• Der Nussknacker - Ballett
    Der Nussknacker - Ballett © www.farbeundbunt.de
  • Arsen Azatyan (Drosselmeier), Alysson da Rocha Alves (Prinz), Hiroaki Ishida (Zinnsoldat) © Bettina Stöß
  • Stephanine Ricciardi (Mutter), Andrei Morariu (Vater) © Bettina Stöß
  • Corps de Ballet © Bettina Stöß
  • Dann Wilkinson (Lebkuchenmutter) © Bettina Stöß
  • Ensemble © Bettina Stöß
  • Hiroaki Ishida, Giacomo  Altovina (vorne) Sarah Falk (Clara), Luis Weissert (Drosselmeiers Neffe)  © Bettina Stöß
  • Haruka Sassa (vorne), Sarah Falk (Clara) und Luis Weissert (Drosselmeiers Neffe) © Bettina Stöß
  • Jelena Ana Stupar (Zuckerfee), Alysson da Rocha Alves (Prinz), Sarah Falk (Clara), Luis Weissert (Drosselmeiers Neffe) © Bettina Stöß

Der Nussknacker

Opernhaus

Ballett von Benjamin Millepied
Musik von Peter I. Tschaikowsky

Weihnachten. Die kleine Clara bekommt von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt. Nach dem Fest schläft sie ein und träumt: Die Holzfigur ist in Wahrheit ein Prinz! Mit ihm zusammen muss sie die Schlacht gegen den bösen Mäusekönig ausfechten, ehe sie ein Wirbel singender Schneeflocken ins Reich der Zuckerfee entführt…

Unterhaltsam-rasante Nummernrevue mit zeitgemäß-anspruchsvollen Tanzsprachen.“ (WDR)

Als skurril-surreales Märchen hat E.T.A. Hoffmann 1816 die Geschichte ersonnen. Tschaikowsky setzte sie 1892, ein Jahr vor seinem plötzlichen Tod, in hinreißende Musik.

Wer Wert auf schöne Tanzbilder legt, einen farbenfrohen pastösen Bilderreigen noch genießen kann, dem wird das Herz nicht nur auf-, sondern übergehen.“ (Der Opernfreund)

Benjamin Millepied schuf 2005 seine märchenhafte Inszenierung dieses Ballettklassikers. Gemeinsam mit dem Designer Paul Cox lässt er die fantastische Welt des Märchens auf der Bühne entstehen. Seine atemberaubende Tanzsprache verwischt die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.

Ein starker Theaterabend aus unserer Zeit!“ (WAZ)

Besetzung

  • Mit den: Dortmunder Philharmonikern
  • Mit dem: Kinderchor der Chorakademie

Pressestimmen

„Unterhaltsam-rasante Nummernrevue mit zeitgemäß-anspruchsvollen Tanzsprachen.“
Nicole Strecker, WDR 5, 19. Oktober 2015

„Es bleibt ein Traum, es bleibt ein Märchen, es bleibt skurrile Poesie: Der Franzose Benjamin Millepied (…) sicherte dem Haus einen großen Publikumserfolg. Die Produktion dürfte lange im Repertoire bleiben… (…) Getanzt wird imponierend auf höchstem Niveau. Die Dortmunder Compagnie dokumentiert erneut ihren erstaunlichen, neoklassisch fixierten Virtuosen-Aufstieg unter Xin Peng Wang. (…) Großer, anhaltender Jubel für alle Verantwortlichen und alle Mitwirkenden, zu denen übrigens auch der Kinderchor der Dortmunder Chorakademie zählt.“
Jörg Loskill, Theater Pur, 19. Oktober 2015

 „Seit der legendären wunderschönen Inszenierung von Youri Vamos´s ,Nussknacker' 1988 an der Bonner Oper (damals im Stil von Dickens Weihnachtsgeschichte) gab es keine so bezaubernd leichtfüßige Choreografie von diesem populären Handlungsballett, wie die derzeitig in Dortmund von Benjamin Millepied choreografierte und von Paul Cox bebildertereizend ausgestattete Version dieses ewigen Klassikers.“ (...) Jeder, der solches genießen möchte und dessen Herz noch fröhlich und jung geblieben ist, muß einfach nach Dortmund fahren - egal ob Jung oder Alt; garantiert wird ein fantasievoller Märchenabend allzu üppie Ausstattungsorgien mit einem hochmotivierten, Freude ausstrahlenden Tanzensemble im Aliceschen Wunderland einer aufs Wesentliche reduzierten Zauberbühne. Wer Wert auf schöne Tanzbilder legt, einen farbenfrohen pastösen Bilderreigen noch genießen kann, dem wird das Herz nicht nur auf- sondern übergehen. Genießen Sie so ein seltenes Balletterlebnis bitte mit der ganzen Familie, bevor die Vorstellungen ausverkauft sind. Der Weihnachtstipp schlechthin... Bitte hinfahren! - und wenn sie es nur Ihren Kindern zuliebe tun ;-)))“
Peter Bilsing, Opernfreund, 20. Oktober 2015

„Wie ein kunterbuntes, mit dem staunenden Blick eines Kindes aufgeblättertes Bilderbuch – so farbenfroh und leichthändig bringen Benjamin Millepied und sein kongenialer Ausstatter Paul Cox Tschaikowskys ,Nussknacke' auf die Ballettbühne des Dortmunder Opernhauses. (...) Wie bestechend sich bei dem Franzosen Eleganz und Esprit jenseits aller Klassik-Stereotype vereinen, zeigte das Taumpaar des Abends: Stephanine Ricciardi als Mutter der kleinen Clara und Andrei Morariu als Vater im erotisch knisternden Pas de deux.“
Bernd Aulich, Recklinghäuser Zeitung, 20. Oktober 2015

„Ein Erfolg wird dieser ,Nussknacker' sicher werden. Er ist ansprechend bunt, dabei klar und modern, verfügt über eine eingängige Ästhetik und wird getanzt von jungen Tänzern, die Kraft, Technik und Witz verbinden. (...) Ein Nussknacker gemacht wie aus dem Kinderzimmerkatalog (...) Am zauberhaftesten wirkt der ,Schneeflockenwalzer' mit seiner zeitlos-modernen Schönheit. Männer und Frauen wirbeln in langen weißen Röcken. Dazu singt der Kinderchor der Vokalakademie Dortmund. Eine magische Szene. (...) Am Pult der Dortmunder Philharmoniker sorgt Gabriel Feltz für einen rauschenden Klang.“
Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 20. Oktober 2015

„Mit größter Nonchalance schlägt er den Bogen von der damaligen Aufführungspraxis zur Animation eines Comicstrip unserer visuell-digitalen Zeit. (...) Seine Mitbringsel sorgen für beste Laune auf der Bühne wie im Parkett: Harlequin und Columbine (Alysson da Rocha Alves und Denise Chiarioni), Zinnsoldat (Hiroaki Ishida mit schneidig hohen Sprüngen) und all die Akrobaten aus aller Welt in den Nationaltänzen, von denen er Clara und Nußknacker träumen lässt. Da darf sogar - sicher eine Neuerung für diese Dortmunder Einstudierung durch Janie Taylor und Kurt Froman - Conchita Wurst als ,Lebkuchenmutter' im langen Reifrock zum Jubel der Zuschauer in derben Stiefeln tanzen.“
Marieluise Jeitschko, Tanznetz, 20. Oktober 2015

„Die Inszenierung von Choreograph Benjamin Millepied und das Bühnenbild samt Kostüme von Paul Cox boten alles, was man für ein wunderschönes Weihnachtsballett braucht: Bunte Kostüme, tolle Tänzer und natürlich Tschaikowskis Musik.“
Michael Lemken, Ars Tremonia, 20. Oktober 2015

„Der zweite Akt ist ein Tanzfest (...) Auch jüngere Kinder werden Vergnügen an diesem prall-bunten, kurzweiligen ,Nussknacker' im Dortmunder Opernhaus haben. Für die Erwachsenen gibt es in dem französisch elegant choreografierten Handlungsballett viel zum Schmunzeln und Staunen.“
Julia Gaß, Ruhrnachrichten, 20. Oktober 2015

"Ein starker Theaterabend aus unserer Zeit: Dortmunds Premierenpublikum feiert Benjamin Millepieds Deutung des berühmten Tschaikowski-,Nussknackers'. (...) Leichtfüßig, lichtdurchflutet und exquisit klingen die Dortmunder Philharmoniker unter Gabriel Feltz, sauber intoniert und zuverlässig auch der Kinderchor der Chorakademie (...) Ballett Dortmund für neuen ,Nussknacker' bejubelt"
Michael-Georg Müller, WAZ, 20. Oktober 2015

Kommentare

Susanne Kuhlmann, 28. November 2015
Wir waren am 27.11.2015 in der Vorstellung des Nussknackers. Moderne Inszenierung, ganz nett, aber die Tänzer, bzw. Tänzerinnen haben in keinster Weise überzeugt. Wir haben uns gefragt, ob wir die Zweitbesetzung gesehen haben. Leider nur Mittelmaß und nicht zu empfehlen. Das Orchester war super und entschädigte für das spartanische Bühnenbild und das Ballett.
Angelika Marold, 02. Dezember 2015
Vor einigen Jahren hatte ich schon mal das Vergnügen dieses Ballett im Dortmunder Theater sehen zu dürfen... damals ein absolutes Highlight... was man von dieser Aufführung leider nicht behaupten kann. Zunächst einmal ein großes Lob an die Dortmunder Philamoniker, die dieses Meisterwerk exquisit umgesetzt haben. Doch nun zur Darbietung des "Nussknackers". Das mit grellen Farben und Formen ausgestattete Bühnenbild erinnerte eher an einen Besuch im Kindergarten als an den zauberhaft anmutenden Orginal-Schauplatz dieses wunderschönen Weihnachtsmärchens. Die Tänzer präsentierten das Stück eher mittelmäßig und wenig überzeugend. Von der eigentlichen Story ist kaum etwas übrig geblieben und wenn da nicht die mitreißende Musik gewesen wäre, hätte man denken können im "falschen Ballett" zu sein. Wir waren absolut entsetzt und enttäuscht... wie kann man einen Klassiker nur derartig verhunzen? Schade um die Zeit und das gezahlte Geld. Wir können diese Version auf keinen Fall weiterempfehlen.
M.H., 14. Dezember 2015
Ich kann es leider auch nicht empfehlen. Klassiker zur Weihnachtszeit zu modernisieren funktioniert oft nicht. Den ersten Teil fand ich ja noch ganz gut und einige witzige Ideen waren dabei (allerdings nicht die, dass das Ensemble plötzliche betrunken spielt; das erinnerte mich dann eher an eine wankende Naomi Campbell, als an Tanz). Die Choreographien waren nicht besonders doll und die Tänzer oft nicht synchron. Aber der zweite Teil war fürchterlich. Die Choreographien fand ich total einfallslos, mittelmäßig getanzt. Die Zuckerfee hatte wirklich nichts mit einer Fee gemeinsam. Und wenn man es wagt den Blumenwalzer zu modernisieren, dann sollte das echt gut sein. Hier war es grottenschlecht und das finde ich total unverzeihlich. Ich hatte solche Erlebnisse jetzt ein paar Mal in Dortmund und hoffe doch sehr, dass man bald mal wieder was schönes sehen kann. Im Augenblick würde ich sagen, habe ich gar keine Lust mehr das Haus in Dortmund zu besuchen.
Chloe, 20. Dezember 2015
Wir waren am 29. 11.15 drin und es war toll; die Tänzer und die Musik einfach super.
Renate Moldenhauer, 23. Dezember 2015
Hiermit möchte ich mich den Kommentaren von Frau Kuhlmann und Frau Marold voll und ganz anschließen. Ich war mit meiner 13-jährigen Enkelin in der Vorstellung am 20.12.15 um 15.00 Uhr.
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10. Dezember 2017

Beginn: 18:00 Uhr

ENDE: 20:15 Uhr

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