• Der Theatermacher - Schauspiel
    Der Theatermacher - Schauspiel © Mario Simon
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Der Theatermacher

Schauspielhaus

Eine Künstlerkomödie von Thomas Bernhard

„Das Theater von Kay Voges ist derzeit das Innovativste, das man weit und breit sehen kann – und 'Der Theatermacher' von Thomas Bernhard ist der vorläufige Höhepunkt.“ (Ruhr Nachrichten)

„Zum Schreien komisch. Ein unglaubliches Schauspielfest.“ (ruhrbarone)


Im heruntergekommenen Tanzsaal des Gasthofs „Schwarzer Hirsch“: Hier ausgerechnet, im Dörfchen Utzbach, macht der Staatsschauspieler Bruscon Station mit seiner Menschheitskomödie „Das Rad der Geschichte“. Er selbst in tragender Rolle – und zu seinem Leidwesen auch alle Mitglieder seiner Familie in den Nebenrollen: die Kinder untalentiert, seine Frau ein nicht enden wollender Hustenanfall. Bruscons Ansprüche sind maßlos gegen sich selbst, gegenüber seiner Familie – und dem Ort des Schauspiels. Damit die Wirkung des herausragenden Werks sich voll entfalten kann, so Bruscon, muss am Ende der Vorstellung jegliches Licht im Gasthof „Schwarzer Hirsch“ verlöschen, auch die Notbeleuchtung! Ein Albtraum für die Feuerwehr! Doch das ist nicht das einzige Problem...


Thomas Bernhard hat mit dieser Komödie, 1985 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt, allen Kunsttyrannen und Theaterbesessenen ein Denkmal gesetzt. Der Theatermacher Bruscon ist ein Paradebeispiel des Bernhard‘schen Figurenkabinetts: unwiderstehlich mißgelaunt und rechthaberisch – dabei ungebremst in der Sinnlichkeit und Musikalität seiner Sprache. Thomas Bernhard (1931-1989) gilt neben Werner Schwab, Elfriede Jelinek und Peter Handke als der bedeutendste Autor im Österreich des ausgehenden 20. Jahrhunderts.

Besetzung

Pressestimmen

„Kay Voges gelingt ein selbstironischer Ritt durch die Theatergeschichte - mit doppeltem Boden! Ein brillianter, extrem komischer Abend über den Theaterwahnsinn - und darüber, dass am Ende doch die Kunst siegt.“
WDR 5 Scala

„Das Theater von Kay Voges ist derzeit das Innovativste, das man weit und breit sehen kann – und Der Theatermacher von Thomas Bernhard ist der vorläufige Höhepunkt. […]Der Ritt durch die Regiestile von 1985 bis heute dürfte ein noch nie da gewesener Coup sein. Für den Besucher dieses theatralischen Meisterstücks bleibt vor allem der Riesenspaß, die Unterschiede der neun Varianten zu entschlüsseln. Begeisterter Applaus.“
Ruhr Nachrichten

„Zum Schreien komisch. Ein unglaubliches Schauspielfest. […] Wenn Kay Voges uns in seine Assoziationsstrudel hinabzieht, dann ist das Theater ganz bei sich selbst. Dann ist es gleichzeitig erschöpfend und nervig, zutiefst beglückend und ehrlich, wahnsinnig und verwirrend wie die Wirklichkeit – nur eben in schön.“
ruhrbarone

„Ein sprühendes, grandioses Ensemble! […] Uwe Rohbeck, der zu Beginn mit irrwitzig blitzenden Augen den Wirt gegeben hat, ist nun ein Dandy-Theatermacher, den man auch als Parodie auf Regisseur Voges sehen kann. Es gibt eine Musical-Version und einen Punksong (mit der explosiven Xenia Snagowski), Bilder zwischen Horror und Groteske, Parodie und Huldigung an den Theaterwahnsinn.“
Deutschlandfunk Kultur

„Diese Inszenierung handelt nicht nur von dem, was auf der Bühne passiert. Sie bildet tatsächlich nach, was im Netz und auf der Straße passiert. Die Wut, die Vorurteile, die Selbstgefälligkeit.“
Westfälischer Anzeiger

„Thomas Bernhard selbst hat dieses Stück als Komödie bezeichnet, und in der Tat gibt’s auch für die Zuschauer in Dortmund viel zu lachen, was vor allem am Können der Schauspieler liegt. Wenn Uwe Rohbeck als untalentierte Tochter auf einen Tisch springt und verzweifelt versucht, irgendeine Textzeile so zu sprechen, wie der Vater es will, könnte man schreien vor Lachen – um nur ein Beispiel zu nennen. Aber witzig sind im Grunde die kompletten 2:40 Stunden.“
Dortmunder Kulturblog

„Andreas Beck glänzt in dieser Rolle des Theatertyrannen Bruscon, der selbstverliebt von vergangenen Inszenierungen schwafelt und nicht müde wird, sich selbst zu loben. [...] Ein überaus spannender, innovativer und unterhaltsamer Abend mit einem exzellenten Ensemble.“
Theater pur

„Prädikat: Ziemlich großartig!“
Terzwerk

Kommentare

Brigitte Lindner, 16. April 2018
Theatermacher, 15.April Herzlichen Glückwunsch! Es war wirklich Theater! Danke an die sehr guten Schauspieler und natürlich an Herrn Voges. Bitte weiter so!!!!!
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17. Februar 2018

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 22:00 Uhr

Einführung: 19:00 Uhr

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