• Im weißen Rössl - Oper
    Im weißen Rössl - Oper © Piotr Gregorowicz
  • Matthias Störmer (Leopold), Irina Simmes (Josepha Vogelhuber) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Tomas Stitilis (Piccolo), Irina Simmes (Josepha Vogelhuber), Matthias Störmer (Leopold) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Irina Simmes (Josepha Vogelhuber), Matthias Störmer (Leopold) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarfrei)
  • Matthias Störmer (Leopold), Ensemble © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Fritz Steinbacher (Dr. Otto Siedler), Irina Simmes (Josepha Vogelhuber) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Irina Simmes (Josepha Vogelhuber), Steffen Schortie Scheumann (Wilhelm Giesecke) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Johanna Schoppa (Kathi), Matthias Störmer (Leopold) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Morgan Moody (Sigismund Sülzheimer), Frank Voß (Prof. Hinzelmann), Karen Müller (Klärchen) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Giulia Montanari (Ottilie), Fritz Steinbacher (Dr. Otto Siedler) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Ks. Hannes Brock (Der Kaiser), Irina Simmes (Josepha Vogelhuber) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)
  • Matthias Störmer (Leopold) © Anke Sundermeier, Stage Picture (Bild honorarpflichtig)

Im weißen Rössl

Opernhaus

Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg
Buch von Hans Müller und Erik Charell | Gesangstexte von Robert Gilbert | Bühnenpraktische Rekonstruktion der Originalfassung von 1930 erstellt in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden durch Matthias Grimminger und Henning Hagedorn unter Mitarbeit von Winfried Fechner

Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür – doch bevor jeder Einzelne das seine gefunden hat, geht es turbulent zu! Mit der Ankunft der zahlreichen Urlauber gerät auch das Liebeskarussell kräftig in Schwung. Der Zahlkellner Leopold ist unsterblich aber aussichtslos in Josepha verliebt, die Wirtin des Hotels „Im weißen Rössl“. Sie hingegen schwärmt für den treuen Stammgast Dr. Siedler, dem sie stets das beste Zimmer reserviert. In diesem Jahr quartiert der tief gekränkte Leopold dort aber den bärbeißigen Berliner Fabrikanten Giesecke und seine Tochter Ottilie ein. Dieser findet schnell eine neue Quelle der Aufregung, denn mit Sigismund Sülzheimer erscheint der Sohn seines Prozessgegners auf der Szene. Der knausrige Professor Hinzelmann und seine Tochter Klärchen komplettieren schließlich die Ferientruppe und mit mal schüchternen, mal verwegenen Flirtmanövern im Freibad oder auf Bergesspitze finden sich die Pärchen. Selbst Leopold kann am Ende das Herz seiner stolzen Angebeteten für sich gewinnen. Happy End im Salzkammergut!

Mit Im weißen Rössl schuf Ralph Benatzky eine knallbunte, herrlich kitschige und ohrwurmlastige Revue-Operette, die mittlerweile Kultstatus genießt. Changierend zwischen Wiener Schmäh, alpenländischer Lebensfreude und Berliner Schnoddrigkeit lädt das Werk ebenso zum herzhaften Lachen wie zum Nachdenken ein. Mit viel Schwung, bekannten Melodien und berührenden Dialogen ist das Weiße Rössl ein unterhaltsames Vergnügen für die ganze Familie!

Besetzung

Pressestimmen

„In diesem Weißen Rössl am Wolfgangsee möchte man sofort einchecken. Die Dortmunder Oper bringt Benatzkys Singspiel als Riesen-Gaudi auf die Bühne und bietet beste Unterhaltung im Dirndl-Paradies. Thomas Enzinger, Regisseur des Singspiels von Ralph Benatzky, lässt das Glück nicht vor der Tür stehen, er holt es mit seinem Gute-Laune-Team, bestehend aus einem fantasievollen Choreografen Ramesh Nair, dem kreativen Bühnen- und Kostümbildner Toto und Dirigent Philipp Armbruster (mit Swingbandleader-Qualitäten) auf die Bühne des Dortmunder Opernhauses. Genau so, wie es am Samstagabend in der Premiere zu sehen war, macht Operette Spaß: optisch prächtig ausgestattet, mit Witz und Spaß an kleinen ironischen Brechungen inszeniert, großartig geschauspielert und toll gesungen.
Jeder Song ist in dieser Operette ein Ohrwurm, und Enzinger verpackt das Gute-Laune-Medley aus dem österreichischen Urlaubsparadies in eine Peter-Alexander-Show-Kulisse. Jede Szene bietet nicht nur Operetten-Fans beste Unterhaltung, sondern hat bei der Premiere auch das junge Publikum gut amüsiert. Der Spaß aus dem Salzkammergut hat aber auch wunderbar leise Töne, die genauso ans Herz gehen wie die Liebesgeschichten der drei Paare. Nicht verpassen!“
Ruhr Nachrichten

„Mitmach-Stimmung bis ins Parkett: Dortmunds Oper hat eine starke Inszenierung des Weißen Rössl im Spielplan. Das Publikum bejubelt den Operettenabend der Extraklasse. Ein brillant inszenierter Abend, hingebungsvoll gespielt und stark gesungen, ein Rennstall voll von witzigen Ideen, eine hochklassige Unterhaltungsoffensive, wie die Region sie im Operettenfach lange nicht gehört und gesehen hat. Alles passt an diesem Abend. Riesiger Applaus.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Aus Übertreibungen und Gags, aus Karikaturen und Anspielungen an Film und Fernsehen hat Enzinger einen sehr lustigen Abend gebastelt, der als Comedy fürs Herz bestens funktioniert. Das Tempo stimmt. Auch vorhersehbare Witze funktionieren und werden bejubelt, gerade weil sie jeder kommen sieht, und weil sie gut eingepasst sind in den bonbonbunten Erzählfluss. Die Balance zwischen Ironie und Spielfreude stimmt.“
Westfälischer Anzeiger

„In diesem bezaubernden Ambiente vertraut Thomas Enzinger in seiner Inszenierung der Vorlage des Librettos, verzichtet auf despektierliche Verfremdungen und gibt dem Kitsch, der dem Stück innewohnt, den erforderlichen Raum, ohne dabei das Werk der Lächerlichkeit preiszugeben. Die Figuren werden bei allen Skurrilitäten liebevoll gezeichnet.“
Online Musik Magazin

Kommentare

Jörg Schwengers, 20. Januar 2020
Ich habe mich nach der Vorstellung gefragt, was ich in den letzten 3 Stunden gemacht habe - die Antwort war: "gelächelt"
Matthieu, 31. Januar 2020
Liebe Leute vom Weißen Rössl, das war heute Abend der Knallbonbon. Eine so gut gelaunte Breitbildinszenierung in einem großen Haus, die sucht ihresgleichen. Wunderbare DarstellerInnen. Ein extrem temporeiches und spielfreudiges Orchester. Die Choreografie war der entscheidende Dreh- und Angelpunkt, das sollte mal in Wien geboten werden. Dieses Rössl sucht seinesgleichen... danke Dortmund. Wie macht ihr sowas?
Joachim Furmaniak , 09. Februar 2020
Wir waren gestern mit 6Personen im weißen Rösl, es war mein Wunsch und ein Geschenk von meinen Angestellten, ich hatte etwas bedenken da vier davon keine Opernfans und Operettenfans sind und Sie die Karten schon vor der Premiere (mit sehr guter Kritik!) gekauft haben! Ich dachte hoffentlich ist es nicht zu schmalzig und tuffig und dann noch drei Stunden! BRAVO DORTMUND,BRAVO DAS GESAMTE ENSEMBLE, BRAVO DEM REGISSEUR( schon sehr gut gewesen bei Roxy und die Blume aus Hawai
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14. Februar 2020

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 22:30 Uhr

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