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Oper

Fabien Teigné

Ausstattung (Bühne)

Fabien Teigné studierte Szenografie an der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs Strasbourg. Dort lernte er den Bühnenbildner Pierre-André Weitz kennen, dem er zehn Jahre lang assistierte, so bei Tannhäuser (Grand Théâtre de Genève), Idomeneo (Festival d’Aix-en-Provence), Alceste (Opéra national de Paris), Les Huguentos (Théâtre Royale de la Monnaie, Brüssel), Il trovatore (Bayerische Staatsoper), Dialogues des Carmélites (Théâtre des Champs Elysées) und zahlreichen weiteren Produktionen.

Seit 2012 arbeitet er als Bühnenbildner mit der Regisseurin Marie-Eve Signeyrole zusammen. Gemeinsame Projekte waren u. a. Das schlaue Füchslein und Eugen Onegin an der Opéra National de Montpellier, Owen Wingrave an der Opéra National de Lorraine, Jonathan Doves The Monster in the Maze beim Festival d’Aix-en-Provence sowie Carmen an der Lettischen Nationaloper in Riga und La damnation de Faust an der Staatsoper Hannover. In Zusammenarbeit mit weiteren Regisseuren zeichnete er verantwortlich für das Bühnenbild von Nabucco (Teatro dell’Opera di Roma, R: Jean-Paul Scarpitta), Der Freischütz (Opéra de Limoges, R: David Gauchard) sowie Benoît Menuts Fando et Lis (Opéra de Saint-Etienne, R: Kristian Frédric).

In der Spielzeit 2020/21 entwirft er die Bühne für die Deutsche Erstaufführung von Frédégonde und arbeitet damit zum ersten Mal an der Oper Dortmund.

Foto: (c) Fabien Teigné