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Ballett

Compagnie eröffnet die 16. Deutsche Woche in Sankt Petersburg

Das Ballett Dortmund als Kulturbotschafter für den Investitionsstandort NRW

Sae Tamura und Javier Cacheiro Alemán in »Kintsukuroi« // (c) Bettina Stöß
Sae Tamura und Javier Cacheiro Alemán in »Kintsukuroi« // (c) Bettina Stöß

Das Ballett Dortmund eröffnet am Mittwoch, 3. April 2019, im Brjanzew-Kinder- und Jugendtheater feierlich die Deutsche Woche in St. Petersburg. Im diesem Jahr wird Nordrhein-Westfalen als Gastland Unternehmen und technologisches Know-How des Bundeslandes präsentieren. Das Partnerbundesland Nordrhein-Westfalen verbindet mit Sankt Petersburg eine innovative Wirtschaftspartnerschaft sowie eine enge kulturelle und zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit. Das vielfältige Programm des Forums beinhaltet Veranstaltungen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Bildung.

Bei der Eröffnungsveranstaltung präsentiert sich Nordrhein-Westfalen als führender Investitionsstandort Deutschlands und als zukunftsorientierte digitale Metropolregion. Digital- und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart wird auf die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung der Wirtschaft und damit verbunden neue Märkte, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Smart Data und Block Chain und das Know-how aus Nordrhein Westfalen verweisen.

Ein Aspekt der Darstellung Nordrhein-Westfalens als attraktiver Investitionsstandort ist die große Bedeutung der Kultur- und Kunstszene für das Bundesland. Als Kulturbotschafter Nordrhein-Westfalens wird das Ballett Dortmund diese Bedeutung aber auch die Vielfalt bei der Eröffnung am 3. April 2019  präsentieren.

Unter der Leitung von Xin Peng Wang sendet das Dortmunder Ballett seit Jahren unverwechselbare Impulse in die internationale Ballettlandschaft. Die Ruhrmetropole hat sich zu einer Inspiration für die weltweite Tanzszene entwickelt.

Für die Eröffnung der Deutschen Woche in Sankt Petersburg zeigt das Dortmunder Ballett  ein exklusives Programm. So ist die Choreografie Kintsukuroi von Wubkje Kuindersma ebenso zu erleben, wie die furiose Deutung der Szene mit dem verrückten Hutmacher aus Alice von Mauro Bigonzetti. Des Weiteren zeigen die Tänzerinnen und Tänzer Moto Perpetuo von Jacopo Godani wie auch Arbeiten von Ballettdirektor Xin Peng Wang selbst. Mit Choreografien aus der Göttlichen Komödie und Schwanensee schlägt er eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft, fusioniert Neoklassik und Modern Dance, Tanztheater und Akrobatik.