Unter dem Motto You, yourself, are the sun lassen wir uns vom senegalesischen Filmemacher Ousmane Sembène (1923–2007) inspirieren. Sembène, Pionier des afrikanischen Kinos und Chronist Schwarzer Geschichte und Widerstandskraft, zeigt uns, dass jede*r selbst Licht, Kraft und Veränderung sein kann. Sein Credo „Moi je suis même ma soleil“ ist eine radikale Unabhängigkeitserklärung: Wir kreisen nicht um andere, wir warten nicht darauf, beleuchtet zu werden – wir sind unsere eigene Lichtquelle. Historisch kämpfte Sembène gegen den fremden Blick auf Afrika und machte das Kino zu einem Medium, in dem Schwarze Menschen ihre Geschichten selbst erzählen und Emanzipation sichtbar machen konnten.
Nach fünf Jahren ist das Festival ein fester Ort für Austausch, Sichtbarkeit und Empowerment geworden – ein Raum, in dem neue Perspektiven entstehen und Gemeinschaft lebendig wird.
Dieses Jahr unter anderem dabei: TRAPLORD: Ivan Michael Blackstocks preisgekrönte Multimedia-Tanzperformance (Olivier Award) führt zwischen Traum und Realität durch Themen von Leben, Tod und Wiedergeburt. Aus Einflüssen von Street- und Internetkultur entwickelt das Stück eine rohe, direkte Sprache aus Bewegung und Spoken Word und verhandelt Spannungen zwischen Polizeigewalt und Gangkultur ebenso wie Transformation, mentale Resilienz und Spiritualität – auf dem Weg zu Selbstermächtigung und Selbstverwirklichung.
Und das Tanztheaterstück BEAUTYSALON, mit Text von Mohamed Wa Baile, Inszenierung von Kapi Grab und Choreografie von Bheki Ndlovu bringt das Stück einen besonderen Ort Schwarzer Kultur auf die Bühne: den Schönheitssalon.
Unser Workshop-Programm, Partys und Ausstellungen folgen in Kürze.
Wir laden euch ein, mitzufeiern, mitzudenken, mitzutanzen – und gemeinsam Geschichten ins Licht zu stellen.
Vier Tage Festival. Vier Tage Schwarze Kunst. Vier Tage Community.
Künstlerische Leitung Julia Wissert
Kuration Julia Wissert, Rohilat Kalmaz, Ella Steinmann, Jasco Viefhues, Evelyn Dossa, Frauke Becker, Mara Henni Klimek
Künstlerische Produktionsleitung Frauke Becker, Mara Henni Klimek
18:00 Uhr: Deeptalk trifft Kaffeeklatsch mit Shari Asha Crosson, die Veranstaltung findet im Rahmen der Demokratiewerkstatt im Haus der Vielfalt statt.
„Demokratie trifft Kultur“. Bei diesem etwas anderen Gesprächsformat können jungen Erwachsenen in entspannter Atmosphäre bei leckerem, selbstgekochtem Essen mit tollen Expert*innen ins Gespräch kommen. Mit Shari Asha Crosson, Regisseurin, Schauspielerin und Autorin, könnt ihr dieses Mal darüber sprechen wie man eigentlich Regisseurin wird und was man als Regisseurin macht. Und was Politik und Theater miteinander zu tun haben.
Kostenlose Anmeldung über Bildungswerk-vielfalt@vmdo.de
Die Demokratiewerkstatt ist eine Kooperation des Bildungswerk Vielfalt mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Schauspiel Dortmund.
ab 18:00Uhr: AfroFusionBuffett im Foyer
Buffett vom Afro-Fusion Collective
18:30 Uhr: Myth – Self – Collective, Practices of Form, Care and Self-Definition, Vernissage
Im Rahmen von Dortmund Goes Black vereint diese Ausstellung vier Positionen, die Sichtbarkeit nicht nur darstellen, sondern als Praxis begreifen: Jowa Toya, Kaoutar Aboueloula (L’Atelier 116), Yero Adugna Eticha und Louise Brisante Mbakop Ngontchio. Unter dem Festivalmotto „you, yourself, are the sun“ rücken ihre Arbeiten innere Kraft, Selbstdefinition und die Frage in den Mittelpunkt, wer Deutungshoheit über Bilder, Formen und Geschichten hat.
Jowa Toya Vela Curl bei Tzumoto
Jowa Toya zeigt freistehende und wandbasierte Objekte aus Furnierholz, deren Formensprache von Curly Hair ausgeht – als Symbol für Identität, Widerstandsfähigkeit und individuelle Struktur. Organische Linien erinnern an Bewegung, Verdichtung und Auflösung und übersetzen Haar in eine reduzierte skulpturale Sprache. Jedes Objekt trägt den Namen einer Figur aus der afrikanischen Mythologie (u. a. Anasi Bai, Bia, Asase Yaa, Eshu, Mawu, Oshun) – nicht als Illustration, sondern als Referenz auf Mythologie als Wissensspeicher zu Ursprung, Transformation, Schutz und kultureller Erinnerung.
Kaoutar Aboueloula ZIF HAYATI – Invisible Structures
Mit „ZIF HAYATI – Invisible Structures“ entwickelt Kaoutar Aboueloula eine begehbare Rauminstallation aus Reihen aufgehängter Tücher, inspiriert von einem traditionellen marokkanischen Kopftuch als materieller Träger von Zeit, Handlung und gelebter Erfahrung. Die Arbeit macht jene „unsichtbaren Strukturen“ erfahrbar, die Gemeinschaften tragen: Fürsorge, Wiederholung, Verantwortung, Kontinuität – oft essenziell, selten anerkannt. Hier wird „Sonne sein“ als Beitrag und Transformation lesbar.
Louise Brisante Mbakop Ngontchio Why darkskin matters
Louise Brisante Mbakop Ngontchio setzt mit ihrer Fotoausstellung/Installation „Why darkskin matters“ einen klaren Fokus auf darkskin Schwarze Menschen und die Auseinandersetzung mit Colorism. Sie korrigiert und befragt den kolonial geprägten Blick, thematisiert Unterrepräsentation – insbesondere dort, wo Menschen queer, trans* oder femme gelesen werden – und stellt entmenschlichenden Bildtraditionen eine visuelle Ordnung entgegen, die Komplexität, Würde und Selbstrepräsentation ermöglicht.
Yero Adunga Eticha Black in Dortmund
Die Arbeit macht Schwarze Präsenz im Stadtraum sichtbar und versteht Repräsentation als Praxis von Selbstdefinition und kollektiver Erinnerung. Zwischen Dokumentation und künstlerischer Setzung verhandelt die Serie Fragen von Zugehörigkeit, Deutungshoheit und gelebter Schwarzer Gegenwart in Dortmund.
Die Ausstellung Myth – Self – Collective Practices of Form, Care and Self-Definition öffnet multiperspektivische Räume in denen ihr über das Sichtbare hinaus schauen könnt: auf Material und Mythologie, auf Körper und Raum, auf Bildpolitik und Community. Und auf die radikale Idee, nicht auf das Licht zu warten, sondern selbst Quelle von Licht, Kraft und Veränderung zu sein.
Mit freundlicher Unterstützung von DOPE. Kultur und Wein
Eintritt frei.
18:45 Uhr: Abenasua, Konzert im Rangfoyer
Abenasua steht für modernen RnB und Neo-Soul mit Pop-Vibe. In ihren eigenen Songs verbindet sie gefühlvolle Melodien mit warmen Grooves und ehrlichen Texten über Liebe, Beziehungen und innere Welten. Mal verträumt, mal melancholisch, immer nahbar – live schafft sie eine intensive Atmosphäre zwischen entspannter Festival-Leichtigkeit und emotionaler Tiefe.
Eintritt frei.
20:00 Uhr: DENIM, Konzert im Studio
Die 2025 in Berlin gegründete Band DENIM verbindet Soul, RnB und Pop zu einem tanzbaren, zeitgenössischen Sound mit klarer Haltung. Inspiriert von globaler kultureller Vielfalt, Afrofuturismus sowie feministischen und realistischen Perspektiven erzählen ihre Songs von Menschsein, Liebe und Herzschmerz, von Krieg, Träumen und inneren Spannungen. Im Mittelpunkt steht die warme, kraftvolle Stimme von Emily Intsiful, getragen von den musikalischen Ideen von Pelle Buschmann, Khadim Ndome und David Millàn. Live entsteht so ein intensiver, mitreißender Sound. Musik als Selbstermächtigung: ehrlich, bewegend und voller eigener Strahlkraft.
Eintritt frei.
11:00-12:15 Uhr: Pilates & Stretch – Move with Intention, Workshop mit Michaela Adutwum auf der Probebühne 4
Dieser Workshop verbindet gezielte Bewegung mit Achtsamkeit, mentaler Gesundheit und Empowerment. In Pilates & Stretch – Move with Intention geht es nicht nur darum, wie wir uns bewegen, sondern auch warum bewusste Bewegung und Dehnung Körper und Geist nachhaltig stärken.
Durch kräftigende Pilates-Sequenzen, fließende Stretch-Elemente und angeleitete Atemübungen erfährst du, wie Stress im Körper entsteht, wie er sich auf Muskulatur, Atmung und Nervensystem auswirkt – und wie du ihm aktiv begegnen kannst. Ergänzt wird die Praxis durch Entspannungs- und Achtsamkeitsimpulse, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Der Workshop ist offen für alle Level und lädt dazu ein, das eigene Körperbewusstsein zu vertiefen, Spannungen zu lösen und neue Zugänge zu innerer Balance, Stabilität und Wohlbefinden zu finden.
Ein paar Yogamatten können bereit gestellt werden. Solltest du bereits eine eigene Matte beisitzen, bringe diese gerne mit. Denk an bequeme Kleidung und Wasser.
Kostenlose Anmeldung über schauspiel@theaterdo.de
12:30 Uhr und 14:40 Uhr: Myth – Self – Collective, Practices of Form, Care and Self-Definition, Ausstellungsführungen mit den Künstler*innen Jowa Toya, Kaoutar Aboueloula, Louise Brisante Mbakop Ngontchio, Yero Adugna Eticha im Schauspielfoyer
Im Rahmen des Festivals werden begleitende Ausstellungsführungen angeboten, die Einblicke in die gezeigten Arbeiten und ihre Themen geben. Gemeinsam werden künstlerische Prozesse, Materialien und inhaltliche Bezüge zu Mythologie, Selbstdefinition, Community und dem Festivalmotto „you, yourself, are the sun“ erkundet.
Eintritt frei.
ab 14:00Uhr: AfroFusionBuffett im Foyer
Buffett vom Afro-Fusion Collective
16:30 Uhr: Theodor Wonja Michael Bibliothek, Lesung im Institut
In The Bedford Women richtet Delia Jarrett-Macauley den Blick auf Sarah Parker Remond – ihr politisches Engagement, ihre Ausbildung in England und ihren internationalen Einsatz gegen die Sklaverei – und ordnet sie zugleich in eine breitere Tradition Schwarzer Frauen des Widerstands und Schreibens ein, wie sie New Daughters of Africa präsentiert. Der Text geht über Remonds Biografie hinaus und verweist auf gemeinsame Erfahrungen und Themen, die die Kämpfe und Solidarität Schwarzer Frauen über Generationen hinweg verbinden.
Lesung und Gespräch mit einer der Kuratorinnen des Buches Neue Töchter Afrikas, Glenda Obermuller, und der Autorin sowie Spoken-Word-Künstlerin Cucuteni. Gemeinsam sind sie Mitbegründerinnen der Theodor Wonja Michael Bibliothek, der ersten Schwarzen Bibliothek NRWs!
Eintritt frei.
18:30 Uhr: Beautysalon, Performance im Studio
Seit Generationen sind Schönheitssalons Orte der Begegnung Schwarzer Communities – Räume für Care, Austausch und kollektives Erinnern. Afrohaare tragen dabei eine politische Dimension: Sie sind Projektionsfläche für geschlechtsspezifische und rassistische Zuschreibungen und zugleich Ausdruck von Identität, Widerstand und Selbstbestimmung.
Mit dem Tanztheaterstück Beautysalon entsteht ein Raum, in dem Schwarze Schönheit jenseits des Mainstreams sichtbar wird – in ihrer Vielfalt, Komplexität und Widersprüchlichkeit. Vier Schwarze Menschen verwandeln den Salon in Bühne und Schutzraum zugleich: mal Nachrichtenspot, mal politische Plattform, mal Ort der Beratung und des Durchatmens. Während Frisuren entstehen, werden Geschichten über die Schwarze Schweiz erzählt – frei, persönlich und kollektiv zugleich. Dies ist ihr Raum. Dies sind ihre Geschichten.
Regie: Kapi Kapinga Grab
Trailer ▶
In Schweizer Deutsch, englischer & französischer Sprach, mit deutscher Übertitelung.
Tickets im Vorverkauf erhältlich ▶
20:30 Uhr: TRAPLORD, Performance im Schauspielhaus
Mit TRAPLORD präsentiert der Londoner Choreograf und Performer Ivan Michael Blackstock eine preisgekrönte, energiegeladene Multimedia-Tanzperformance, die zwischen Traum und Realität oszilliert. Ausgehend von persönlichen und kollektiven Erfahrungen verhandelt das Stück Projektionen auf Schwarze Körper und Schwarze Männlichkeit – ohne zu reproduzieren, was es hinterfragt.
In einer rohen, konfrontativen Ästhetik, geprägt von Drill, Grime und Krump sowie Einflüssen aus Street- und Internetkultur, übersetzt Blackstock Wut, Schmerz, mentale Resilienz und Spiritualität in Bewegung und Spoken Word. Zwischen Videogame- und Musikvideoästhetik erzählt TRAPLORD mit einem Ensemble die Reise eines Außenseiters hin zu Selbstermächtigung und Selbstverwirklichung.
TRAPLORD ist ein intensives, körperliches Statement – zeitgenössisch, politisch aufgeladen und mehrfach ausgezeichnet (Olivier Award). Ivan Michael Blackstock arbeitete u. a. mit Kylie Minogue und Neneh Cherry und choreografierte für Beyoncé das Grammy-prämierte Musikvideo »Brown Skin Girl«.
Regie und Choreografie: Ivan Michael Blackstock
Trailer ▶
Tickets im Vorverkauf erhältlich ▶
21:45 Uhr: DJ Freegah, Afrobeats · Afrohouse · Amapiano · Dancehall, Party im Institut
Wenn wir sagen You, yourself, are the sun, dann meinen wir auch: gemeinsam leuchten auf dem Dancefloor.
Eintritt frei.
11:00 Uhr: Popcorn zum Frühstück, Brunch und Netzwerken mit dem Afro-Fusion Collective im Institut
Wie wäre es mit Popcorn zum Frühstück? Das Afro-Fusion Collective bringt bei diesem Event Menschen und Perspektiven zusammen, um „die Schätze des afrikanischen Kontinents sichtbar zu machen“ — kulinarisch, kulturell und politisch. Die Gastgeber*innen verstehen Essen als soziale Praxis, in der sich Identität, Geschichte und Diskurs entfalten. In entspannter Atmosphäre führt das Collective in die Vielfalt der afrikanischen Küche ein: von gewürzten Klassikern über kreative Neuinterpretationen bis zu Dingen, die auf den ersten Blick überraschend erscheinen. Ziel ist es, kulinarische Traditionen nicht zu exotisieren, sondern als lebendige Ausdrucksformen kultureller Identität erlebbar zu machen.
12:00 Uhr: Afrika Film Festival Köln x Dortmund Goes Black, Kurzfilmprogramm im Studio
Das Kurzfilmprogramm des African Film Festival Köln bringt filmische Arbeiten zusammen, die Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und kollektive Imagination in den Mittelpunkt stellen. Die ausgewählten Filme erzählen von Identität, Körper, Zugehörigkeit und Widerstand – und davon, was es bedeutet, die eigene Geschichte selbst zu erzählen.
Filmemacher*innen wie Nixon Singa, Emma-Lee Amponsah, Sj Rahatoka und Priscillia Kounkou Hoveyda nutzen Animation, Poesie, Surrealismus und intime Erzählformen, um dominante Bilder zu hinterfragen und neue Perspektiven zu eröffnen. Ihre Filme bewegen sich zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität und machen Kino zu einem Raum für Selbstdefinition und Austausch.
Im Dialog mit dem Festivalmotto „You yourself are the sun“ stehen diese Arbeiten für eine klare Haltung: Wir warten nicht darauf, gesehen oder erzählt zu werden – wir schaffen unsere eigenen Bilder, Stimmen und Lichtquellen. Das Kurzfilmprogramm lädt dazu ein, afrikanisches und afrodiasporisches Kino als Ort von Empowerment, Kreativität und kollektiver Stärke zu erleben.
Eintritt frei.
12:00: Interplanet'hair, Workshop mit Kapi Kapinga Grab im Rangfoyer
Pflege, Politik und Praxis von Afrohaar und Nachgespräch zu Beautysalon
Afrohaar ist äußerst vielfältig. Seine Texturen sind ebenso unterschiedlich wie die Frisuren und Styles, die daraus entstehen können. Zöpfe, Techniken und kreative Formen bringen Ausdruck, Zugehörigkeit und kulturelle Bezüge zum Vorschein. In diesem Workshop kommen wir darüber gemeinsam ins Gespräch.
Teil 1
Warum sind Haare politisch? Welche Bedeutungen tragen Frisuren, und was meint eigentlich eine „Hair Journey“? In diesem Workshop-Teil tauschen wir uns mit den Künstler*innen des Stücks Beautysalon über persönliche Zugänge, Pflegepraktiken und Perspektiven rund um Afrohaar aus. Das Team von Beautysalon gibt Einblicke in den Rechercheprozess und in Themen, die ihre Arbeit geprägt haben.
Teil 2
Im zweiten Teil wird es praktisch: Wir lernen miteinander und voneinander Techniken wie Twists und Braids kennen und probieren sie gemeinsam aus. Expert*innen vermitteln Grundlagen zu unterschiedlichen Afrohaar-Typen sowie zu Themen wie Porosität und Feuchtigkeit.
Dieser Workshop richtet sich an Personen mit Afrohaar. Er ist auch offen für Personen in Pflege-, Beziehungs-, Erziehungs- oder Sorgefunktion zu Menschen mit Afrohaar, zum Beispiel Mütter, Väter, Pflegende oder Partner ohne Afrohaare.
Kostenlose Anmeldung über schauspiel@theaterdo.de
13:30 Uhr: Workshop mit Ivan Michael Blackstock auf der Probebühne 4
Nimm an einem Bewegungsworkshop mit Ivan Michael Blackstock teil, der Improvisation, Bewegungsmethodik, Hip-Hop und somatische Therapie miteinander verbindet. Der Workshop richtet sich sowohl an erfahrene Künstler*innen als auch an Menschen, die neu in der kreativen Arbeit sind, und bietet einen geschützten, wertschätzenden Raum für Wachstum, Verbindung und persönliche Entwicklung. Die Teilnehmenden begeben sich auf eine Reise der Selbstentdeckung und erleben die Fließfähigkeit und Spontaneität von Bewegung. Ivans Anleitung lädt dazu ein, zu erforschen, auszuprobieren und eigene Interpretationen zu entwickeln – so wird jede Erfahrung individuell und persönlich. Egal, ob du deine künstlerische Praxis vertiefen oder neue Wege des Selbstausdrucks finden möchtest: „Embodied Expression“ bietet die Möglichkeit, über klassische Lernmethoden hinauszugehen und den seelischen Aspekt von kreativer Ausdruckskraft.
In englischer Sprache.
Kostenlose Anmeldung über schauspiel@theaterdo.de