• Andreas Beck, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund, Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Martin Weigel © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund, Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Martin Weigel © Birgit Hupfeld
  • Martin Weigel, Uwe Rohbeck, Andreas Beck © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund, Uwe Rohbeck, Andreas Beck, Martin Weigel © Birgit Hupfeld
  • Uwe Rohbeck, Andreas Beck, Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund © Birgit Hupfeld
  • Max Ranft, Andreas Beck, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Max Ranft © Birgit Hupfeld
  • Alida Bohnen, Annou Reiners, Berna Celebi, Max Ranft © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck (vorne), Dortmunder Sprechchor, Alida Bohnen, Uwe Rohbeck (vorne) © Birgit Hupfeld
  • Christian Freund, Uwe Rohbeck, Andreas Beck, Martin Weigel © Birgit Hupfeld
  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck © Birgit Hupfeld

Warten auf Godot

Schauspielhaus

von Samuel Beckett

Wladimir und Estragon, die zwei Wartenden, harren aus – wohl seit langer Zeit, die zwischen Ewigkeit und Ewigkeit aufgespannt ist. Aneinander geklammert sind sie allein – und doch sicher aufgehoben in ihrer Annahme, dass das Große – nennen wir es Godot – doch irgendwann kommen könnte. Die Gewissheit, Godot könnte existieren, gibt den beiden wahren tragikomischen Gestalten des Lebens Halt in der Leere des Raums und der Zeit, die sie mit endlosen Wiederholungen und Variationen der Wiederholung zu erhellen versuchen. Dürfen Wladimir und Estragon hoffen? Und: worauf eigentlich?

Nobelpreisträger Samuel Beckett stellt nicht weniger als die existentielle Frage nach dem Sinn jeglichen Seins.

Besetzung

Pressestimmen

„Marcus Lobbes inszeniert den Klassiker des absurden Theaters lustvoll als Clownstheater. In Andreas Beck (Wladimir) und Uwe Rohbeck (Estragon) hat er ein Paar gefunden, das virtuos all die Nuancen der paradoxen Kommunikation auskostet. Großer Applaus!“
Westfälischer Anzeiger, 03.02.2020

„Marcus Lobbes' Inszenierung von Warten auf Godot ertastet auf kluge Art Dimensionen dieses Modernen Klassikers, die - vielleicht - der angemessenen Würdigung noch harren. Eine intelligente, sehr unterhaltsame Theaterarbeit, die das dankbare Publikum mit reichem Applaus bedachte.“
Revierpassagen, 02.02.2020

„Wladimir und Estragon, ein Paar wie Stan Laurel und Oliver Hardy, sind menschliche Archetypen, schwafelnd und schwadronierend im Angesicht eines schweigenden Universums, das Pia Maria Mackert (Ausstattung) durch ein großes Bullauge in der Bühnenmitte zeigt: Sterne im schwarzen Nichts sausen vorbei - die Ewigkeit ist ewig, tröstet aber nicht.“
Ruhr Nachrichten, 03.02.2020

  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck
  • Christian Freund, Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Martin Weigel
  • Christian Freund, Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Martin Weigel
  • Martin Weigel, Uwe Rohbeck, Andreas Beck
  • Christian Freund, Uwe Rohbeck, Andreas Beck, Martin Weigel
  • Uwe Rohbeck, Andreas Beck, Christian Freund
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  • Max Ranft, Andreas Beck, Uwe Rohbeck
  • Andreas Beck, Uwe Rohbeck, Max Ranft
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26. April 2020

Beginn: 18:00 Uhr

ENDE: 20:00 Uhr

Schauspielhaus

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