Günther K. Harder, geboren 1977 in Bremen, studierte Schauspiel an der Athanor Akademie für Darstellende Kunst in Burghausen / Oberbayern und folgte danach seinem Bruder Manuel Harder ans Schauspiel Dortmund, wo er seine erste Gastrolle in Hermann Schmidt-Rahmers Inszenierung der Uraufführung von Tankred Dorsts "Die Wüste" übernahm und anschließend Mitglied des Ensembles wurde.
In der Spielzeit 2009/2010 steht Günther K. Harder in der Uraufführung von Anna Behringers "Aufzeichnungen aus einer Doppelhaushälfte" (Regie: Thirza Bruncken) und dem Nachtexzess "über lieben" auf der Bühne. Außerdem ist er wieder in "experiment. prisoner 819 did a bad thing" (Regie: Hermann Schmidt-Rahmer), der Revue "Piaf" (Regie: Uwe Hergenröder) von Pam Gems und in Hermann Schmidt-Rahmers Inszenierung des Kultfilms „Blues Brothers“ zu sehen.
In der letzen Spielzeit war er als Theiresias in Sybille Fabians Inszenierung von "König Ödipus" und als Lilburn in der Uraufführung von Marieluise Fleißers "Karl Stuart" (Regie: Philipp Preuss) zu sehen.
Einige Rollen am Schauspiel Dortmund:
Der Wurm in „Im Dickicht der Städte“ (Brecht), Regie: Carolin Mader
Morten in „Buddenbrooks“ (von Düffel nach Mann), Regie: Hermann Schmidt-Rahmer
Schweizer in „Die Räuber“ (Schiller), Regie: Peter Löscher
Billy Gray in "Die Ziege oder Wer ist Sylvia?" (Albee), Regie: Uwe Hergenröder
Cyryll in "Yvonne, Prinzessin von Burgund" (Gombrowicz), Regie: Sybille Fabian
Chevalier de Danceny in "Gefährliche Liebschaften" (Hampton, nach Choderlos de Laclos), Regie: Michael Gruner
Andi in „Die Frau von früher“ (Schimmelpfennig), Regie: Hermann Schmidt-Rahmer
Schweizer in „Die Räuber“ (Schiller), Regie: Peter Löscher
|