige Marja Hennicke ist Tracy, ein Kraftprotz an Power und Bühnenpräsenz, der toll tanzt und singt.
Hannes Brock (in seiner letzten großen Rolle in Dortmund) ist als Tracys Mutter Edna ebenfalls ein Pfund – humorvoll und mit Tiefgang, wenn die Mutter zweifelt, was richtig für Tracy ist. Diese Rolle ist ein Geschenk für den spielfreudigen Hannes Brock.
Ein glänzendes Ensemble hat Dortmund für diese Produktion, die auch Silvester auf dem Spielplan steht, mit vielen Gästen zusammengestellt. Deborah Woodson ist das Pendant zu Edna, die Mutter von zwei farbigen Jugendlichen. Mit großer Blues-, Soul- und Gospelstimme zeigt auch sie eine überwältigende Präsenz. Genauso wie die Dortmunder Philharmoniker, die unter Leitung von Philipp Armbruster mit zündendem Elan spielen.
Ruhr Nachrichten

Mit Melissa King als Regisseurin und Choreographin und einem größtenteils jungen Ensemble, das auch mit zahlreichen Musical-Studenten aus Osnabrück besetzt ist, avanciert Dortmund erneut zur Musical-Hochburg und bringt das Publikum im nahezu ausverkauften Haus zum Toben.
Bei dem Schlusslied Niemand stoppt den Beat möchte man am liebsten direkt mittanzen. So gibt es im Anschluss stehende Ovationen mit großem Jubel, in den sich neben dem hervorragenden Ensemble auch das Regie-Team und der musikalische Leiter Philipp Armbruster einreihen.
Das Theater Dortmund avanciert mit dieser Produktion zur Musical-Hochburg, die es mit den kommerziellen Musicals in jeder Hinsicht aufnehmen kann. Musical-Fans sollten sich diese Produktion nicht entgehen lassen.
Online Musik Magazin

Schwarze, Schwule und Dicke verbünden sich gegen die Weißen, Reichen und Schlanken: Das sozialkritische Musical Hairspray ist nach wie vor aktuell. In Dortmund war der coole Kampfgeist der sechziger Jahre spürbar. Noch während der letzten Nummer erhob sich das Publikum geschlossen zu stehenden Ovationen – Hairspray scheint unverwüstlich, trotz tausender Vorstellungen in New York, London, Köln und vielen anderen Städten. So aufwändig freilich wie in Dortmund wird es selten inszeniert. Ausstatter Knut Hetzer und Kostümbildnerin Judith Peter hatten wirklich an nichts gespart: Grelle Farben, leuchtende Pailletten, enge Hosen, hässliche Krawatten und vor allem Turmfrisuren mit reichlich Haarspray, wie es sich gehört.
Bayerischer Rundfunk

Kommentare

Helmut Hübner, 24. Oktober 2017
Wouh diese Produktion haut einen um. Das ist nicht mehr zu steigern. Wer Muscial mag, kommt an dieser Produktion nicht vorbei. Nicht verpassen, es lohnt sich auch eine weite Anfahrt. Bravo, Bravo und nochmals Bravo
Paul , 27. Oktober 2017
Es war ein rundum gelungener Abend . Grandiose LiveMusik , toller Gesang , wunderbare Kostüme ! Gerne wieder ! Hatte jemanden dabei der nun zum ersten Mal im Musical war und er war begeistert
Dieter Ollesch, 31. Oktober 2017
Ein bunter spektakulärer Reigen an Farbe und Tempo, absolut sehenswert!
Joachim Furmaniak, 06. November 2017
Wir waren zu fünft in Hairspray am 05.10.17, wir waren voller Erwartung, wir waren mehr als begeistert und unsere Erwartungen wurden wieder einmal in Dortmund mehr als erfüllt!Trotz des Sportsunfalls von Tracys gespielten Freundin, war diese Vorstellung eine Bombe,die Darstellerin mit dem Sportunfall stand an der seitlichen Bühne, während die Choreografien ihren Part übernahm, Sie spielte und die Verunfallte sang um ihr Leben... Bravo dafür! K.s, Hannes Brock erinnerte wieder sehr stark an seine parade Rolle von La Cage... göttlich und sehr passend, ein kröhnender Abschluss für seine ( leider) letzten Vorstellungen in Dortmund! BRAVO an die drei Golden Girls, das war Las Vegas pur sowie an die Mutter des farbigen Jungen die das Opernhaus mit ihrer Stimme selbst ohne Micro beschallt hätte! Dortmund war wiedereinmal Broadway pur und die Frage aller Fragen wird sein,wenn Herr Herzog nächste Spielzeit nach Nürnberg geht, wer wird diesen Intendanten ersetzen können, der es geschafft hat,dieses Haus so wieder voll und ausgebucht zu bekommen mit einem tollen Repartour sowie einen super toll eingesetzten Ensemble sowie einer jungen Marketingabteilung! Ich hoffe es wird nicht wieder für jeamden aus Weimar entschieden werden! Vielen Dank ..nächste Woche La Traviata!
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05. November 2017

Beginn: 18:00 Uhr

ENDE: 20:45 Uhr

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