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„Oper 2020“ – was war, was bleibt? 

Oper Dortmund gibt Buch über das Corona-Jahr heraus

Die Oper Dortmund hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth die Buch-Dokumentation Oper 2020. Eine Dokumentation aus der Oper Dortmund herausgegeben. Der Sammelband beleuchtet, wie sich die Oper Dortmund an die veränderten Bedingungen im Corona-Jahr 2020 angepasst hat. Das Buch kann beim Verlag Königshausen & Neumann sowie beim Buchhandel für 22 € bestellt werden. 

Die Corona-Pandemie stellte und stellt die Gesellschaft insgesamt, aber natürlich auch die Kulturbetriebe vor ungeahnte Herausforderungen. Insbesondere das Musiktheater, als größte Sparte der etablierten Stadttheater, muss aufgrund der zahlreichen beteiligten Menschen neue Wege suchen, um trotz der Hygienemaßnahmen weiterhin produktiv sein zu können. Oper 2020 ist eine Dokumentation aus der Krise heraus, entstanden im Sommer 2020. Anhand des Beispiels der Oper Dortmund kommen Regisseurinnen und Regisseure sowie Sängerinnen und Sänger, aber auch der Technische Direktor oder die Leiterin der Kostümabteilung zu Wort. Beteiligte hinter oder auf der Bühne, Künstlerinnen und Künstler der Jungen Oper sowie externe Expertinnen und Experten erzählen, mit welchen möglichen – oder auch unmöglichen – Ideen die Krise angegangen wird. 

Die Echtzeitdokumentation ist ein Gemeinschaftsprojekt der Oper Dortmund mit dem Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt) der Universität Bayreuth. Herausgeber sind Heribert Germeshausen (Intendant) und Dr. Merle Fahrholz (Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin) sowie Prof. Dr. Anno Mungen (Institutsleitung) und Dr. Ulrike Hartung (Wissenschaftliche Mitarbeiterin).