Eine zärtliche Chronik des Vaterseins nach dem Roman von Alejandro Zambra
In Briefen, Fragmenten und Momentaufnahmen kartografiert Zambra das unerwartete Terrain der Vaterschaft – die leisen Wunder, die absurden Routinen, die Müdigkeit und die wachsende Zärtlichkeit. Vom ersten Blick in die Augen des Neugeborenen über das wiederholte Vorlesen zahlreicher Kinderbücher bis zu den unbeholfenen gemeinsamen Versuchen zu krabbeln: Jede Szene wird zum Teil einer Chronik, die Alltag, Erinnerung und Sprache füreinander öffnet.
In seiner Erzählung wechselt Zambra zwischen autobiografischen Momenten seines Vaterseins und eigenen Erwachsenwerdens, er bringt seine Leidenschaft für Fußball und die Angst vor dem Versagen und der Entfremdung zur Sprache. Eine vielschichtige Chronik des kleinen und großen Werdens.
Anschließend PREMIERENFEIER im Institut!
Weitere Termine folgen.
Mit
Ekkehard Freye
Regie
Leonard Dick
Musik
N.N.
Video
Tobias Hoeft
Dramaturgie
Sabrina Toyen
Theatervermittlung
Sarah Jasinszczak
Regieassistenz
Bayram Umur Yildirim
Inspizienz
Bayram Umur Yildirim,
Christoph Öhl
Ausstattungsassistenz
Constanze Kriester
Soufflage
Fiona Holl