• Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder, Merle Wasmuth, Frank Genser © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Xenia Snagowski © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Stephanie Eidt © Birgit Hupfeld
  • Xenia Snagowski, Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld
  • Jan Isaak Voges (Kamera), Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Stephanie Eidt, Sina Martens, Xenia Snagowski, Friederike Tiefenbacher, Frank Genser, Tobias Hoeft (Kamera), Andreas Beck, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Xenia Snagowski, Bettina Lieder, Merle Wasmuth, Friederike Tiefenbacher, Stephanie Eidt, Oliver Kraushaar, Annika Meier, Owen Read, Uwe Schmieder (rechts unten) © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Sina Martens, Annika Meier, Peter Moltzen, Jan Isaak Voges (Kamera), Bettina Lieder, Xenia Snagowski, Merle Wasmuth, Friederike Tiefenbacher, Andreas Beck, Tobias Hoeft (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Jan Isaak Voges, Tobias Hoeft (beide Kamera), Bettina Lieder, Merle Wasmuth, Andreas Beck © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Oliver Kraushaar, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Merle Wasmuth, Sina Martens, Frank Genser, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Sina Martens, Annika Meier, Bettina Lieder, Frank Genser, Tobias Hoeft, Jan Isaak Voges (beide Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Merle Wasmuth, Bettina Lieder, Tobias Hoeft (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Sina Martens, Stephanie Eidt, Annika Meier, Bettina Lieder, Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld
  • Josefin Platt, Friederike Tiefenbacher © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth, Bettina Lieder, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth, Bettina Lieder, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Uwe Schmieder, Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth, Bettina Lieder, Jan Isaak Voges (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth, Bettina Lieder, Jan Isaak Voges (Kamera), Peter Moltzen © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Frank Genser, Jan Isaak Voges (Kamera), Friederike Tiefenbacher, Bettina Lieder, Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld
  • Merle Wasmuth, Frank Genser, Miriam Kolesnyk (Kamera), Sina Martens, Annika Meier © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Frank Genser, Benjamin Hartlöhner, Miriam Kolesnyk (beide Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Friederike Tiefenbacher, Uwe Schmieder, Stephanie Eidt, Sina Martens, Miriam Kolesnyk, Benjamin Hartlöhner (beide Kamera), Josefin Platt © Birgit Hupfeld
  • Stephanie Eidt, Andreas Beck © Birgit Hupfeld
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  • Stephanie Eidt, Josefin Platt, Sina Martens, Owen Read, Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Benjamin Hartlöhner (Kamera), Stephanie Eidt, Friederike Tiefenbacher, Oliver Kraushaar © Birgit Hupfeld
  • Oliver Kraushaar, Andreas Beck, Miriam Kolesnyk (Kamera) © Birgit Hupfeld
  • Sina Martens, Annika Meier, Merle Wasmuth, Bettina Lieder © Birgit Hupfeld
  • Sina Martens, Stephanie Eidt, Annika Meier, Merle Wasmuth © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Peter Moltzen, Friederike Tiefenbacher © Birgit Hupfeld

Die Parallelwelt

Schauspielhaus und Berliner Ensemble

Eine Simultanaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund
von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges

Zwei Theater, zwei Bühnen, zwei Zuschauerräume mit einem verdoppelten Publikum in zwei Städten - und die bildgewaltige, fantastische Geschichte eines Lebens, das sich selbst gegenübersteht und dann weiterverzweigt, in einer endlosen Spirale der Möglichkeiten.

Die zwei siebenköpfigen Schauspielensembles auf den Bühnen im Berliner Ensemble und im Schauspiel Dortmund spielen zeitgleich miteinander Theater. Sie sind, wie das Publikum, zugleich voneinander getrennt und doch sicht- und hörbar miteinander verbunden, in Echtzeit: durch ein Glasfaserkabel, das Bilder und Töne in Lichtgeschwindigkeit über 420,62 Kilomenter Luftlinie zwischen Dortmund und Berlin hin- und hertransportiert.

In wechselnden Rollen erzählen die Schauspielerinnen und Schauspieler gemeinsam die Geschichte eines Menschen, nennen wir ihn Fred, in sieben Stationen. Es sind Momentaufnahmen, in denen starke Emotionen und grundlegende Fragen sich zu einem dramatischen Augenblick des Lebens verdichten: Geburt, Kindheit, erste Liebe, Hochzeit, Trennung, Alter, Tod.

In Die Parallelwelt verlaufen die Geschichten jedoch nicht parallel, sondern gegenläufig. Berlin erzählt von der Geburt bis zum Tod, und Dortmund umgekehrt. Spätestens in der Mitte dieses Lebens jedoch, als sich während Freds Hochzeit ein Riss in der Raumzeit auftut und die beiden Festgesellschaften sich selbst gegenüberstehen, geraten alle Sicherheiten über unser Dasein endgültig ins Schwanken. Die Naturgesetze spielen verrückt, die Bilder der Wirklichkeit beginnen zu tanzen.

Doch was ist real? Alles, was sich messen lässt? Welche anderen Wirklichkeitsräume gibt es und welchen Einfluss haben sie auf unser Leben? Was ist mit Traum und Fantasie, mit Gedanke und Wunsch? Erschaffen wir die Welt in unserer Vorstellung oder können wir uns nur vorstellen, was der Fall ist? Was aber ist der Fall? Für wen? Und wo? Welche Weltinnenräume teilen wir mit wem genau, seitdem der digitalisierte Erdball gefühlt auf einen Punkt zusammengeschrumpft ist, auf dem es keine Abstände mehr gibt?

Und was, wenn die uns bekannte Welt mit ihren Menschen und Dingen irgendwo im Universum mindestens ein zweites Mal existierte? Und zwar in großer Ähnlichkeit? Was wäre, wenn all die großen, intensiven Momente im Leben nicht durch ihre Unverwechselbarkeit glänzten, sondern sich gleichen würden wie Kopien? Gibt es ein Entkommen aus vor- und nachgelebten Mustern? Was würde es bedeuten, wenn es uns in jeder möglichen anderen Ausführung und Situation gäbe? Welche Alternativen hätten wir gehabt?

Die Parallelwelt spielt mit der Vervielfältigung von Identitäten im Zusammenspiel mit dem Wandel von Bildern, die sich die menschliche Spezies zu der Welt macht, deren Teil sie ist. Eine überbordende Fantasie der Entgrenzungen. Ein kurzweiliger und philosophischer Albtraum der Auflösung. Und eine Neuzusammensetzung der Welt, wie wir sie kannten.

Nach Das Goldene Zeitalter und Die Borderline Prozession (eingeladen zum 54. Berliner Theatertreffen 2017) entwickeln Kay Voges, Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Team wieder gemeinsam einen Theaterabend, der die Ränder des Erzählens auslotet und die Grenzen zwischen Theater, Film und Netz niederreißt – diesmal in Koproduktion und als Simultanaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund.

>> Ab sofort gibt es ein besonderes Angebot: Mit einem Theaterticket für Die Parallelwelt aus der jeweils anderen Stadt kommt jede/r BesucherIn um 50% vergünstigt in die Vorstellung. Infos und Tickets unter 0231/50 27 222.

Besetzung

  • Regie: Kay Voges
  • Bühne: Daniel Roskamp
  • Kostüme: Mona Ulrich
  • Bildregie & Lichtdesign: Voxi Bärenklau
  • Video-Design: Mario Simon, Robi Voigt
  • Musik: T.D. Finck von Finckenstein
  • Dramaturgie: Sibylle Baschung, Alexander Kerlin, Matthias Seier
  • Video-Live Schnitt (Dortmund): Mario Simon
  • Video-Live Schnitt (Berlin): Domenik Wolf
  • Kamera (Dortmund): Tobias Hoeft, Jan Isaak Voges
  • Kamera (Berlin): Benjamin Hartlöhner, Miriam Kolesnyk
  • Network-Engineering: Dominik Bay
  • Licht (Dortmund): Sibylle Stuck
  • Licht (Berlin): Benjamin Schwigon
  • Ton (Dortmund): Gertfried Lammersdorf, Jörn Michutta
  • Ton (Berlin): Afrim Parduzi, Robert Öser, Mareike Trillhaas
  • Künstl. Produktionsleitung: Calle Fuhr
  • Mitarbeit Bühne (Dortmund): Nane Thomas
  • Mitarbeit Bühne (Berlin): Wiebke Bachmann
  • Regieassistenz (Dortmund): Bjarne Gedrath
  • Regieassistenz (Berlin): Akin Isletme
  • Kostümassistenz (Dortmund): Friederike Wörner
  • Kostümassistenz (Berlin): Isabel Waluga
  • Lichtdesignassistenz: Bjarne Gedrath
  • Videoschnittassistenz (Dortmund): Isabell Höckel, Luna Zscharnt
  • Techn. Produktionsleitung (Dortmund): Lucas Pleß
  • Techn. Produktionsleitung (Berlin): Edmund Stier
  • Inspizienz (Dortmund): Tilla Wienand
  • Inspizienz (Berlin): Juliane Wolff
  • Soufflage (Dortmund): Ruth Ziegler
  • Soufflage (Berlin): Anna Lina Mangold, Elisabeth Zumpe
  • Strickerinnen der Fred-Pullover: Susanne Claaßen, Ulrike Kegel, Nicole Mefsen (Strickdesign), Andrea Nordhaus, Bettina Tari

Pressestimmen

„Die ‚Parallelwelt‘ hat etwas zutiefst Menschliches und Persönliches, rührt an gewaltigen letzten Fragen. Und ironisiert zugleich sehr witzig das menschliche Bedürfnis, sie sich immer wieder zu stellen. Durch die direkte Konfrontation mit der digitalen Gleichzeitigkeit wird eine philosophische Tiefe, Komplexität und Konkretheit erreicht, die im Theater selten zu sehen ist. Mit Hilfe der Form wird erlebbar gemacht, worum es an dem Abend inhaltlich letztlich geht: dass man sich selbst so wichtig nimmt und doch nur ein winziges, schnell verglühendes Staubkorn ist, dass das, was man für die größten und besondersten Imperative des eigenen Lebens hält, letztlich nur ein biologischer und serieller Plan ist. Das hat etwas Tröstliches.
nachtkritik.de

„Immer dichter kommen die gegenläufigen Erzählungen aufeinander zu: In Berlin begann es mit Freds Geburt, in Dortmund mit seinem Sterben. Je näher sie dem Punkt kommen, wo Spiel und Spiel aufeinanderprallen, desto mehr überlagern und vervielfachen sich die Bilder. Zwischendurch schleichen Aristotelesse durch die Flure, philosophieren über ‚Schrödingers Katze‘ und die Welt, geben dem Ganzen Fallhöhe. Kay Voges und seine Mannschaften haben eine leicht surreale Mystery-Choreografie entworfen, die perfide genau auf das produktive Chaos zusteuert, in der quantisch korrekt Theater, Spiel und Welt aus allen Angeln fliegen. Das ist bildschön anzusehen!“
Berliner Zeitung

„‚Parallelwelt‘ ist Quantenphysik auf dem Theater. In der Mikrowelt der kleinsten Teilchen gibt es Raum und Zeit nicht wie wir sie kennen, die Verhältnisse sind anarchisch, gehorchen keinen Regeln. Das haben die Autoren Voges, Kerlin und Eva Verena Müller für die Makroebene durchgespielt. Ein zutiefst menschlicher, nachdenklicher und unterhaltender Abend.“
DLF Kultur

„Voges entfesselt den Overkill der Gleichzeitigkeiten. Stark, wo das Doppelgänger-Motiv zum Albtraum wird, wie in der Romantik, oder in David Lynchs Film ‚Lost Highway‘. Hier ist ein Regisseur am Werk, der mit seinen Glasfaserkabeln und Kameras wirklich noch was wissen will. Vom Leben und der Kunst.“
Ruhr Nachrichten

„Die Erzählstränge und Zeitachsen treffen aufeinander, die Hochzeitsgesellschaften in Berlin und Dortmund begegnen sich auf diversen Bildschirmen. Das führt zu Komplikationen: Wer ist das Original, wer die Fälschung, wer die Hauptperson und wer nur der dekorative Hintergrund? Das hat vermutlich philosophische Tiefendimensionen, ist aber vor allem ein großer Spaß.“
Süddeutsche Zeitung

„Das ist ein technisches Meisterwerk! Ein überwältigender Theaterfall, ein audiovisueller Wasserfall. Kay Voges fordert sein Publikum heraus - inhaltlich wie visuell. Sicherlich nicht immer leichte Kost, aber gewagt und gelungen!“
3sat Kulturzeit

„Ein Abend, der in seinen besten Momenten mit seinen Ideen, Verweisen und Möglichkeiten den Verstand förmlich in seine Einzelteile zerlegt.“
Berliner Morgenpost

„Egal, ob man alles verstanden hat an diesem Abend, ob tatsächlich nur noch real ist, was man messen kann - Kay Voges und die Seinen mit ihrem Interesse an den Menschen des digitalen Zeitalters entwickeln mit ihren Stücken inzwischen einen Rausch, dem man sich nur schlecht entziehen kann.“
WAZ

„Eine echte Pioniertat! Theater für Zeitgenossen!“
Neues Deutschland

„Ziemlich sensationell.“
Die deutsche Bühne

„Die Entfernung zwischen Berlin und Dortmund, für deren Überbrückung das Ruhrgebietstheater im komplizierten Probenprozess ganze 187 Bahnfahrkarten gebucht hat, ist nicht mehr existent – ein exzellentes Bild für eine globalisierte Welt der Gleichzeitigkeit und absoluten Erreichbarkeit in jedem Winkel.“
taz

Kommentare

Andreas Schröter, 16. September 2018
Wow, was für ein gigantischer Theaterabend! Kay Voges‘ neuester Coup „Die Parallelwelt“ macht schon Spaß, bevor die eigentliche Aufführung beginnt. Die Zuschauer im Schauspiel Dortmund sehen die Zuschauer im Berliner Ensemble und umgekehrt. Man winkt sich zu, klatscht gemeinsam und hat allgemein viel Spaß an der ungewöhnlichen Situation. Das Stück handelt vom Leben selbst und davon, dass es auch ganz anders hätte verlaufen können. Die Dortmunder Schauspieler spielen den Werdegang eines Menschen rückwärts, also vom Tod zur Geburt, die Berliner von der Geburt zum Tod. In der Mitte, der Hochzeit, treffen sie sich. Diese ungemein lustige Hochzeitsszene bildet den Kern des Stücks, weil die Akteure hier über die Entfernung von über 400 Kilometern am intensivsten miteinander agieren. Das erfordert einen ganz immensen technischen Aufwand und ein sehr schnelles Glasfaserkabel. Imposante Bilderfluten, viel Humor – zum Beispiel wenn sich Andreas Beck mit seinem Berliner Pendant über das Wesen der Currywurst unterhält – und schauspielerische Glanzleistungen – einmal mehr Uwe Schmieder, aber auch die Berlinerin Sina Martens (?) als Braut – sind die Highlights dieser Inszenierung. Über die esoterisch-philosophischen Textpassagen, wie sie Kay Voges oft in seinen Stücken verwendet (zuletzt zum Beispiel auch in „hell / ein Augenblick“) kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Dem einen wird das zu abgehoben und unverständlich sein, der andere nimmt es vielleicht nur als Hintergrundrauschen wahr, das dazu dient, die Bilderflut in die richtige (leicht metaphysische) Atmosphäre zu setzen. Völlig falsch wäre es sicherlich, jedes dieser Textschnippselchen verstehen zu wollen und daran die Qualität dieses Abends zu bemessen. Die liegt woanders: in den Bildern, in der Stimmung, im Humor, in der wagemutigen Versuchsanordnung, ein Stück zu spielen, dessen Akteure über 400 Kilometer Luftlinie voneinander getrennt sind. Übrigens gibt es in Dortmund Standing Ovations, während der Beifall in Berlin deutlich verhaltener ausfällt und sich das Theater dort schneller leert als in Dortmund.
  • Ensemble
  • Bettina Lieder, Merle Wasmuth, Frank Genser
  • Peter Moltzen, Xenia Snagowski
  • Andreas Beck, Stephanie Eidt
  • Xenia Snagowski, Merle Wasmuth
  • Jan Isaak Voges (Kamera), Bettina Lieder
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