• Schauspiel

Die Parallelwelt

Schauspielhaus und Berliner Ensemble

Eine Simultanaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund
von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges

Was wäre, wenn die uns bekannte Welt mit ihren Menschen und Dingen irgendwo im Universum ein zweites Mal existierte? Und zwar völlig identisch? Was wäre, wenn sich an diesem Ort eine Gesellschaft eingerichtet hätte, die der unseren aufs Haar gleicht? Und was wäre, wenn durch einen Zufall in der kosmischen Ordnung (eine Entscheidung vielleicht, oder ein unvorhersehbarer Quantensprung) die eine dieser beiden Welten einen anderen Verlauf zu nehmen begönne – und sich dadurch unserer Existenz eine andere Möglichkeit des Daseins aufzeigte?

Die Parallelwelt ist die Geschichte eines Lebens, das sich selbst begegnet; eine Erzählung, in der Geburt und Tod, Kindheit und Alter, Liebe und Abschied einander fremd gegenüberstehen und doch miteinander verbunden sind – erzählt zeitgleich von zwei Ensembles in zwei identischen Bühnenwelten in Dortmund und Berlin. Getrennt sind sie durch 420,62 km Luftlinie über Städte, Mittelgebirge und Flüsse hinweg, verbunden jedoch durch eine Glasfaserleitung, die ihren Kommunikationsabstand in Lichtgeschwindigkeit auf einen einzigen Punkt reduziert. Und wenn sich dieser raumüberwindende Korridor zwischen den beiden Welten einmal aufgetan hat und sich das Leben selbst verdoppelt sieht, dann öffnet sich auch ein Riss in der Zeit – und die Gegenwart wird heimgesucht von den Geistern der Vergangenheit und der Zukunft. Welche Alternativen hätten wir gehabt? Und gibt es einen Weg, dem Schicksal zu entkommen?

Nach Das Goldene Zeitalter und Die Borderline Prozession entwickeln Kay Voges und Alexander Kerlin wieder gemeinsam einen Theaterabend – diesmal in Koproduktion und als Parallelaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund.

Besetzung

  • Regie: Kay Voges
  • Bühne: Daniel Roskamp
  • Kostüme: Mona Ulrich
  • Director of Photography: Voxi Bärenklau
  • Komposition: T.D. Finck von Finckenstein
  • Dramaturgie: Sibylle Baschung, Alexander Kerlin
  • Video-Design: Mario Simon
  • Video-Design (Berlin): Robi Voigt
  • Kamera: Tobias Hoeft, Jan Isaak Voges
  • Kamera (Berlin): Benjamin Hartlöhner, Miriam Kolesnyk
  • Engineering: Dominik Bay
  • Licht: Sibylle Stuck
  • Licht (Berlin): Benjamin Schwigon
  • Ton: N.N.
  • Ton (Berlin): Maik Voß
  • Regieassistenz: Bjarne Gedrath
  • Regieassistenz (Berlin): Akin Isletme
  • Dramaturgieassistenz: Matthias Seier
  • Dramaturgieassistenz (Berlin): N.N.
  • Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas
  • Bühnenbildassistenz (Berlin): Wiebke Bachmann
  • Kostümassistenz: N.N.
  • Kostümassistenz (Berlin): Isabel Waluga
  • Techn. Produktionsleitung: Lucas Pleß
  • Techn. Produktionsleitung (Berlin): Edmund Stier
  • Künstl. Produktionsleitung: Calle Fuhr
  • Inspizienz: Tilla Wienand
  • Inspizienz (Berlin): Juliane Wolff
  • Soufflage: Ruth Ziegler
  • Soufflage (Berlin): Elisabeth Zumpe
  • Regiehospitanz: Tamer Tahan
  • Regiehospitanz (Berlin): Anna Lina Mangold, Konstantin Kunath
  • Dramaturgiehospitanz: Isabell Höckel
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