• Minori Tsuchiyama (Fagott) © Marcel Schaar

4. Philharmonisches Konzert - Trauer und Hoffnung

Konzerthaus

Mit Werken von Martinů, Ravel, Mozart und Britten

Bohuslav Martinů (1890-1959)
Mahnmal für Lidice

Maurice Ravel (1875-1937)
Klavierkonzert G-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonie D-Dur KV 504, Prager

Benjamin Britten (1913-1976)
Sinfonia da requiem op. 20

Für den bekennenden Pazifisten Benjamin Britten brachen in den 1930er Jahren düstere Zeiten an: Seine Eltern starben, und er floh vor dem Zweiten Weltkrieg nach Amerika. Mit seiner Sinfonia da Requiem komponierte er eine letzte Mahnung. Prophetische Ankündigung von dem, was kommen sollte? Wenige Jahre später schrieb Bohuslav Martinů im amerikanischen Exil sein Lamento für die Opfer des Lidice-Massakers.

Dazwischen erklingen zwei große Werke absoluter Musik: In seinen letzten Jahren feierte Mozart in Prag große Erfolge, mit seinen Opern und der neuen Prager. Ravels letztes Werk ist das Klavierkonzert G-Dur, das sich stilistisch von Chopin bis zum Jazz erstreckt. Dafür kommt Alexandre Tharaud, der zuletzt vor zwei Jahren schon einmal mit einem Klavierkonzert von Ravel das Konzerthaus verzauberte.

Besetzung

  • Klavier: Alexeandre Tharaud
  • Dirigent: Marc Piollet
  • Minori Tsuchiyama (Fagott)
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ENDE: 02:15 Uhr

Konzerthaus

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