• Szene aus ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise © Birgit Hupfeld
  • Björn Gabriel (Projektion), Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil (Projektion), Alexandra Sinelnikova (Astronaut), Frank Genser, Anke Zillich, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil (Projektion), Caroline Hanke, Anke Zillich, Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund, Frank Genser, Björn Gabriel, Ekkehard Freye, Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Uwe Rohbeck (hinten), Marlena Keil, Bettina Lieder, Caroline Hanke, Andreas Beck, Anke Zillich (hinten) © Birgit Hupfeld
  • Friederike Tiefenbacher (Projektion), Bettina Lieder, Caroline Hanke, Marlena Keil © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Caroline Hanke und Ekkehard Freye (beide Projektion), Alexandra Sinelnikova, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Bettina Lieder, Frank Genser © Birgit Hupfeld
  • Frank Genser, Uwe Schmieder © Birgit Hupfeld
  • Anke Zillich und Frank Genser (beide Projektion), Alexandra Sinelnikova © Birgit Hupfeld
  • Marlena Keil, Ekkehard Freye © Birgit Hupfeld
  • Björn Gabriel © Birgit Hupfeld
  • Ensemble © Birgit Hupfeld
  • Uwe Schmieder, Ekkehard Freye © Birgit Hupfeld
  • Jean-Luc Godard, Andreas Beck © Birgit Hupfeld
  • Anke Zillich (Projektion), Bettina Lieder, Frank Genser © Birgit Hupfeld

►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise

Schauspielhaus

von Kay Voges und Ensemble frei nach Tschechow

Ich fresse mein eigenes Leben auf und werde nicht satt, ich beute meine Träume aus, bis ich in kaltem Schweiß erwache, und jedes Gefühl, das sich in mir regt, wringe ich aus wie eine Waschfrau ihre Laken. Bis kein Tropfen mehr in mir drin ist.“ (Anton Tschechow, Die Möwe)

Was haben wir gesehen? Ob Engel oder Erklärbär, ob Adam, Eva, Hamlet, Ophelia, Fred, Nora, Peer Gynt, Margarita, Bruscon, Samiel, Marie und Woyzeck oder Lum und Purl: Hunderte verschiedene Stimmen sind in den letzten zehn Jahren im Schauspielhaus erklungen, sobald das Licht anging – aus einer entschwundenen Vergangenheit, aus einer komplexen Gegenwart und aus unerlöster Zukunft. Sie erforschten auf 208 Quadratmetern Bühne das Leben zwischen Geburt und Tod, Transzendenz und Trivialem, Realität und Traum, Gesagtem und Verdrängtem, setzten sich auf die Fährte von dem, was ist – und dem, was sein könnte.

Was, wenn man in dieses Nebeneinander vieler Theater-Augenblicke sehen könnte? Wie in die Welt hinter einem Spiegel? Und wenn man diese Bilder, Wörter, Klänge und Situationen heben könnte wie einen Schatz?

Inspiriert von der legendären Materialcollage Histoire(s) du cinéma des französischen Filmemachers Jean-Luc Godard werden sich das gesamte Schauspiel-Ensemble und Regisseur Kay Voges für ihre letzte gemeinsame Dortmunder Produktion auf Spurensuche begeben. Um die kollektiv geschaffenen Bilder gleichzeitig zu belichten – auf der Suche nach dem Dritten, das entsteht, wenn Gestern und Heute aufeinanderprallen. Nach einer Chronologie, in der das Ende nicht der Schluss ist. Denn hat wirklich jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende? Ja, so Godard – „aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge“.

Besetzung

  • Szene aus ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise
  • Björn Gabriel (Projektion), Ensemble
  • Ensemble
  • Marlena Keil (Projektion), Alexandra Sinelnikova (Astronaut), Frank Genser, Anke Zillich, Christian Freund
  • Marlena Keil (Projektion), Caroline Hanke, Anke Zillich, Alexandra Sinelnikova
  • Christian Freund, Frank Genser, Björn Gabriel, Ekkehard Freye, Uwe Schmieder
  • Uwe Rohbeck (hinten), Marlena Keil, Bettina Lieder, Caroline Hanke, Andreas Beck, Anke Zillich (hinten)
  • Friederike Tiefenbacher (Projektion), Bettina Lieder, Caroline Hanke, Marlena Keil
  • Ensemble
  • Caroline Hanke und Ekkehard Freye (beide Projektion), Alexandra Sinelnikova, Christian Freund
  • Ensemble
  • Bettina Lieder, Frank Genser
  • Frank Genser, Uwe Schmieder
  • Anke Zillich und Frank Genser (beide Projektion), Alexandra Sinelnikova
  • Marlena Keil, Ekkehard Freye
  • Björn Gabriel
  • Ensemble
  • Uwe Schmieder, Ekkehard Freye
  • Jean-Luc Godard, Andreas Beck
  • Anke Zillich (Projektion), Bettina Lieder, Frank Genser
  • Kalender
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25. Oktober 2019

Beginn: 19:30 Uhr

Einführung: 19:00 Uhr

Schauspielhaus

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