• Mirella Hagen (Juliette Vermont), Fritz Steinbacher (Armand Brissard) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Mirella Hagen (Juliette Vermont), Tanz-Ensemble © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Ensemble © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Primoz Vidovic (Sergei Mentschikoff, Notar), Thomas Günzler (Pélégrin, Munizipalbeamter), Thomas Warschun (Pawel von Pawlowitsch, russ. Botschaftsrat), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch, vorn) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg)  © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Julia Amos (Angèle Didier), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Julia Amos (Angèle Didier), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Mirella Hagen (Juliette Vermont), Chor, Ensemble © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Ensemble © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Mirella Hagen (Juliette Vermont) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Julia Amos (Angèle Didier) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Thomas Pohn (Poet), Johanna Schoppa (Gräfin Stasa Kokozow) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Mirella Hagen (Juliette Didier) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Julia Amos (Angèle Didier), Johanna Schoppa (Gräfin Stasa Kokozow) © Thomas M. Jauk / Stage Picture
  • Ensemble © Thomas M. Jauk / Stage Picture

Der Graf von Luxemburg

Opernhaus Dortmund

Operette von Franz Lehár
Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky

Eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Eigentlich hatte sich Franz Lehár für die Wintersaison 1909/10 schon genug vorgenommen: Zwei Premieren waren bereits geplant, als der Direktor des Theaters an der Wien ihm noch eine weitere Uraufführung anbot. Er werde die Musik schon „aus dem Ärmel schütteln“, glaubten seine Autoren. Und tatsächlich: Zwischen dem Fürstenkind und der Zigeunerliebe entstand binnen weniger Wochen eine reichhaltige Partitur, von der der Komponist selbst glaubte, dass es „vielleicht die ursprünglichste Musik“ sei, die er je geschrieben habe. Der große Erfolg der Uraufführung des Graf von Luxemburg kam für Lehár zur rechten Zeit: Nach der Lustigen Witwe von 1905 wartete die Operettenwelt auf einen weiteren Geniestreich des Komponisten. Es war ausgerechnet der unter Zeitdruck komponierte „Heiratsgraf“, der vier Jahre später Franz Lehárs Platz im Operettenolymp endgültig sicherte.

Angesiedelt zwischen turbulentem Straßenkarneval, unbeschwerter Künstler-Bohème und schickem Pariser Opernfoyer, bot die Handlung dem Komponisten vielfältige Gelegenheit, seine Musik vom großangelegten Tableau bis zur intimen Szene auszubreiten. Ausgangspunkt ist ein Plan des Fürsten Basil Basilowitsch, der seine Geliebte Angèle für drei Monate mit dem Grafen von Luxemburg verheiraten will. Dafür kassiert der ständig blanke Graf eine halbe Million Francs und die Pariser Opern-Diva Angèle einen Adelstitel. Und wenn die Ehe fristgerecht wieder geschieden wird, steht Basil dann selbst als Bräutigam der nun standesgemäßen Angèle zur Verfügung. Doch der Zufall, genannt Liebe, kommt dem perfekten Plan in die Quere ...

Mit Der Graf von Luxemburg setzt die Oper Dortmund die Pflege der Zweiten Wiener Operettengeneration fort und konnte abermals einen ausgewiesenen Operettenfachmann für die Regie gewinnen: Thomas Enzinger leitet nicht nur selbst ein erfolgreiches Operettenfestival, er stellt sein feines Gespür für das musikalische Unterhaltungstheater an Bühnen wie der Wiener Volksoper, dem Gärtnerplatztheater München oder dem Staatstheater Nürnberg seit vielen Jahren unter Beweis.

Besetzung

  • René Graf von Luxemburg: Lucian Krasznec
  • Angèle Didier: Julia Amos
  • Armand Brissard: Fritz Steinbacher
  • Juliette Vermont:
  • Fürst Basil Basilowitsch: Ks. Hannes Brock
  • Gräfin Stasa Kokozow: Johanna Schoppa
  • Pawel von Pawlowitsch, russ. Botschaftsrat: Thomas Warschun
  • Sergei Mentschikoff, Notar: Primoz Vidovic
  • Pélégrin, Munizipalbeamter: Thomas Günzler
  • Makler, Portier und andere: Thomas Pohn
  • Saville: Ralf Schulze
  • Boulanger: Carl Kaiser
  • Sidonie, Coralie, Tänzerinnen und Tänzer: Shawn Coleman, Roberto Freitas, Bernardo Fallas, Tatiana Marchini, Adriana Avila Pantaleon, Olaf Reinecke, Sandra Stuy, Yasha Wang
  • Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund
  • Mit den : Dortmunder Philharmonikern
  • Mit der: Statisterie des Theater Dortmund

Pressestimmen

"Der Wiener Regisseur Thomas Enzinger versteht das Operettenhandwerk perfekt. Punktgenau, luftig leicht und witzig hat er inszeniert und mit Ausstatter Toto einen Mann an seiner Seite, der fantasievolle Opulenz aus Stoff auf die Bühne bringt. (…)
So, wie im Dortmunder Opernhaus, sollte gute Operette klingen und aussehen. Dann macht Karneval närrischen Spaß."
RuhrNachrichten, 13. Januar 2014

"FAZIT: Dem Theater Dortmund gelingt durch ein hervorragendes und spielfreudiges Ensemble eine schwungvolle Umsetzung eines Stückes, an dessen Genre heutzutage zahlreiche Bühnen durch Modernisierungsversuche scheitern."
OnlineMusikMagazin, 12. Januar 2014

"Lucian Krasznec singt den Heiratsgrafen mit lyrischem Schmelz und feinen Zwischentönen. Julia Amos ist eine betörend stimmschöne Angèle, und Mirella Hagen (der Waldvogel im Bayreuther Ring) gibt die flotte Juliette mit blitzsauberem Sopran. Der Dortmunder Opernchor zeigt einmal mehr, dass er zu den besten Opernchören Deutschlands gehört. Denn hier wird nicht nur hervorragend gesungen; die Sängerinnen und Sänger sind zudem inzwischen sehr versiert darin, eine Geschichte auch in vielfältigen darstellerischen Aufgaben zu erzählen."
WAZ, 13. Januar 2014

"Einer der Höhepunkte des Abends ist Hannes Brock, der dem Fürsten Basil Basilowitsch köstlich-komödiantisches Leben einhaucht. Da sitzt nicht nur jede Note, sondern auch jede Geste und jede Mimik. So viel Souveränität und Spielfreude ist großartig. Enzinger und sein Team haben großartige Arbeit geleistet."
Opernnetz, 12. Januar 2014

  • Mirella Hagen (Juliette Vermont), Fritz Steinbacher (Armand Brissard)
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Mirella Hagen (Juliette Vermont), Tanz-Ensemble
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Ensemble
  • Primoz Vidovic (Sergei Mentschikoff, Notar), Thomas Günzler (Pélégrin, Munizipalbeamter), Thomas Warschun (Pawel von Pawlowitsch, russ. Botschaftsrat), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch, vorn)
  • Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg)
  • Julia Amos (Angèle Didier), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg)
  • Julia Amos (Angèle Didier), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg)
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Mirella Hagen (Juliette Vermont), Chor, Ensemble
  • Ensemble
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Mirella Hagen (Juliette Vermont)
  • Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Julia Amos (Angèle Didier)
  • Thomas Pohn (Poet), Johanna Schoppa (Gräfin Stasa Kokozow)
  • Fritz Steinbacher (Armand Brissard), Ks. Hannes Brock (Fürst Basil Basilowitsch), Mirella Hagen (Juliette Didier)
  • Lucian Krasznec (René Graf von Luxemburg), Julia Amos (Angèle Didier), Johanna Schoppa (Gräfin Stasa Kokozow)
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