• Heimliche Helden - Schauspiel
    Heimliche Helden - Schauspiel © Mario Simon
  • Dortmunder Sprechchor © Birgit Hupfeld
  • Julia Schubert, Matthias Seier, Publikum © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke, Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke, Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil © Birgit Hupfeld
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  • Dortmunder Sprechchor, Publikum © Birgit Hupfeld
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  • Thorsten Bihegue, Ekkehard Freye, Publikum © Birgit Hupfeld
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Heimliche Helden

Megastore

Anatomie eines Großraumbüros

Eine Behörde, irgendwo. Formulare, leere Kaffeetassen, Urlaubsfotos auf dem Schreibtisch. Ihre Mitarbeiter, scheinbar gefangen zwischen Routine und Langeweile. Doch hinter den Aktenbergen lauert die Subversion.

Beim Tag der Offenen Tür beginnen, die Beamten nach und nach zu erzählen – von abseitigen Glücksmomenten, heimlichen Obsessionen, privaten Ängsten und den alltäglichen Überlebenstaktiken im Büro. In dieser „Anatomie eines Großraumbüros“, der ersten Regie-Arbeit des Dortmunder Ensemblemitglieds Julia Schubert, setzt sich ein groteskes und tragikomisches Panorama in Gang. Es entsteht ein spannender Parcours durch das Innenleben einer Behörde und ein begehbarer Abend über die grauen Helden unserer Arbeitswelt – denn wenn man gegen Langeweile immun ist, dann gibt es nichts, was man nicht erreichen kann.

Besetzung

Pressestimmen

„Erklärt dieses Stück zum Pflichttermin für alle Bürogemeinschaften! (…)Äußerst originell und gelungen!“
Dortmunder Kulturblog

„Manchmal spielen sechs Leute für sechs Zuschauer. Durch diese direkte Konfrontation gewinnt das Stück eine faszinierende Direktheit. (…) Man bekommt hier alle Beamten-Klischees vorgeführt, einen herrlich melancholisch-ironischen Blick in die Absurdität einer Behörde. (…)Von Raum zu Raum verdichtet sich das Bild einer absurden Parallelwelt, in der alle schleimiggrüne Rollkragenpullis tragen. (…)Das ist zwar sehr lustig. Aber das Grauen ist immer präsent. Ein schrecklicher Spaß!“
Westfälischer Anzeiger

Heimliche Helden lässt einen humorvoll-grotesken Tag der offenen Tür in einem deutschen Finanzamt miterleben. (…)Krönendes Finale: Die Teilnahme am Betriebsfest - mit Büroklammergirlande und Käsehäppchen, Schlagersänger und Polonaise. "Wunderbärchen, alles klärchen!"
Ruhr Nachrichten

„Bühnenbildnerin Clara Hedwig hat die Bürowelt in das Bühnenbild der Borderline Prozession implantiert. Das darf man getrost als genialen Einfall bezeichnen, zumal es nie wie eine bloße Zweitverwertung wirkt. In den Texten und Textbruchstücken ist mit sicherem Gespür alles versammelt, was den Büroalltag unerträglich macht. Da sind die Floskeln der dauertelefonierenden Damen vom Kundendienst, da sind „witzige“ Sprüche, die spätestens bei der dritten Wiederholung unerträglich werden, da ist das Pausengespräch in dem es um nichts geht, weil man sich schon längst alles erzählt hat oder halt einfach nichts jenseits der Arbeit berichtenswert ist. (…) Heimliche Helden ist ein komischer, gruseliger, höchst unterhaltsamer und origineller Abend geworden, an dem alle sieben Mitglieder des Schauspielensembles, der  spielende Dramaturg und die Mitglieder des Dortmunder Sprechchores mit ihren szenischen Miniaturen auch im muffigsten Schleimgrün noch glänzen.“
Ruhrbarone

„Wenn die Mitarbeiter einer Behörde erst einmal zu reden anfangen, wenn sie endlich einmal Auskunft geben dürfen über ihr Überleben zwischen Routine und Langeweile, dann kann es auch ernst und subversiv werden. Nur 50 Zuschauer sind pro Vorstellung zugelassen bei dieser ersten Regiearbeit des Ensemblemitglieds Julia Schubert. Sie treffen an einem begehbaren Abend in unterschiedlichen Räumen wirklich hautnah auf Exemplare der Spezies 'Beamter'.“
WAZ

Heimliche Helden, am Premierenabend mit stehenden Ovationen gefeiert, steht auch für das enorme Innovationspotential des Dortmunder 'Megatheaters', aus der Notlösung des Hörder Ausweichquartiers fürs Publikum unverwechselbare, hautnahe Live-Erlebnisse zu kreieren“.
Herner Sonntagsnachrichten

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09. September 2017

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 21:30 Uhr

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