• Maxim - KJT
    Maxim - KJT © Peter Kirschke
  • vorn: Thorsten Schmidt, Philip Pelzer; hinten: Johanna Weißert, Bettina Zobel, Rainer Kleinespel, Andreas Ksienzyk © Edi Szekely
  • Mitte: Thorsten Schmidt; hinten: Andreas Ksienzyk, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert © Edi Szekely
  • Thorsten Schmidt, Philip Pelzer © Edi Szekely
  • Thorsten Schmidt, Philip Pelzer © Edi Szekely
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Rainer Kleinespel, Ann-Kathrin Hinz, Philip Pelzer © Edi Szekely
  • Rainer Kleinespel, Philip Pelzer, Ann-Kathrin Hinz, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert, Andreas Ksienzyk © Edi Szekely
  • Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert © Edi Szekely
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Johanna Weißert, Philip Pelzer, Bianka Lammert, Bettina Zobel © Edi Szekely
  • Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel, Ann-Kathrin Hinz © Edi Szekely
  • Ann-Kathrin Hinz, Philip Pelzer © Edi Szekely
  • Thorsten Schmidt, Bianka Lammert © Edi Szekely
  • Philip Pelzer, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert, Thorsten Schmidt, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Johanna Weißert, Bianka Lammert, Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Andreas Ksienzyk, Philip Pelzer, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel © Edi Szekely
  • Rainer Kleinespel, Philip Pelzer, Ann-Kathrin Hinz, Bettina Zobel © Edi Szekely
  • Bettina Zobel, Andreas Ksienzyk, Philip Pelzer, Rainer Kleinespel © Edi Szekely

Maxim

KJT in der Sckellstraße

Stück von Anne Lepper
Ab 9 Jahren

Max, Mary-Lou, Hund und Bär hauen von zu Hause ab, da man sie dort nicht so sein lässt, wie sie sein wollen. Also reisen sie zum Mond und zu den Mondelfen. Doch dort sind sie auch nicht frei von Gefahr und Bedrohung. Zwar gibt es auf dem Mond keine Regierung, keine Gesetze und keine Erwachsenen, aber die Mondpolizei übt eine Schreckensherrschaft aus. So müssen Max, Mary-Lou, Bär und Hund fliehen und einen neuen Ort suchen, der ihren Vorstellungen von Glück entspricht.

Ein Stück zu den Themen: Identität, Ausgrenzung, Anmaßung, Anpassung und die Suche nach dem Glück.

Anne Lepper schreibt ihr erstes Stück für Kinder und wurde als Nachwuchsautorin mit ihrem Debütstück Sonst alles ist drinnen entdeckt und mit dem Publikums- und Förderpreis der Langen Nacht der neuen Dramatik der Münchner Kammerspiele ausgezeichnet. Ein Jahr später folgte die Uraufführung. 2012: Käthe Hermann am Theater Bielefeld und Seymour oder ich bin nur aus Versehen hier am Schauspiel Hannover. Sie wurde im gleichen Jahr von Theater heute zur Nachwuchs-Dramatikerin des Jahres gewählt. 2017 gewann Anne Lepper mit Mädchen in Not, uraufgeführt 2016 am Nationaltheater Mannheim, den renommierten Mülheimer Dramatikerpreis. Nach Ach je, die Welt ist Maxim ihre zweite Arbeit für das KJT Dortmund.

Besetzung

Pressestimmen

„Eine fantasievolle Reise durchs Universum hat Anne Lepper mit Maxim für das Kinder- und Jugendtheater geschrieben. Die Uraufführung des ersten Kinderstücks der preisgekrönten Dramatikerin hat KJT-Direktor Andreas Gruhn mit seinem achtköpfigen Ensemble besorgt – spannend und humorvoll. Gemeinsam mit Rainer Kleinespel als lethargischer Hund und Andreas Ksienzyk als gutmütiger Bär (die beiden stecken in riesigen Plüschkostümen) machen sich die beiden Kinder auf den Weg zum Mond. Dazu wird auf die mit Glitterfäden eingefasste Bühne Peter Kirschkes wundervolle, bunt gezeichnete Bilderbuchlandschaft projeziert, die in ein Wolkenmeer übergeht. Für diese Sternstunde des Kindertheaters gab es bei der Premiere am Freitag begeisterten Applaus.“
Ruhr Nachrichten

„Eine traumhafte Entwicklungs-Geschichte. Das Stück kommt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger und bietet keine fertigen Lösungen. Zum Schluss wird nur eines klar. Zusammen und mit Freunden geht alles leichter. Eine gelungene Vorstellung, mit viel Spielfreude und Humor vom Ensemble mit wunderschönen Kostümen auf die Bühne gebracht. Es gab aber auch nachdenklich-poetische Momente. So zum Beispiel, als die unglückliche Mary-Lou (Ann-Kathrin Hinz) ganz leise Schenk‘ mir doch ein kleines bisschen Liebe (aus Frau Luna von Paul Lincke) singt. Ein großes Kompliment auch an Joeri Burger für die 'fetzigen' Choreografien.“
Ars Tremonia

  • Maxim - KJT
    Maxim - KJT
  • vorn: Thorsten Schmidt, Philip Pelzer; hinten: Johanna Weißert, Bettina Zobel, Rainer Kleinespel, Andreas Ksienzyk
  • Mitte: Thorsten Schmidt; hinten: Andreas Ksienzyk, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert
  • Thorsten Schmidt, Philip Pelzer
  • Thorsten Schmidt, Philip Pelzer
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel
  • Rainer Kleinespel, Ann-Kathrin Hinz, Philip Pelzer
  • Rainer Kleinespel, Philip Pelzer, Ann-Kathrin Hinz, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert, Andreas Ksienzyk
  • Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert
  • Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel
  • Johanna Weißert, Philip Pelzer, Bianka Lammert, Bettina Zobel
  • Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel, Ann-Kathrin Hinz
  • Ann-Kathrin Hinz, Philip Pelzer
  • Thorsten Schmidt, Bianka Lammert
  • Philip Pelzer, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Johanna Weißert, Thorsten Schmidt, Rainer Kleinespel
  • Johanna Weißert, Bianka Lammert, Philip Pelzer, Andreas Ksienzyk, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel
  • Andreas Ksienzyk, Philip Pelzer, Ann-Kathrin Hinz, Rainer Kleinespel
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  • Bettina Zobel, Andreas Ksienzyk, Philip Pelzer, Rainer Kleinespel
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04. Juli 2018

Beginn: 11:00 Uhr

KJT in der Sckellstraße

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