• Aida - Oper
    Aida - Oper © trailerworks.de
  • Elena O'Connor (Aida) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Elena O'Connor (Aida), Mandla Mndebele (Amonasro), Shavleg Armasi (Ramfis), Denis Velev (König von Ägypten), Chor der Oper Dortmund © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Elena O'Connor (Aida), Shavleg Armasi (Ramfis), Chor der Oper Dortmund © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Elena O'Connor (Aida), Hector Sandoval (Radamès) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Mandla Mndebele (Amonasro), Elena O'Connor (Aida) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Hyona Kim (Amneris), Elena O'Connor (Aida), Hector Sandoval (Radamès), Mandla Mndebele (Amonasro) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Hyona Kim (Amneris), Hector Sandoval (Radamès) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Hector Sandoval (Radamès), Elena O'Connor (Aida) © Björn Hickmann, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)

Aida

Opernhaus

Opera in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Antonio Ghislanzoni
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Um das belagerte Ägypten zu befreien, wird der junge Hauptmann Radamès zum Oberbefehlshaber im Kampf gegen die Äthiopier ernannt. Er hofft, nach siegreicher Rückkehr die äthiopische Sklavin Aida heiraten zu können. Doch Radamès ist nicht der einzige, der liebt: Amneris, die Tochter seines Königs Ramfis, hat selbst ein Auge auf ihn geworfen. Aida kämpft währenddessen mit schweren Schuldgefühlen: Einerseits liebt sie Radamès, andererseits fühlt sie sich ihrem Vater, dem äthiopischen König Amonasro, sowie ihrer Heimat verpflichtet. Radamès erscheint als umjubelter Held und kann die Freilassung der Gefangenen erwirken. Doch Aida bleibt mit ihrem Vater als Geisel zurück, während der Geliebte Amneris zur Frau bekommt. Amonasro überredet seine Tochter, Radamès den geheimen Kriegsplan zu entlocken, um doch noch den vernichtenden Gegenschlag ausführen zu können. Die List geht auf, aber das unglückliche Liebespaar wird von Wachen überrascht. Man klagt Radamès des Hochverrats an und verurteilt ihn zum Tode.

Verdis im Geiste der französischen großen Oper monumental angelegtes Meisterwerk gilt bis heute als eine der beliebtesten Bühnenkompositionen überhaupt. Verdi zollt der exotischen Couleur locale Ägyptens seinen Tribut  schließlich sollte das Werk anlässlich der Eröffnung des Sueskanals entstehen. Neben eindrucksvollen Massenszenen begeistern die detailliert ausgearbeiteten emotionalen und psychischen Konflikte der Figuren. Verdis Aida ist ein Bravourstück zwischen Monumentalität und Intimität.

Für Regisseur Jacopo Spirei ist Oper kein elitärer Luxus, sondern menschliche Notwendigkeit. Dabei geht es ihm um die tiefen emotionalen Schichten, die zeitloses Musiktheater immer wieder aufs Neue im Zuschauer wecken können.

Besetzung

Pressestimmen

„Was man mit nachhause nimmt, sind die letzten Töne der Amneris. Hyona Kims versammeltes inniges Flehen um „Pace“, um Frieden für sich, für alle, für die Welt, trifft ins Herz und erfüllt Verdis Musik mehr als die übersteuerten dramatischen Mezzosoprane, die einem so oft in dieser Partie begegnen. Hyona Kim singt biegsam und farbenreich, phrasiert geradezu beglückend auf dem Atem. Auch Mandla Mndebele als Amonasro fasziniert in seiner Mischung aus stimmlicher Urkraft und gesanglicher Geschmeidigkeit. Und am König von Denis Velev beeindrucken Ausstrahlung, Projektionskraft und wilde Spontaneität.“
Die Deutsche Bühne

„Gesungen wird von dem fast komplett neuen Ensemble großartig. Elena O‘Connor gibt der Aida viel Wärme und auch musikalisch emotionale Tiefe. Hyona Kim ist als Aidas Rivalin Amneris auch stimmlich vortrefflich besetzt. Mit ihrem hochdramatischen Riesensopran legt sie eine fast schneidende Gefühlskälte in diese Rolle und lässt trotzdem ihre Stimme nie scharf klingen…
Bariton Mandla Mndebele avancierte als Aidas Vater Amonasro dagegen schon fast zum Publikumsliebling. Einen starken Bariton, der samtweich, aber auch gefährlich dramatisch klingen kann, hat der Südafrikaner. Und überaus spielfreudig ist er auch.“
Ruhr Nachrichten

„Es geht aus ohne Elefanten! Verdis „Aida“ ist durch aberwitzige und bombastische Inszenierungen in Fußballstadien und anderen Freiluft-Arenen so beschädigt, dass viele Theater sie nur noch konzertant zeigen. Nicht so der neue Dortmunder Opernchef Heribert Germeshausen. Er startet seine Intendanz mit einem Sängerfest und dem Bekenntnis zu großen Bildern und großen Gefühlen. Ein sympathisches junges und internationales Ensemble bringt das Publikum im ausverkauften Haus nach der Premiere sofort zum Stehen.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Herausragend an diesem ersten Abend des neuen Dortmunder Ensembles Mandla Mndebeles Amonasro, mit aller Präsenz, Kraft und Schattierungskunst für die Ambivalenz dieses leidenden, grausamen Vaters.“
Opernwelt

  • Aida - Oper
    Aida - Oper
  • Elena O'Connor (Aida)
  • Elena O'Connor (Aida), Mandla Mndebele (Amonasro), Shavleg Armasi (Ramfis), Denis Velev (König von Ägypten), Chor der Oper Dortmund
  • Elena O'Connor (Aida), Shavleg Armasi (Ramfis), Chor der Oper Dortmund
  • Elena O'Connor (Aida), Hector Sandoval (Radamès)
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28. November 2018

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 22:20 Uhr

Einführung: 18:45 Uhr

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