• Michael Naebert (Kontrabass) © Marcel Schaar

3. Philharmonisches Konzert - Letzte Dinge

Konzerthaus

Mit Werken von Haas, Bartók und Bruckner

Pavel Haas (1899-1944)
Scherzo triste op. 5

Béla Bartók (1881-1945)
3. Klavierkonzert Sz 119

Anton Bruckner (1824-1896)
9. Sinfonie d-moll

Anton Bruckners monumentale neunte Sinfonie ist auch seine letzte - angeblich hat er noch an seinem Todestag daran gearbeitet. Er widmete sie dann auch niemand geringerem als "dem lieben Gott". Mit diesem Highlight richten die Dortmunder Philharmoniker und Generalmusikdirektor Gabriel Feltz den Blick in der zweiten Konzerthälfte gen Himmel. Musik der letzten Dinge steht aber auch schon in der ersten Hälfte auf dem Programm: Im Rahmen des Projekts „Violinen der
Hoffnung“ erklingt das Scherzo triste von Pavel Haas, dazu das idyllisch-pastorale 3. Klavierkonzert von Béla Bartók. Als Solist ist dann Gerhard Oppitz zu erleben, er springt für den erkrankten Radu Lupu ein. Gerhard Oppitz ist – wie auch Radu Lupu – ein Grandseigneur auf dem Klavier. Seine Karriere begann früh mit dem Gewinn des Arthur-Rubinstein-Wettbewerbs 1977. Darauf folgten gefeierte Auftritte in den Metropolen der Welt. Heute gehört er zu den Spitzenpianisten: Ein stiller Star, der keine Imagepflege betreibt, sondern allein durch sein Spiel seit über 30 Jahren seine Karriere vorantreibt.

>> Mehr Informationen zu „Violinen der Hoffnung“

Besetzung

  • Klavier: Gerhard Oppitz
  • Michael Naebert (Kontrabass)
  • Kalender
  • Erinnerung
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13. November 2018

Beginn: 20:00 Uhr

ENDE: 22:25 Uhr

Einführung: 19:15 Uhr

Konzerthaus

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Dieses Konzert findet im Rahmen
des Projekts „Violinen der
Hoffnung“ statt, welches die
Philharmoniker gemeinsam mit
dem Konzerthaus Dortmund, dem
Orchesterzentrum | NRW sowie
der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Dortmund
veranstalten.
Nähere Infos unter:
www.tdo.li/violinen

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