• Ich, Europa - Schauspiel
    Ich, Europa - Schauspiel © Mario Simon
  • Uwe Schmieder, Christian Freund, Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Uwe Rohbeck, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Björn Gabriel © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Björn Gabriel © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Ekkehard Freye © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Christian Freund, Friederike Tiefenbacher, Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Christian Freund, Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Uwe Rohbeck, Uwe Schmieder, Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Björn Gabriel © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder, Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Ekkehard Freye, Bettina Lieder (Projektion) © Birgit Hupfeld
  • Ekkehard Freye © Birgit Hupfeld
  • Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld

ICH, EUROPA

Schauspielhaus

Europa in 11 Texten von Yavuz Ekinci, Anis Hamdoun, Iman Humaidan, Yasmina Khadra, Nermina Kukic, Ismail Küpeli, Sudabeh Mohafez, Muzaffer Öztürk, Burhan Qurbani, Tanja Šljivar u.a.

Mit arabischsprachigen Übertiteln.

„Ein großer Abend im Schauspiel! Pointiert, meinungsstark, sehenswert!“ (RN)
„Der Zuschauer erlebt permanente Abwechslung. Applaus ohne Ende.“ (WAZ)

Elf SchauspielerInnen und elf AutorInnen aus neun Ländern, die sich auf Spurensuche nach einer gemeinsamen Geschichte zwischen Orient und Okzident begeben. Der Regisseur Marcus Lobbes führt die Splitter aus elf Monologe in einem bildgewaltigen und literarischen Panorama zusammen.

Nahost und Europa, Morgenland und Abendland - das bedeutet Jahrhunderte voller Nähe und Distanz, Liebe und Hass, fruchtbarer Koexistenz und konfliktreichem Streit.

Der Abend ICH, EUROPA lädt zum Perspektivwechsel ein. Elf Autorinnen und Autoren aus der arabischsprachigen Welt, Nord-Afrika und dem Balkan schreiben Texte über einen sowohl fremden wie vertrauten Kontinent: Europa. In ihren Texten erhebt die Figur Europa selbst elfmal das Wort, verkörpert von elf Mitgliedern des Ensembles: Wo verlaufen die Trennungslinien zwischen dem Orient und dem Okzident? Was eint uns? Wo verschwimmen Nah und Fern?

Ein bildgewaltiges Panorama setzt sich in Gang: mal geht es um die über 1400 Jahre währende Liebes- und Leidensgeschichte zwischen Morgenland und Abendland; mal wird die Gegenwart mit all ihren Krisen und Fragen scharf in den Blick genommen. Traum, Erinnerung, Zerrbild, Grenzerfahrung.

Ein radikal subjektiver, multiperspektivischer Theaterabend mit zwischen Leidenschaft und Zorn changierenden Texten, die Europa mal den Puls fühlen, mal das Messer auf die Brust setzen.

Wo steht Europa? Marcus Lobbes inszeniert ein transkontinentales Aufeinandertreffen von Meinungen, Standpunkten und Beobachtungen – auf der Spurensuche nach einer gemeinsamen Geschichte. Ein sowohl berührender wie nachdenklicher Abend - und zudem ein exklusiver Einblick in die lebendigen Literaturszenen der arabischen Welt und des Balkan!

Gefördert von der Auslandsgesellschaft e.V. und der Dr. Schlensker & Team GmbH.

Für Geflüchtete bieten wir für alle Vorstellungen von ICH, EUROPA ein Sonderfreikartenkontingent aus Sponsoring-Mitteln an. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Lisa Bunse:
lbunse@remove-this.theaterdo.de

Besetzung

Pressestimmen

„Ein großer Abend im Schauspiel! Was ist der Kitt, der einen Kontinent zusammenhält? Wie steht es um das Verhältnis von Abendland und Morgenland? Elf Autoren und Autorinnen mit nichtdeutschen Wurzeln schrieben Monologe über 'ihr' Europa. Regisseur Marcus Lobbes setzt sie in Szene und schafft das Bravourstück, einen Abend, der auf dem Papier eine trockene Rezitation ist, Atem und Theaterleben einzuhauchen. (…) Die Darsteller verleiben sich die Texte ein und agieren mit so viel Verve und Herzblut, dass man nie das Gefühl hat, sie seien bloß das Sprachrohr der Autoren. Immer gilt: Die Monologe haben Standpunkt und Anliegen, die Autoren etwas zu sagen. (…) Pointiert, meinungsstark, sehenswert!“
Ruhr Nachrichten

„Regisseur Marcus Lobbes weiß sehr wohl, dass ein solch disparater Strauß an Gedanken und Empfindungen kaum zu bündeln ist, weshalb er aus jedem Text ein neues Stück zu formen weiß. Die Ausstatterin Pia Maria Mackert unterstützt ihn dabei durch ein abfallendes Podest, auf dem sich ständig neue Hintergründe auftun. Der Zuschauer erlebt dabei permanente Abwechslung. (…) Es ist mal wieder ein starker Abend am Dortmunder Schauspiel, Applaus ohne Ende. Und eine Überraschung gibt es zum Schluss auch: Autorin Subadeh Muhafez verweigert sich wortgewaltig der Aufgabe. 'Ich Europa. Für wen ist das eine Neuigkeit?' Und lässt das Schreiben des Theaters durch Merle Wasmuth verbrennen.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Wie sehr spielt die arabisch-islamischen Geschichte Spaniens bei der Deutung Europas eine Rolle, immerhin 800 Jahre lang? Wem ist das noch bewusst? Mutiert die Welt gerade oder leidet Europa an Altersschwäche? Chöre lassen Militärkapellen den Vortritt, während Körper von Migranten leblos am Ufer verwesen, heißt es bei Yasmina Khadra. Frank Genser und Matthias Seier fragen sich, ob Europa eine Idee, eine Hoffnung oder ein Versuch ist. Es ist noch so viel mehr an wohl formulierter Wort- und Gedankenkunst im Stück zu erleben. (…) Wer mit offenen Augen in Europa lebt, der muss sich dieses klasse inszenierte Stück einfach ansehen. Es sind wunderbar formulierte Texte mit Tiefgang und interessanten Gedanken. Man bedauert, dass sie in Buchform noch nicht zu haben sind.“
Abenteuer Ruhrpott

„In elf Szenen der Uraufführung kommt zur Sprache, was zurzeit viele bewegt, mal pathetisch, mal ironisch, mal brachial, mal verhalten. (…) Ein Höhepunkt ist Bettina Lieders Auftritt als 'Friedensbraut' in Muzaffer Öztürks Stück, einer Erzählung über die italienische Aktionskünstlerin Pippa Bacca, die in den Nahen Osten trampte, um für den Weltfrieden zu werben, und in der Türkei ermordet wurde. Wie Lieder in dieser Figur das Brennen für eine große Idee mit großer Naivität mischt, wie sie sie Philosophin und Kind zugleich sein lässt, das ist mitreißend. Diese Frau in Weiß bringt das Publikum zum Aufstehen: 'Man muss doch etwas für den Frieden tun'… Eindreiviertel Stunden mit richtiger Haltung und mit sehenswerten Momenten.“
Westfälischer Anzeiger

  • Ich, Europa - Schauspiel
    Ich, Europa - Schauspiel
  • Uwe Schmieder, Christian Freund, Alexandra Sinelnikova
  • Uwe Schmieder, Uwe Rohbeck, Christian Freund
  • Uwe Schmieder, Björn Gabriel
  • Marlena Keil
  • Bettina Lieder
  • Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Christian Freund
  • Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Christian Freund
  • Uwe Schmieder, Uwe Rohbeck
  • Frank Genser, Uwe Schmieder
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  • Ekkehard Freye
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20. Dezember 2018

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 21:15 Uhr

Einführung: 19:00 Uhr

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