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Schauspiel

»Mapping Dortmund« geht in die zweite Runde

Schauspiel stellt besondere Dortmunder Orte und ihre Geschichten in den Mittelpunkt

Adi Hrustemović in einer Szene aus »2170« vor dem Dortmunder Hauptbahnhof (c) Birgit Hupfeld

Das neue Format des Schauspiel Dortmund Mapping Dortmund zu besonderen Orten in der Stadt und ihren Geschichten geht in die zweite Runde. Zwei der im Mai vorgestellten Orte haben Zuwachs bekommen: Bei Dortmunder (T)Räume werden jetzt auch die Projekte Pandora und Komm zu Potte vorgestellt, und die Bücherorte sind ebenfalls erweitert worden.

Wer noch mehr Neues entdecken möchte, kann mit 2170 noch einmal an die Spielorte der Eröffnungsproduktion von Intendantin Julia Wissert reisen und dort die Texte zum jeweiligen Platz lesen. Die fünf Texte, die die Autor*innen eigens für den Theaterabend über die Stadt Dortmund verfasst haben, stehen komplett online auf dem Blog des Schauspiel Dortmund, zusammen mit den Fotos, Texten, Filmen und Geräuschen aller bisher veröffentlichten Projekte. Alles findet sich ab sofort unter www.blog.schauspieldortmund.de unter dem Stichwort „Mapping Dortmund“.