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Philharmoniker

Cornel Frey

Gastsolist (Tenor)

Ein Glanzpunkt des Abends ist Cornel Frey als Loge. Mit großartigem Spielwitz zeigt er die Verschlagenheit des Feuergottes und begeistert mit kräftigem Tenor und einer hervorragenden Textverständlichkeit.“ (Online Musik Magazin / Thomas Molke)

Seit der Spielzeit 2012/13 ist der aus Luzern stammende Tenor im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er anlässlich der Ring-Produktion 2017/18 als Mime in Wagners Rheingold und Siegfried sowohl das Publikum wie auch die Presse hell begeisterte. Weitere Partien als Ensemblemitglied dieses Hauses umfassen z. B. den Astrologen im Goldenen Hahn von Rimski-Korsakow, Brighella in Ariadne auf Naxos von Richard Strauss, die Hexe in Humperdincks Hänsel und Gretel, Pedrillo in der Entführung aus dem Serail, Pong in Puccinis Turandot, Armand Brissard in Der Graf von Luxemburg, etc. Im Mai 2019 verpflichtete ihn das Orchestre Philharmonique Royal de Liège unter Christian Arming für die Tenorpartie in Carmina Burana. Am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen folgte sein Rollendebüt als Loge in einer Neuproduktion von Rheingold in einer Inszenierung von Michael Schulz. Von der Presse wurde Cornel Frey als „Glanzpunkt des Abends“ bezeichnet und vom Publikum entsprechend gefeiert. Erst kürzlich hat Cornel Frey mit Basilio/Nozze di Figaro an der Staatsoper Hamburg debütiert und den Evangelisten und die Tenor-Arien in Bachs Matthäus-Passion mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Antonio Pappano in Rom gesungen. Künftige Projekte: Porcus, Une Voix, Héraut I und Le Clerc in Jeanne d'Arc au bûcher von Arthur Honegger mit dem Orchestre National de Lille unter Alexandre Bloch am Enescu Festival in Bukarest, Carmina Burana mit den Dresdner Philharmonikern unter Wolfgang Behrend in Dresden, Jaquino in konzertanten Aufführungen und für eine CD-Einspielung von Fidelio mit den Dresdner Philharmonikern unter der Leitung von Marek Janowski, etc. Das weitgefächerte Konzertrepertoire umfasst Werke von Britten, Schoeck, Szymanowski sowie speziell die grossen Oratorien und Kantaten von J. S. Bach. Ein CD mit Lieder von Beethoven und Schubert ins 2005 bei Sonarte herausgegeben worden.

Foto: (c) Max Brunnert