• Next to Normal (Trailer 2) - Musical
    Next to Normal (Trailer 2) - Musical © Piotr Gregorowicz (www.engelundagenten.de)
  • Next to Normal (Trailer 1) - Musical
    Next to Normal (Trailer 1) - Musical © Piotr Gregorowicz (www.engelundagenten.de)
  • Johannes Huth (Gabe), Rob Fowler (Dan), Maya Hakvoort (Diana) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Maya Hakvoort (Diana), Johannes Huth (Gabe), Jörg Neubauer (Dr. Fine), Rob Fowler (Dan), Eve Rades (Natalie), Dustin Smailes (Henry) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Eve Rades (Natalie), Dustin Smailes (Henry) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Maya Hakvoort (Diana) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Maya Hakvoort (Diana), Rob Fowler (Dan) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Maya Hakvoort (Diana), Sebastian Huth (Gabe), Rob Fowler (Dan) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Maya Hakvoort (Diana), Jörg Neubauer (Madden) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Jörg Neubauer (Madden), Johannes Huth (Gabe), Maya Hakvoort (Diana) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Rob Fowler (Dan), Johannes Huth (Gabe) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • unten v.l.n.r.: Rob Fowler, Jörg Neubauer (Dr. Fine), Johannes Huth; oben: Eve Rades (Natalie), Dustin Smailes (Henry) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • Eve Rades (Natalie) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)
  • v.l.n.r.: Dustin Smailes (Henry), Eve Rades (Natalie), Johannes Huth (Gabe), Maya Hakvoort (Diana), Rob Fowler (Dan), Jörg Neubauer (Madden) © Björn Hickmann (Stage Picture GmbH)

Next to Normal (Fast normal)

Opernhaus Dortmund

Rock-Musical mit Musik von Tom Kitt,
Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey
Deutsch von Titus Hoffmann

Die Goodmans sind eine scheinbar typisch amerikanische Familie: Vater, Mutter, zwei pubertierende Kinder, gut situiert mit Häuschen in der Vorstadt und der üblichen Hektik am frühen Morgen. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich, dass diese Familie keineswegs normal ist, dass sie sich vielmehr verzweifelt um Normalität bemüht und dabei droht auseinanderzubrechen. Denn Mutter Diana ist psychisch krank. Sie leidet unter einer bipolaren Störung – und ihre Familie mit ihr.

Als Next to Normal 2008 am New Yorker Broadway uraufgeführt wurde, war die Sensation perfekt: Zwar ist auch in der Gattung Musical längst nicht mehr alles nur reine Unterhaltung, doch nie zuvor wurde das sensible und auch bei uns immer noch tabuisierte Thema der psychischen Erkrankungen so realistisch, einfühlsam und intensiv auf der Musiktheater-Bühne gezeigt. Es war das erklärte Ziel der beiden Autoren Brian Yorkey und Tom Kitt, dass das Publikum nicht nur zuschauen, sondern auch mitfühlen sollte. Dies ist ihnen gelungen durch ein gut recherchiertes, zuweilen irrwitziges Libretto, das Tom Kitt nahezu vollständig durchkomponiert hat. Er verknüpft dabei virtuos verschiedene Musikstile und sorgt dafür, dass man trotz der Ernsthaftigkeit des Stoffes immer mal wieder befreit lachen darf.

„Normal“ wird das Leben der Goodmans sicherlich nie sein, aber ob sie einen Weg finden, mit der Krankheit umzugehen, davon erzählt Fast normal. Die emotionale Kraft von Handlung und Musik begründet den immensen Erfolg des Musicals, das in Dortmund in einer Inszenierung von Stefan Huber (Funny Girl) zu sehen sein wird.

Besetzung

  • Diana:
  • Dan:
  • Gabe:
  • Natalie:
  • Henry:
  • Dr. Fine/Madden:
  • Mit der: Next to Normal-Band

Pressestimmen

„Wer hierzulande von Musicals spricht, der meint entweder die Klassiker von ,Kiss Me Kate' bis ,My Fair Lady', oder die auf spektakulär getrimmten Großformate von Andrew Lloyd Webber & Co. Dass Musical aber auch neues, aufregendes Gegenwartstheater sein kann, diese Entwicklung geht an uns größtenteils vorbei. Da staunt man dann nicht schlecht, wenn die Dortmunder Oper mit ,Next to Normal' (Fast Normal) ein Stück auf den Plan setzt, in dem es um die Probleme einer amerikanischen Vorstadtfamilie geht. Großen Problemen sogar, denn Mutter Diana (Maya Hakvoort) leidet an bipolaren Störungen, was sich mal in tiefen Depressionen, mal in manischen Phasen äußert. (...)
Das Stück ist düster, keine Frage. Aber das ist Webbers ,Phantom der Oper' auch, nur mit dem Unterschied, dass dort musikalisch auf der Stelle getreten wird. In ,Next to Normal' jedoch gibt es Töne für jede Seelenlage, ist die formidable sechsköpfige Band (Leitung Kai Tietje) mit allem ausgestattet, was Rock, Pop, Country, Jazz und gelegentlicher Schmalz so brauchen."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 8. März 2016

„,Next to normal' ist die ultimative Antwort auf all jene Vorurteile der Musical-Skeptiker, die immer noch in ihrem 1930er Jahre-Bild festhängen und davon überzeugt sind, dass Musicals gar nicht anspruchsvoll und dramatisch sein können. Liebe Skeptiker oder getarnte Opern-Kritiker: Sie können es, sie sind es, schaut euch ,Next to normal' an und akzeptiert es endlich! Das Theater Dortmund hat mit dieser Stückauswahl sehr viel Mut bewiesen, da das Opernhaus sehr groß für ein solch intimes Stück ist. Dieser runden Inszenierung samt ihren grandiosen Darstellern bleibt zu wünschen, dass sich das Publikum nicht von dem ungewöhnlichen Thema ,Bipolare Störung' abschrecken lässt und zahlreich ins Theater strömt."
kulturpoebel.de, 8. März 2016

„Wie bereits bei vergangenen Produktionen hat das Theater Dortmund ganze Arbeit geleistet und hervorragende Casting-Entscheidungen getroffen. Leading Lady Maya Hakvoort zeigt sich als Diana Goodman sowohl gesanglich als auch darstellerisch den hohen Anforderungen der Rolle mehr als gewachsen. (...) Hakvoorts facettenreiches Spiel wirkt nie aufgesetzt oder überspitzt, sondern durchgehend realistisch. (...) Die Dortmunder Inszenierung kommt eine Spur rauer daher als einige Vorgängerversionen, löst intensive Emotionen aus und schärft beim Publikum das Bewusstsein dafür, dass Musical weit mehr ist als eingängige Melodien zu seichten Texten und Themen. Ein unter die Haut gehendes Theatererlebnis, welches sich nicht nur mit Ethik in der Medizin beschäftigt, sondern auch mit unserem Verständnis von Normalität und unserem Umgang mit einer Krankheit, die wirklich jeden von uns treffen kann. Uneingeschränkt empfehlenswert."
musicalzentrale.de, März 2016

„Stefan Huber versammelt unter seiner sehr personenbezogenen Regie ein Musicalensemble aus namhaften Darstellern und jungen Akteuren, die durchaus die Chance haben, ebenfalls groß Karriere zu machen. (...) Als sich sorgender Ehemann Dan, der mehr mit der Krankheit seiner Frau zu kämpfen hat, als er zuerst zugeben mag, zeigt der Brite Rob Fowler, dass er nicht nur ein guter Sänger, sondern auch ein überzeugender Charakterdarsteller ist. Ihm gehört mit dem Lied Er ist fort einer der emotionalsten Momente des Stückes. (...) Die größte Überraschung ist mit Sicherheit Jörg Neubauer in seiner Doppelrolle als Dr. Fine und Dr. Madden. Während er als Dr. Fine einen der wenigen wirklich komischen Momente präsentiert, zeigt er als Dr. Madden, welch exzellente Stimme in ihm steckt. Die Riege der jungen Schauspieler führt Johannes Huth an. Sein filigranes Spiel und sicherer Gesang geben dem Sohn der Familie Goodman eine gewisse mystische Ausstrahlung, die der Rolle gut tut. Mit seiner Leistung in Dortmund empfiehlt sich der junge Tenor für noch größere Rollen. Eve Rades zeigt eine Natalie, die versucht, das große Problem der kranken Mutter zu bewältigen und dabei die kleinen Probleme eines Teenagers nicht mehr lösen kann. Ihre Interpretation der Figur ist deutlich weniger klischee-pubertär als andere Inszenierungen des Stückes es hätten befürchten lassen."
literaturundfeuilleton.de, 7. März 2016

„,Next to Normal' ist ein Musical, das als tragische Komödie von der Musik getragen, aber ohne große Ohrwürmer auskommt. Dennoch könnte die Musik nicht passender sein und unterstreicht Szenen häufig rockig und bietet viel Dynamik. Die sechsköpfige Band unter der Leitung von Kai Tietje wird diesem Anspruch absolut gerecht. Regisseur Stefan Huber leistete exzellente Arbeit und das Bühnenbild von Timo Dentler und Okarina Peter zeigt sich im Licht von Florian Franzen zerbrechlicher und durch eine bewegliche zweite Ebene, die in einzelnen Szenen weitere Räume zeigt, perspektivisch neu. (...) Für Musical-Fans abseits der Jukebox-Mitklatsch-Werke, die authentische Geschichten mit realistischem Ende mögen, gehört der Besuch von ,Next to Normal' zum Pflichtprogramm. Nicht ohne Grund konnte das Werk 3 Tony Awards und den ,Pulitzer Prize for drama' gewinnen."
Musicalradio.de, 8. März 2016

„Stefan Huber bleibt in seiner Personenregie der Vorlage absolut treu und verfügt über ein Ensemble, das aus den Figuren darstellerisch alles herausholt. Die anspruchsvollste Partie kommt Maya Hakvoort zu, die als Diana die unterschiedlichen Facetten der Figur mit großer Intensität ausleuchtet. Wie bruchlos sie von einer Stimmung in eine andere verfällt, geht unter die Haut. So gibt es am Ende sofort stehende Ovationen für alle Beteiligten, in die sich auch die Musiker und das Regie-Team einreihen."
Online Musik Magazin, 5. März 2016

Kommentare

Horst Karbaum, 21. Februar 2016
Die Matinée war schon mal sehr gut. Es gab selten mehrere "Vorhänge" bei der Matinée, so wie heute. #NextToNormal #TheaterDo. Reingehen!
Dagmar Köster-Bohn, 23. Februar 2016
Atemberaubend hat das Ensemble mit ihrer Vorstellung das Publikum mitgerissen! Mit ihrem tollen Gesang und ihrer Gestik zu den Dialogen haben die Künstler überzeugend voller Empathie dieses schwere Thema angegriffen und uns in alle Facetten der Gefühle mitgenommen. Und das "a capella" - Kompliment an das gesamte Team - wir sind gespannt auf die Bühnendarstellung! Unbedingt empfehlenswert!
Matthias Schlensker, 06. März 2016
Den Musikern und dem Ensemble der heutigen Première gilt mein höchstes Kompliment angesichts einer hervorragenden musikalischen und darstellerischen Leistung - stellvertretend für alle nenne ich Johannes Huth als Geist des Gabriel; ebenfalls betrachte ich die Inszenierung als tadellos. Das Stück selbst ist sehr gut gemacht und hochinteressant, auch weil hier geduldig der Spannungsbogen bis hin zur Aufdeckung der traumatischen Erfahrung als Ursache der "Störung" gezogen wird, die zugleich in der Person des im Geiste herangewachsenen im Säuglingsalter verstorbenen Sohnes durch das ganze Stück präsent ist; den für hiesige Begriffe sehr sentimentalen Schluss sehe ich dabei als Konzession an das US-amerikanisch Publikum. Auch die Musik spiegelt exzellent die Achterbahnfahrt durch die im Stück erlebten Gefühlswelten. Es wäre ein perfekter Musicalabend geworden, hätte man sich dazu entschieden, das Musical auf Englisch, also in der Originalsprache, aufzuführen und entsprechende Obertitel einzublenden, zumal die auf Deutsch gesungenen Texte gelegentlich durch die Combo übertönt wurden. Die deutschen Songtexte waren aber eine Zumutung und erinnerten an den Musikantenstadl, in dem sich "Herz" auf "Schmerz" reimt. Zum Trost: Vor etlichen Jahren besuchte ich in Berlin eine Aufführung des Musicals "Der Glöckner von Notre Dame". Hier waren nicht einzig die von Michael Kunze geschriebenen Texte Edelkitsch, sondern auch die vor Schmalz triefende Musik. Damals erlebte ich im Gegensatz zu heute einen gänzlich verlorenen Musicalabend.
Matthi, 06. März 2016
Sehr großartige Vorstellung zur Premiere! Die Inszenierung ist sehr berührend, das Bühnenbild und die Choreographie unterstützen diese, oft sehr, intimen Momente. Die Darstellerinnen und Darsteller nähern sich differenziert und gesanglich in Höchstform ihren Rollen. Maya Hakvoort steht stimmlich sowie schauspielerisch ganz im Rampenlicht dieser Aufführung, sie singt und spielt großartig. Ihre Wechselbäder der Gefühle sorgen für Lacher und Gänsehaut pur. Großartige Produktion und Mut beim Theater Dortmund. PS: Der Ton, ach ja, das Sounddesign im Opernhaus. Seit 50 Jahren eine Tragödie.
Joachim Furmaniak, 18. März 2016
Wir waren gestern,am17.03.16 im "NEXT TO NORMAL"ein Musical was am Brodway einige Preise erhalten hatte und diese sind mehr als Verdient!! Das Opernhaus Dortmund zeigt eine deutsche übersetzte Fassung und diese ist BRODWAYREIF inszeniert!! ALLE 6 Sänger/ Sängerinnen sind 100% Profis des Dramatischen und Musikalischenfachs und beweisen ein extrem professionelles Schauspieltalent mit zusätzlichen Stimmen! Die Band klang mehr als nur eine Band schon mehr wie ein Orchester! Das Bühnenbild, die Umsetzung des Stücks, das Lichtdesign einfach nur passend, ein Bravonachruf an die Regie!!! NEXT TO NORMAL ist ein sehr anspruchsvolles Musical, was einen noch selbst nach dieser gelungenen Vorstellung beschäftigt und beweist, dass es noch mehr Musicals gibt als Phantom, Cats und Co.!! Ein großes Lob an Herrn Herzog, der Intendant des Dortmunder Opernhauses, der es gewagt hatte dieses selten gespielte anspruchsvolle Musical in sein Programm aufzunehmen, obwohl er bestimmt wusste, dass es keine ausverkauften Vorstellung wie es bei Kiss me Kate geben wird. Unsere Vorstellung war fürs Haus ziemlich übersichtlich, aber am ENDE GANZ GANZ GROSS!!! Standingovations bestimmt zehn Minuten lang!!! NEXT TO NORMAL Gänsehaut pur, haben mit nassen Augen das Opernhaus verlassen!! Fazit: Ergreift die Chance diese Musical in Dortmund mitzuerleben, es beschreibt das WAHRE LEBEN, extrem WAHR!!!!
Sim, 03. April 2016
Wir haben uns das Stück gestern, am 02.04.2016 angeschaut und ich war positiv überrascht. Das Broadway-Original setzte bereits hohe Maßstäbe und ist bis heute mein Favourit, aber die Vorstellung in der Dortmunder Oper muss sich dahinter nicht verstecken und setzte sogar eigene Akzente. Alle Akteure waren sichtbar in ihren Rollen und der Geschichte, ein großes Lob an dieser Stelle! Es ist bestimmt gar nicht so leicht, eine (fast) normale Figur zu spielen, die sich nicht hinter Tonnen Make-up und einem pompösen Kostüm verbergen kann. Besonders beeindruckte mich dabei die Darstellung von Johannes Huth, der seine schwierige Rolle souverän meisterte und die Spielzeit hoffentlich ohne Verletzungen übersteht. Wichtig finde ich auch, dass viel Respekt vor der anspruchsvollen Thematik rüberkam; ich kann mir vorstellen, dass das für viele Betroffene bedeutsam ist. Hervorheben möchte ich die Leistung der Live-Band, die über die gesamte Aufführung hinweg engagiert die wundervolle Next to Normal-Musik aufspielte (nur leider etwas zu laut, sodass stellenweise der Text nicht gut verständlich war). Kritisch sehe ich hingegen die Beleuchtung, das Licht war für meinen Geschmack in einigen Szenen viel zu grell. Da hätte in Anlehnung an das englischsprachige Original ruhig öfter mal gedimmt werden können, um die Atmosphäre noch besser zu transportieren. Die Kulisse war sehr authentisch und wundervoll wandelbar. Da wurde wirklich tolle Arbeit im Hintergrund geleistet! Es könnte jedoch nicht schaden, auch die Requisiten im „Erdgeschoss“ öfter mal zu verschieben, damit der Gesamteindruck des Bühnenbildes über das Stück hinweg nicht zu „festfriert“. Insgesamt war es eine sehr besondere Erfahrung für mich, da ich auf dieses Musical schon längere Zeit gewartet habe und ich danke allen Beteiligten, die Next to Normal nach NRW geholt haben. Ich kann nur jedem empfehlen: reingehen!
H.J. Thimm, 22. April 2016
Hallo Maya, Gestern waren zahlreiche Profis aus der LWL-Klinik Dortmund in der Vorstellung Next to Normal. Heute wart Ihr Thema an den Frühstückstischen der Stationen. Es ist Euch gelungen, den Profis mit Eurem Spiel Gänsehaut zu zaubern. Next to Normal wirkt nach. Vielen wurde deutlich, wie normal eine psychische Erkrankung sein kann und wie schmal der Grat zwischen gesund und krank ist. Meine Kollegen waren dankbar, auf dieses Musikal aufmerksam gemacht worden zu sein. Diesen Dank gebe ich heute gern an Dich und Deine Kollegen weiter.
Anonym, 02. Mai 2016
Ein sehr guter Kommentar vom WDR http://www1.wdr.de/radio/wdr4/wort/gut-zu-wissen/ausgehen-next-to-normal-100.html
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05. März 2016

Beginn: 19:30 Uhr

ENDE: 22:05 Uhr

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