• Man sieht sich - Schauspiel
    Man sieht sich - Schauspiel © Mario Simon
  • Man Sieht Sich © Edi Szekely
  • Amer Alobeid, Niklas Krause, Katharina Grimm, Gianna Cusano © Edi Szekely
  • Gianna Cusano, Katharina Grimm, Rami Homssi, Majed Alali © Edi Szekely
  • Gianna Cusano, Amer Alobeid, Merle Bösing, Rodolfo Parra-Scholz, Lisa Goltzsche © Edi Szekely
  • Theaterpartisanen-Ensemble © Edi Szekely
  • Majed Alali, Rami Homssi © Edi Szekely
  • Rodolfo Parra-Scholz © Edi Szekely
  • Majed Alali © Edi Szekely
  • Theaterpartisanen-Ensemble © Edi Szekely
  • Theaterpartisanen-Ensemble © Edi Szekely
  • Jana Wildoer, Alicia Maselli © Edi Szekely
  • Theaterpartisanen-Ensemble © Edi Szekely
  • Majed Alali, Katharina Grimm © Edi Szekely
  • Alicia Maselli, Majed Alali, Jana Wildoer, Amer Alobeid © Edi Szekely
  • Lisa Goltzsche, Rami Homssi, Gianna Cusano, Niklas Krause © Edi Szekely
  • Theaterpartisanen-Ensemble © Edi Szekely

Man sieht sich

Studio (Schauspielhaus)

von Guillaume Corbeil
Eine Produktion der Theaterpartisanen

„#SiehstDuMich - Ich poste, also bin ich.“ Soziale Netzwerke sind Orte, an denen man sich nicht alleine fühlt. Hier kann man der Anonymität und Einsamkeit entfliehen. Was gebe ich in den sozialen Netzwerken von mir preis, wie gläsern möchte ich sein, wie stark fühle ich mich beobachtet und überwacht, wie finde ich dich und wie findest du mich?

Auf der Grundlage des Theaterstücks Man sieht sich von Guillaume Corbeil stellen die Theaterpartisanen wesentliche Fragen an sich selbst und ihren Platz zwischen analoger und immer digitaler werdender Welt und entwickeln ihren ganz persönlichen Theaterabend.

Das Theaterstück Man sieht sich beschäftigt sich mit verschiedenen Personen, aus deren „Gefällt mir“-Listen, Selfies, Fotos und Videos sich eine Geschichte entwickelt. Das Stück gehörte 2012 zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Neue Theaterstücke aus Kanada“ und wurde 2013 mit dem Autorenpreis beim Festival „Primeurs“ in Saarbrücken ausgezeichnet.

Die Theaterpartisanen 16+ sind ein Teil des Jugendclubs des Schauspiel Dortmund. In jeder Spielzeit wird gemeinsam mit der Theaterpädagogin Sarah Jasinszczak und Dramaturgen aus dem Schauspiel Dortmund in einer Schreibwerkstatt ein Stück entwickelt und gemeinsam auf die Studiobühne gebracht. Mitspielen können Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die schon vorher bei den jüngeren Theaterpartisanen (14-18) am Schauspiel Erfahrungen im Improvisationstheater gesammelt haben. 

Besetzung

  • Mit: Majed Alali, Amer Alobeid, Ann-Katherine Buchmakowsky, Merle Bösing, Katharina Grimm, Lisa Goltzsche, Rami Homssi, Niklas Krause, Alicia Maselli, Rodolfo Parra-Scholz, Jana Wildoer, Gianna Cusano

Pressestimmen

„Nach Motiven von Guillaume Corbeils Theaterstück Man sieht sich haben die zwölf Jugendlichen zwischen 16 und 22 Jahren gemeinsam mit Theaterpädagogin Sarah Jasinszczak und Choreografin Birgit Götz eine knapp einstündige, abwechslungsreiche Produktion über die Generation Digital Natives erarbeitet. (…) Auf der weiß ausgelegten Spielfläche von Bühnenbildassistentin Nane Thomas zücken sie ihre Smartphones, posten, was sie gerade tun, zum Beispiel atmen oder nichts. Sie geben damit an, wen sie kennen, und auf die Bühnenrückwand werden Fotos von den Protagonisten mit Schauspielern des Theater Dortmunds eingeblendet. (…) Kleine Filmchen vom Disco-Besuch gibt es ebenso wie von der ersten Verliebtheit. Doch mit den realen Beziehungen ist es nicht so einfach wie mit den unendlich vielen Internet-Freunden. Und selbst bei denen läuft man Gefahr, sie zu verlieren, wenn man sich gibt, wie man eigentlich ist. Wer will schon anstatt Likes ‚Daumen nach unten‘ kriegen?“
Ruhr Nachrichten

„Auf der Studiobühne spielen, singen und tanzen die zwölf Jugendlichen des Theater-Jugendclubs „16 plus“ unter Regie der Theaterpädagogin Sarah Jasinszczak mit enormer Intensität. Das Stück des kanadischen Autors Guillaume Corbeil wurde 2013 mit dem Autorenpreis beim Festival Primeurs in Saarbrücken ausgezeichnet. (…) Besonders entlarvend wird es, wenn fiktive Fotos von Stimmungen gezeigt werden: 'Hier gehe ich einfach so durch die Straßen und halte inne', 'Hier weht mir der Wind durch die Haare', 'Hier liegen wir im Gras und du legst mir deinen Kopf auf die Schulter'. Diese Momente, die sich nicht gut fürs Posten eignen, haben plötzlich etwas sehr Verlockendes.“
Westfälischer Anzeiger

„In dem Stück mit Texten von Corbeil, Marc Uwe Kling und eigenen Ideen zeigen die zwölf Theaterpartisanen die sozialen Netzwerke durchaus ambivalent. Ja, es kann dazu führen, dass man sich schneller verabredet, gemeinsame Zeit miteinander teilt und gemeinsame Erinnerungen teilt. Doch so ein Verhalten kann natürlich auch zu narzisstischem Verhalten führen: Ich mit meinen neuen Klamotten, ich mit Promi X, ich mit meinen Facebook-Freunden, ich, ich, ich…“ Ars Tremonia

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    Man sieht sich - Schauspiel
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  • Amer Alobeid, Niklas Krause, Katharina Grimm, Gianna Cusano
  • Gianna Cusano, Katharina Grimm, Rami Homssi, Majed Alali
  • Gianna Cusano, Amer Alobeid, Merle Bösing, Rodolfo Parra-Scholz, Lisa Goltzsche
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04. Juli 2019

Beginn: 19:00 Uhr

ENDE: 20:00 Uhr

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