„Nirgends brennen wir genauer“, schrieb Ernst Bloch über Beethovens Musik. Vielleicht, weil sie klingt wie ein innerer Monolog unserer Zeit. Beethoven schrieb für Momente, in denen nichts sicher ist, außer dem Wunsch nach Freiheit. Seine Musik hält Spannung aus. Sie widerspricht, ohne zu zerstören. Sie träumt, ohne wegzusehen. Zu Beethovens 200. Todestag machen die Dortmunder Philharmoniker und Jordan de Souza daraus ein Festival. Beethoven NOW! – über einen radikalen Träumer, der unsere Fragen von heute längst mitkomponiert hat.
Ouvertüre zum Trauerspiel Coriolan c-Moll op. 62
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95
Orchesterfassung von Gustav Mahler
Ouvertüre Leonore III op. 72b