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KJT zeigt „Hänsel und Gretel – Das Märchen“ im Fritz-Henßler-Haus

Das Familienstück zur Weihnachtszeit ist in dieser Spielzeit im Haus der Jugend zu sehen – Vorverkauf startet am 17. September

KJT-Ensemble (c) Jan Philip Welchering

Das Knusperhäuschen bekommt eine neue Adresse: Mit Hänsel und Gretel – Das Märchen bringt das Kinder- und Jugendtheater Dortmund (KJT) in dieser Spielzeit seinen Märchenklassiker zur Weihnachtszeit ins Fritz-Henßler-Haus. Anders als in den vergangenen Jahren findet das Familienstück damit nicht im Schauspielhaus, sondern im traditionsreichen Fritz-Henßler-Haus statt.
Die Inszenierung von KJT-Intendant Andreas Gruhn nach dem Märchen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm feiert am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19 Uhr Premiere. Das Stück ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Der Vorverkauf startet am Donnerstag, 17. September 2026, um 10 Uhr.

Hänsel und Gretel auf neuen Wegen
Ein Geschwisterpaar, ein verführerisches Knusperhäuschen und eine gefährliche Hexe: In „Hänsel und Gretel – Das Märchen“ geraten die Geschwister in eine scheinbar ausweglose Situation und müssen sich aufeinander verlassen. Hunger, Kälte und Angst begleiten sie auf ihrem Weg, bis sie auf das Haus der Hexe stoßen. Mit Mut, Einfallsreichtum und Zusammenhalt versuchen Hänsel und Gretel, der Gefahr zu entkommen und nach Hause zurückzukehren. Andreas Gruhn verbindet die vertraute Märchenwelt mit einem Einstieg in der Gegenwart. Stimmungsvolle Bilder, Musik und eigenwillige Figuren machen den Klassiker zu einem Weihnachtsstück für die ganze Familie.

Premiere und Vorverkauf
Die Premiere findet am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19 Uhr im Fritz-Henßler-Haus statt.
Weitere Vorstellungen und alle Termine für Schulklassen sind hier zu finden. Der Vorverkauf startet am Donnerstag, 17. September 2026. Karten kosten 13 Euro, ermäßigt 7 Euro. Sie sind im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch unter 0231 50 27 222 und im Webshop erhältlich.

Das Fritz-Henßler-Haus (FHH) ist ein wichtiger und traditionsreicher Ort kultureller Identitätsbildung in Dortmund. Seit sieben Jahrzehnten bietet die 1956 gegründete, größte zentrale Einrichtung des Jugendamts ein generationsübergreifendes und vielfältiges Programm – inklusiv, partizipativ und spartenübergreifend.
Benannt ist das Haus nach dem Widerstandskämpfer gegen den Faschismus Fritz Henßler, der nach dem Zweiten Weltkrieg Dortmunds erster demokratisch gewählter Oberbürgermeister war. Seinem Namen verpflichtet, fördert das Haus der Jugend demokratische Bildung und Kultur für Kinder und Jugendliche. Seit 1998 steht das Fritz-Henßler-Haus unter Denkmalschutz.